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Wie ich meine Spinnenphobie mit Hypnose bekämpft habe

Video: watson/lea bloch

«Ich bin ein violettes Nashorn» – wie ich meine Spinnenphobie mit Hypnose bekämpft habe

05.08.2020, 19:1906.08.2020, 13:53

Besonders im Sommer wimmelt es nur so von Spinnen – und ich werde stets von meiner Spinnenphobie begleitet. Sei es beim Campen, Wandern oder in der Alphütte. Wer, wie auch ich, Angst vor den vielbeinigen Tierchen hat, weiss: Das bedeutet Stress pur. Obwohl viele die Spinnenphobie nicht ganz ernst nehmen, kann ich euch versichern: Die Betroffenen übertreiben nicht!

Sobald sich solch ein krabbelndes Ungeziefer im selben Raum befindet, erstarre ich und fühle mich blockiert. Vor dem Betreten des Badezimmers überprüfe ich zuerst die Ecken, um sicherzugehen, dass dort keine Spinne herumkrabbelt. Falls dem so ist, muss sie sofort entfernt werden – dies natürlich von jemand anderem als mir selbst. Denn auch nur schon beim Betrachten von Spinnen-Bildern kommen mir die Tränen.

Als mir diesen Sommer eine Spinne meinen Campingausflug ruiniert und mich aus meinem eigenen Zelt verscheucht hat, wusste ich: Es muss etwas dagegen getan werden. Deshalb habe ich Tom Sigrist, einen diplomierten Hypnosetherapeuten, aufgesucht. Skepsis und Nervosität begleiteten mich vor der Therapie-Sitzung, denn der Begriff Hypnose war mir lediglich aus dem Fernsehen bekannt. Ob mir die über zweistündige Therapie tatsächlich geholfen hat, seht ihr im obigen Video.

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