Wirtschaft
Banken

Belastende Mails: Credit Suisse steckt tief im US-Hypotheken-Sumpf

Gerichtsverfahren

Belastende Mails: Credit Suisse steckt tief im US-Hypotheken-Sumpf

10.03.2014, 06:5110.03.2014, 07:00

• Die Grossbank Credit Suisse war offenbar tiefer in das Geschäft mit US-Ramschhypotheken involviert als bislang behauptet. Dies zeigen Dokumente, die als Teil einer Strafklage bei einem Gericht in Massachusetts eingereicht wurden.

• Sie deuten darauf hin, dass hochrangige Kaderleute routinemässig ihre Untergebenen dazu gedrängt hatten, gegen Sorgfaltsregeln zu verstossen und fragwürdige Kredite zu akzeptieren, schreibt die «New York Times» am Montag.

• Die Credit Suisse hat sich bislang geweigert, Klagen in Zusammenhang mit der Hypothekenkrise mit einem Vergleich beizulegen.

Weiterlesen bei «New York Times»

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
EZB lässt Leitzinsen trotz Inflationsgefahren konstant
Die Europäische Zentralbank hält die Leitzinsen trotz Sorgen vor einer neuen Inflationswelle wegen des Iran-Kriegs unverändert. Der für Sparer und Banken wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte. Damit tastet die EZB zum sechsten Mal in Folge die Zinsen nicht an. «Der Krieg im Nahen Osten hat zu deutlich unsichereren Aussichten geführt. Er hat Aufwärtsrisiken für die Inflation und Abwärtsrisiken für das Wirtschaftswachstum zur Folge.»
Zur Story