Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa08077166 Federica Brignone (C) of Italy celebrates in the finish area after winning the women's Giant Slalom race at the FIS Alpine Skiing World Cup in Courchevel, France, 17 December 2019. Brignone won ahead of second placed Mina Fuerst Holtmann (L) of Norway and third placed Wendy Holdener (R) of Switzerland.  EPA/GUILLAUME HORCAJUELO

Bild: EPA

Holdener fährt erstmals aufs Riesen-Podest – Brignone gewinnt

Wendy Holdener steht erstmals auf dem Podest in einem Weltcup-Riesenslalom. Die Schwyzerin klassiert sich im französischen Courchevel als Dritte. Der Sieg geht an Federica Brignone.



Wendy Holdener, nach dem ersten Lauf bereits Fünfte, verbesserte sich im französischen Courchevel am Nachmittag noch in den 3. Rang. Auf die Siegerin Federica Brignone aus Italien büsste Holdener 0,44 Sekunden ein. Zweite wurde die zu Halbzeit überraschend führende Norwegerin Mina Holtmann (0,04 zurück), die erstmals im Weltcup die Top 3 erreichte.

«Nach dem Parallelslalom habe ich mich fertig gemacht. Ich bin froh, hatte ich heute die Lockerheit und konnte frei fahren. Es ist ein Traum, der wahr wird. Nach St. Moritz kamen die Sports Awards, da hatte ich nicht viel Zeit um nachzudenken. Es gab mir auch wieder positive Gefühle zurück, zu sehen, wie die Schweiz hinter mir steht. Ein Riesen-Podest, so cool!»

Wendy Holdener

Mikaela Shiffrin (17.), in den beiden vorherigen Riesenslaloms des Winters auf dem Podest, klassierte sich erstmals seit März 2016 in dieser Disziplin ausserhalb der Top 10.

Gut-Behrami zweitbeste Schweizerin

Eine wiederum solide Leistung in ihrer Sorgendisziplin zeigte auch Lara Gut-Behrami. Die Tessinerin verpasste als 13. eine Klassierung in den ersten zehn nur um 25 Hundertstel. Mit Aline Danioth (27. mit der hohen Startnummer 60) und Michelle Gisin (29.) konnten zwei weitere Swiss-Ski-Athletinnen punkten.

Hingegen Corinne Suter, Simone Wild und Andrea Ellenberger hatten am Morgen mit jeweils rund 2,6 Sekunden Rückstand den Einzug in die Top 30 verpasst. Der Frauen-Weltcup macht als nächstes in Val d'Isère Halt. Im Hochsavoyer Skiort wird am Samstag eine Abfahrt und am Sonntag eine Kombination ausgetragen. (abu/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Kein Geld für den teuren Promi-Style? Kein Problem!

Vom Hipster zum Wolf of Wall Street (oder so ähnlich)

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1

Das werden (hoffentlich!) die Schweizer Highlights der zweiten Olympia-Woche

Zur Halbzeit der Olympischen Spiele in Pyeongchang ist die Schweiz mit sieben Medaillen auf Kurs. Angesichts des Programms dürfen die Fans zuversichtlich der neuen Woche entgegen blicken.

Der Start in die Olympischen Winterspiele 2018 war für alle Beteiligten nicht einfach und er geriet etwas harzig. Athleten und Betreuer kämpften mit der arktischen Kälte und dem bissigen Wind in Südkorea. «Wir wurden von den klimatischen Bedingungen etwas überrascht», gibt Ralph Stöckli zu. Verschiebungen der Wettkämpfe zerrten an den Kräften, dazu kamen Verletzungen formstarker Athleten oder der Norovirus im Lager der Ski-Slopestyler. Der Chef de Mission: «Am Anfang fehlte das Feuer. …

Artikel lesen
Link zum Artikel