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Jobabbau bei UBS und CS: So viele Stellen gingen verloren

Letzte Generalversammlung vor dem Untergang: Die Chefs der Credit Suisse im April 2023.
Viele Bankangestellte mussten in den vergangenen Jahren ihren Posten räumen.Bild: Michael Buholzer

So viele Stellen gingen seit der CS-Übernahme durch die UBS verloren

Nach der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS wurde der Rotstift angesetzt. Tausende Vollzeitstellen sind weltweit verschwunden. Und die Zahl steigt weiter.
05.02.2026, 14:2305.02.2026, 14:23

Es sind harte Zeiten für Bankangestellte. Allein im Kanton Zürich stammten im September 2025 fast zehn Prozent der Arbeitslosen aus dem Finanzsektor. Ein wesentlicher Faktor: der Untergang der CS und die Zusammenlegung mit der UBS.

Doch nicht nur Schweizer Mitarbeitende sind betroffen. In drei Jahren gingen laut SRF insgesamt 36'511 Stellen von UBS und CS verloren. Vor der Zusammenlegung gab es insgesamt 156'100 Vollzeitstellen, jetzt sind es 119'589. Vom Abbau betroffen sind 19'910 interne und 16'601 externe Stellen.

Vor allem bei Letzteren hat die UBS den Rotstift angesetzt. Ende 2022 gab es noch 33'013 externe Stellen. Die Zahl hat sich praktisch halbiert. Solche externen Arbeiten betrafen beispielsweise die Informatik-Aufgaben, die etwa von der CS beauftragte Firmen ausführten.

Und noch ist die Krise nicht durchgestanden. Laut SRF ist ein weiterer Stellenabbau geplant, bis Ende Jahr rechnet die UBS allein in der Schweiz mit 3000 Kündigungen bei aktuell 34'182 Vollzeitstellen.

Filialen sind verschwunden

Auch Filialen wurden geschlossen. In der Schweiz sind 85 von ihnen verschwunden, meist in Gemeinden, die mindestens zwei Filialen hatten.

Für Bankangestellte sind das durchgehend schlechte Nachrichten. Nicht aber für Anlegerinnen und Anleger oder Investorinnen und Investoren. Denn der Aktienkurs ist seit der Ankündigung der CS-Übernahme um über 100 Prozent gestiegen.

Die Integration der CS in die UBS ist noch nicht ganz abgeschlossen. Derzeit werden die letzten Kundenkonten übertragen. (vro)

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UBS übernimmt Credit Suisse: Die Verordnung
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UBS übernimmt Credit Suisse: Die Verordnung
Die Verordnung zur Übernahme der CS durch die UBS im Originallaut. Die ersten drei Seiten bilden die Verordnung, danach folgen die Erläuterungen.
quelle: keystone / michael buholzer
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Warum dich die Übernahme der CS durch die UBS interessieren sollte
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