Wirtschaft
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epa07438721 A handout photo dated 07 March 2019 and  made available 15 March 2019 by US automobile manufacturer Tesla, showing the new Tesla Model Y electric car that Tesla says will be released as of from 2020, Los Angeles, California, 14 March 2019. Model Y is an all-electric, mid-size SUV, starting at 39,000 USD for the standard version and 47,000 USD for the long-range version has a range of 300 miles or some 480 kilometers.  EPA/TESLA HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA/TESLA

Weshalb eine neue Tesla-Untersuchung für rote Köpfe sorgt



Tesla vs. Mercedes, Elektromotor vs. Dieselfahrzeug: Eine neue Publikation, die kurz vor Ostern über den Schnelldienst des Münchner Ifo-Instituts (Institut für Wirtschaftsforschung) veröffentlicht wurde, kommt zum Schluss: In Deutschland bläst das scheinbar umweltschonende Tesla Model 3 zehn bis 25 Prozent mehr CO2 in die Atmosphäre als der Mercedes Diesel C 220 d. Hauptverantwortlich dafür sei der enorme Aufwand bei der Batterieproduktion. Und der deutsche Strommix.

Die Befunde von Christoph Buchal, Hans-Dieter Karl und Prof. Dr. Dr. Hans-Werner Sinn wurden von der Agentur DPA aufgenommen. Diverse Publikationen, zum Beispiel Focus.de, Autobild oder auch nau.ch, veröffentlichten eine abgespeckte Version davon – auch das berüchtigte (Fake-)News-Portal Infowars.

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Die Autoren: Christoph Buchal ist Professor für Physik an der Universität zu Köln. bild: wikimedia

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Prof. Dr. Dr. Hans-Werner Sinn ist «ständiger Gastprofessor» an der Universität Luzern. bild: wikimedia

Die Fans von Verbrennungsmotoren fühlen sich nun bestätigt: Batteriebetriebene Elektro-Autos sind eben doch keine Lösung.

Doch auch Elektroauto-Fans fühlen sich bestätigt.

Sie fühlen sich bestätigt, dass ihre Gegner immer wieder mit Halbwahrheiten aufwarten. Und tatsächlich sind die Mängel der neusten Untersuchung aus Deutschland nicht von der Hand zu weisen. Hier die gröbsten Schnitzer:

Bei den Kritikpunkten handelt es sich nicht um Kleinigkeiten. Das Beispiel der Batterie-Lebensdauer zeigt, dass die Autoren die graue Energie auch ohne Goodwill hätten halbieren können. Das haben sie aber nicht. Und deshalb müssen sie sich nun die Kritik gefallen lassen, sie hätten die Elektroautos bewusst «schlecht gerechnet». Für den Tesla hätten sie die schwierigsten Bedingungen geschaffen, während dem Diesel der rote Teppich ausgerollt wurde. Andere neuere Studien, unter anderem vom renommierten Frauenhofer-Institut, kommen zu genau gegenteiligen Resultaten. Auch für Deutschland.

Die 30 am wenigsten verkauften Autos der Schweiz

Die Bedenken der Autoren sind aber nicht komplett aus der Luft gegriffen: Elektroautos sind weit davon entfernt, emissionsfrei zu sein. Die ganzheitliche Elektrifizierung der Produktionskette mit Energie, die ausschliesslich von erneuerbaren Quellen stammt, liegt noch in weiter Ferne. Ein Wille in die Richtung ist aber erkennbar: Volvos Ziel ist es, bis 2025 komplett CO2-neutral produzieren, Mercedes strebt dasselbe Ziel bis 2022 an.

Ein Diesel hingegen wird immer CO2 produzieren.

Und die Autoren haben in einem weiteren Punkt recht: Der Energiemix eines Landes spielt für die Bilanz eines Elektroautos die wichtigste Rolle. Deutschland hat in dieser Hinsicht noch einige Jahre ein Problem. Braun- und Steinkohle sind noch immer für 40% des (Netto-) Stromes verantwortlich. Erst 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk abgestellt werden. Wie Deutschland die Ausfälle kompensieren will, ist umstritten. Kernkraft kommt nicht in Frage. Deutschland hat beschlossen bis 2022 vollständig auszusteigen.

Und weshalb sind Volvo und Mercedes so umweltbesessen?

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185Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • V-REX 25.04.2019 13:12
    Highlight Highlight Und genau darum sollte endlich auf alle Produkte die Herstellungsenergie errechnet und aufgestempelt werden.

    Tesla mag die Batterie so umweltfreundlich herstellen wie sie nur können, aber andere tun das sicher nicht!

    Die Hersteller müssen endlich für ihre Produktionsverfahren den Kopf hin halten.
  • Bart-Olomäus 25.04.2019 11:26
    Highlight Highlight Bei der «Schwedenstudie» wurde der Kohle-Ausstoss mitgerechnet ...
  • CCRider 25.04.2019 09:44
    Highlight Highlight So sehr ich Hans Werner Sinn‘s volkswirtschaftliche Analysen schätze, hier hat er sich leider mächtig ins Knie geschossen, was seiner Reputation mehr schaden als nützen wird.

    Vielleicht wurde er vom Zeitgeist der Wirtschaftsförderung mit Hilfe der Fake News geritten?

    Die deutsche Automobilindustrie, darunter auch jene mit dem Stern, kassierten Abermilliarden von Eurofördermittel für die Entwicklung von e-Autos. Ausser ein paar Conzeptcars, welche vollmundig auf teuren Messen gezeigt wurden, kam bisher nichts konkurrenzfähiges zustande. Die deutschen Steuerzahler blechen auch mit Jobverlusten
  • Pümpernüssler 24.04.2019 17:24
    Highlight Highlight Wie kann man nur Lithium-Ionen-Batterien als Ersatz gegenüber Benzin- und Dieselmotoren gut finden? Problemverlagerung mehr nicht. Ich bin für Wassermotoren sowie die Nutzung der Sonne.
    • CCRider 25.04.2019 09:50
      Highlight Highlight Weil sich Li-Ionen-Akku‘s industriell in grossen Massen herstellen lassen und über die höchste Energiedichte verfügen. - Im Haus, wo Platz und Gewicht im Vergleich zu Fahrzeugen zweitrangig sind, kann auch Salzwasserbatterien ausgewichen werden.

      Übrigens, auch wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenantriebe werden nicht ohne Batterien auskommen, diese mögen wohl kleiner sein, werden z.Zt. auch Li-Ion-Akku‘s sein. Dazu kommt, dass Wasserstoff, auch Lachgas genannt, extrem explosiv ist und bis heute nicht wirklich dicht gelagert werden kann. Dort wirkt der Akku allenfalls als Zünder. Guten Flug!
  • Marco86 24.04.2019 16:36
    Highlight Highlight Was in der Studie auch nicht berücksichtigt wird sind die grossen Unterschiede in den Fahrleistungen der beiden Fahrzeuge. Ein Vergleich des Teslas mit einem Verbrenner mit 300 PS aufwärts wäre fair - dann wäre die Differenz des CO2 Ausstosses mit den bereits verfälschten Zahlen der Studie wohl sowieso weg...
  • Thurgauo 24.04.2019 15:37
    Highlight Highlight Ein Schelm, wer dabei Böses denkt. Am Ende der Studie war bestimmt noch ein Prospekt mit den neusten Dieselmodellen der deutschen Autohersteller angehängt? ;)
  • Wörtschesterscheir 24.04.2019 13:38
    Highlight Highlight Jemand den gleichen Gedanken gehabt? (=)
    Benutzer Bild
  • Ich mein ja nur 24.04.2019 13:15
    Highlight Highlight Solche Gefälligkeitsstudien lässt die Tabakindustrie auch regelmässig erstellen und öffentlichkeitswirksam kommunizieren. Die haben einfach etwas mehr Routine darin...
  • Drunken Master 24.04.2019 08:41
    Highlight Highlight Einen Tesla S fahren (was wenn man ehrlich ist genauso keiner braucht wie einen Porsche), aber dann mit dem Finger auf die zeigen die einen M5 oder so fahren... verruckt wenns der überleisch 🤷‍♂️
  • Der Kritiker 24.04.2019 06:25
    Highlight Highlight ... Wes Geld ich nehm, des Lied ich sing...
  • Der Kritiker 24.04.2019 06:23
    Highlight Highlight Der Artikel berücksichtigt NICHT, wie viele Kriege wegen Öl geführt wurden, geführt werden und welch Migration diese Kriege verursachen. Oops, es gibt Parteien am rechten Rande, die berücksichtigen dies ebenfalls NICHT.
    • Frankygoes 24.04.2019 08:21
      Highlight Highlight ...na ja.. er berücksichtigt auch nicht, wieviel Weltkulturerbe auf der Suche nach Lithium zerstört wird.
    • Kommentareschreiber 24.04.2019 16:06
      Highlight Highlight Geschweige denn, alle die Kriege, welche noch werden geführt werden, ausgelöst durch Gier an der Macht über die Strom-Ströme.
  • Adumdum 24.04.2019 01:12
    Highlight Highlight Wie kommt denn der Diesel zur Tankstelle? 🤔 Von Feen produziert und durch die Luft mit Magie aus den Herstellungsländern nach Deutschland gezaubert?? 😁 Würde mich mal interessieren, wie viel Geld die "Forscher" für die Studie von der deutschen Automobilindustrie kassiert haben.

    Hilft trotzdem nicht - Deutschland als Absatzmarkt der ewig Gestrigen ist zu klein, um Mercedes & Co am Leben zu halten. Und Recht geschieht ihnen, mit solchen Methoden zu arbeiten...
  • Score 24.04.2019 00:25
    Highlight Highlight „Damit wäre wenigstens die Produktion der Batterie CO2-neutral. Noch immer in Rechnung fallen würde die Gewinnung der Rohstoffe.“

    Müsste man denn nicht die Herstellung der Solarzellen und Windräder auch einbeziehen? Noch vor 15 Jahren hiess es die Herstellung einer Solaranlage benötige mehr Energie als sie zu lebzeit herstelle. Dass dies heute nicht mehr so ist, ist mir klar. Aber es wird sicher dennoch ein gewisses Gewicht haben nicht?
    • Der Tom 24.04.2019 00:48
      Highlight Highlight Dann muss man aber auch die Bohrtürme, evt. Chemikalien für fracking, Raffinerien, Tankschiffe, Diesel Verbrauch für die Feinverteilung, Produktion und Unterhalt der Tankwagen, Zapfsäulen usw... berücksichtigen. M
    • Kaspar Floigen 24.04.2019 04:17
      Highlight Highlight Macht man auch. Beides. Zumindest bei einer gut durchgeführten Analyse (zum Beispiel nach Eco invent). Hier wurden aber anscheinend nicht so hohe Standards angewendet. Herr Sinn hat langsam deine gesamte Glaubwürdigkeit, die er einst hatte, verspielt.
    • Kaspar Floigen 24.04.2019 05:23
      Highlight Highlight *seine
    Weitere Antworten anzeigen
  • Danzamaniac 23.04.2019 23:22
    Highlight Highlight Es gibt schon genug Widerlegungen - richtig so.
    Die Ifo-Studio ist Unsinn.
    Auf eurem Bild ist übrigens kein Tesla Model 3 sondern Y! 🤔🤓
    • Kommentareschreiber 24.04.2019 16:10
      Highlight Highlight Ähnlich hanebüchen ist auch die ganze Argumentations-Kette, weshalb die Berichte nicht stimmen sollen.
    • Michael Künzli 25.04.2019 13:39
      Highlight Highlight Nein, das ist schon ein Model 3.
      Model Y gibt es nicht und beim Model X sind die hinteren Türen hinten angeschlagen.
  • sowhat 23.04.2019 22:27
    Highlight Highlight Wie kann man nur die Dreistigkeit haben, zu denken, dass irgendjemand irgendetwas zu Dieselfahzeugen glauben würde 🤦
  • wasps 23.04.2019 22:26
    Highlight Highlight Der Schweizer Strommix ist CO2-frei.
    • Scipia della Rovere 24.04.2019 05:37
      Highlight Highlight Tja, schade nur, dass wir zu 40% ausländischen Strom im Schweizer Strommix haben, und der ist alles andere als CO2-frei.
    • Pointer 24.04.2019 11:26
      Highlight Highlight @wasps und @Scipia della Rovere: sagen welche Quellen bitte?
    • Scipia della Rovere 24.04.2019 14:24
      Highlight Highlight https://www.energie-umwelt.ch/elektrizitaet/1392
      Quelle
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 23.04.2019 22:23
    Highlight Highlight " Der Trend sieht dort aus, als ob die meisten Batterien auch nach 250'000 Kilometern noch immer 90% der ursprünglichen Ladekapazität besitzen und noch immer in Betrieb sind. "

    Was dazu kommt, ist, das ein ausgelutschter Akku (zB. noch 70% Kapazität) noch 10-15 Jahre im stationären Betrieb genutzt werden kann, bevor er dann recycelt werden muss. Ein L Benzin einmal durch den Motor gejagt ist für immer verloren.
  • Triple A 23.04.2019 22:11
    Highlight Highlight Ja, neue Technologien haben es immer schwer, sich durchzusetzen. Das war sogar bei der Glühbirne gegenüber der Petroleumlampe so!
  • Neruda 23.04.2019 21:57
    Highlight Highlight Ist dieser Sinn nicht bekannt als von Daimler Besoldeter? Haha und wenn ich im Studium bei einem dieser Professoren eine nicht peer-reviewte Quelle benutze falle ich durch 🙈😂 Diese Herren gehören für alle Zeit von jeglicher Bildungsinstitution gebannt!
  • Arthur Sunil 23.04.2019 21:42
    • Adumdum 24.04.2019 01:22
      Highlight Highlight Haha, "übersehen", genau 🙂 "unterschlagen und verfälscht weil für das Ergebnis bezahlt" wäre richtiger
  • Pointer 23.04.2019 21:18
    Highlight Highlight Die Wahl der Vergleichsfahrzeuge ist auch etwas komisch:
    Telsa Model 3: 287 PS und 525 Nm
    Mercedes C 220 d: 194 PS und 400 Nm
    Wenn schon hätten Sie den Mercedes C 300 d mit 245 PS und 500 Nm zum Vergleich nehmen müssen.
    • Adumdum 24.04.2019 01:23
      Highlight Highlight ALLES ist an der Studie komisch - gar nicht komisch allerdings ist, dass ein "renommierter Wissenschaftler" ungestraft solche klaren Unwahrheiten verbreiten darf, ohne dass das Konsequenzen hat.
  • Robi Roborock 23.04.2019 21:13
    Highlight Highlight Klar, die Studie hat viele Ungereimtheiten. Aber man kann das Spiel ja mitspielen: In Deutschland ist der Anteil fossiler Energieträger am Strommix relativ hoch (ca. 50% Kohle und Gas). Rechnet das doch mal mit den Annahmen der Studien durch, aber für die Schweiz und andere Länder mit einem hohen Anteil an erneuerbaren Energien und Atomstrom.
  • aglio e olio 23.04.2019 21:09
    Highlight Highlight Bei Hans Werner Sinn hätte man bereits mit dem Lesen aufhören können.
    • Alle haben bessere Namen als ich. 23.04.2019 21:20
      Highlight Highlight Ich kenne mich in der Szene nicht so aus, was ist das für einer?
    • Alienus 23.04.2019 22:41
      Highlight Highlight Alle ....

      In Wirklichkeit ist sein Name Unsinn.

      Hat sich umtaufen lassen.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 24.04.2019 00:49
      Highlight Highlight Warum? Er hat viel Dreck bei der EU aufgedeckt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 23.04.2019 21:07
    Highlight Highlight Was mich an der ganzen Diskussion stört, ist die Sache, dass es immer wieder nur um den Vergleich von Elektro- und Verbrennungsmotoren geht, welche alle irgendwo mit Leistungen weit über 200KW liegen. Und das mit einem Gewicht über 2 Tonnen...

    Da schneidet eigentlich gar keiner wirklich gut ab, weil kein Mensch diese Masse und Leistung braucht um 75Kg "Durchschnittsmensch" zu befördern.

    Das ist im Grunde genommen die grösste Umweltverschmutzung.
    Wir brauchen eher Fahrzeuge, welche nicht nur mit der Energie, sondern auch mit den verwendeten Materialien sorgsamer um gehen.
    • Bio Zitronensaft 23.04.2019 21:18
      Highlight Highlight Word!
    • Caturix 23.04.2019 21:33
      Highlight Highlight Beim Elektroauto ist es Wurst ob der Motor 100kw oder 200kw hat das beeinflust den Verbrauch bei normalfahren nicht und auch das Gewicht nicht.
    • Stirling 23.04.2019 22:22
      Highlight Highlight Beim Elektroauto ist das Gewicht nicht besonders problematisch, weil es durch die in bewegung gebrachte Masse rekuperiert.
      Bei Verbrennern wird der Schubmodus, der die Förderung des Kraftstoffs auf 0 setzt oder der Segelmodus, wo ausgekuppelt wird aktiviert. Verbraucht keine Energie, produziert aber auch keine.
      Die Menschen brauchen grosse Autos, um ihre Bedürfnisse zu decken, das ist normal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • John H. 23.04.2019 20:55
    Highlight Highlight Hmm, im 18. Jahrhundert hat sich keiner darüber Gedanken gemacht. Seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts hat man gedacht "das verdünnt sich" und in Krimis mit den Abgasen Morde konstruiert, wusste also um die Gifitigkeit. Und jetzt machen zwei rote Köpfe eine Studie?
    Meine Meinung: Weniger ist mehr - weniger fahren, fliegen, Konsum, …
    • dmark 23.04.2019 21:42
      Highlight Highlight "...in Krimis mit den Abgasen Morde konstruiert..."
      Die "guten alten Zeiten", als die Autos noch richtig fett nach Benzol, Schwefel und Blei rochen. ;)
      Das funktioniert heutzutage nicht mehr. Du kannst Stunden in der Garage mit laufendem Motor verbringen und bekommst halt einen dicken Kopf davon.
      Bei einem E-Fahrzeug könntest du dich wenigstens mittels einem Stromschlag aus dem Leben kicken.
      Scherz beiseite - völlig richtig. Einschränkungen beim Konsum, energieeffiziente Bauweisen von Häusern, Autos usw., sowie langlebige Produkte (hatten wir früher mal...) bringen da viel mehr.
  • Sharkdiver 23.04.2019 20:36
    Highlight Highlight Und warscheinlich nehmen Sie beim Diesler die Werksangaben und nicht die Realwerte🙈 schlussendlich gibt es die perfekte Mobilität nie. Und der Strommixes von D ist sehr schlecht. Aber eine Kombination aus E-Auto (kurzdiestanz) und Wasserstoff (LKW, Schiff, Flugzeug) ist allemal besser als Fossil
    • PxlP 23.04.2019 21:19
      Highlight Highlight sie nehmen die unrealistischen NEFZ Werte. Zum Glück gibt es Spritmonitor, wo user ihre realen Werte in einem Fahrtenbuch erfassen: Im konkreten Fall der Ifo-Studie ist es so, dass der reale Verbrauch des Model 3 (EPA: 16.3kWh) 8% über dem NEFZ-Wert von 15 liegt, der reale Verbrauch des MB C 220d (Spritmonitor: 6.5L) jedoch 45% über dem NEZF-Wert von 4.5L. ich kann den Sch... nicht mehr hören.
  • WHYNOT 23.04.2019 20:34
    Highlight Highlight ...nicht von ungefähr ist WATSON sofort präsent, wenn handfeste Beweise die Lüge der sauberen Stromer entlarven. Dem ist nichts anfügen, denn rein ideologischer Fanatismus löst unsere Herausforderungen mitnichten.
    • DerHans 23.04.2019 20:57
      Highlight Highlight Die Beweise sind so Handfest, wie die Beweise von Flatearthern...
    • Toerpe Zwerg 23.04.2019 21:24
      Highlight Highlight "rein ideologischer Fanatismus löst unsere Herausforderungen mitnichten."

      Offenbar genau die Prämisse dieser "Studie".
    • westwing 23.04.2019 23:08
      Highlight Highlight WHYNOT zur Abwechslung mal was verstehen versuchen?
  • Muselbert Qrate 23.04.2019 20:34
    Highlight Highlight Es ist gut dass endlich die Wahrheit ans Licht kommt! 👍
    • Pointer 23.04.2019 21:19
      Highlight Highlight Ja, die falschen Befunde von Buchal und Sinn dürfen nicht einfach so stehengelassen werden!
  • sheimers 23.04.2019 20:15
    Highlight Highlight Liebe Watson-Redaktion, verbreitet doch bitte nicht den Unsinn vom Professor Sinn.
  • Pointer 23.04.2019 20:14
    Highlight Highlight Wer hat die Studie in Auftrag gegeben?
    • Der Rückbauer 23.04.2019 20:37
      Highlight Highlight Das ist d i e Frage. Und wer hat sie bezahlt? Beiss nicht in die Hand, die dich füttert, wes Brot ich ess', des Lied ich pfeif....
  • Charlie Brown 23.04.2019 20:00
    Highlight Highlight ...und das peer-review stammt von den Professoren der University of OPEC?
  • Charlie Brown 23.04.2019 19:58
    Highlight Highlight Und den Energieaufwand für die Produktion des Diesels (des Treibstoffs) haben die Herren auch berücksichtigt?

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Well-to-Tank?wprov=sfti1
    • Patrick Toggweiler 23.04.2019 20:43
      Highlight Highlight Ja. Haben sie eingerechnet. Sonst hätte ich das kritisiert 😀.
    • PxlP 23.04.2019 21:32
      Highlight Highlight und die Garagenbetriebe, Service, Flüssigkeiten, Filter und Verkaufstellen auch?
  • Bynaus @final-frontier.ch 23.04.2019 19:55
    Highlight Highlight Was auch oft vergessen geht: Benzin und Diesel sprudeln nicht aus dem Boden, sondern müssen aus Rohöl raffiniert werden. Das kostet elektrische Energie - fast so viel pro schliesslich gefahrenem km wie das Elektroauto direkt verbraucht. Das heisst, Strom wird in beiden Fällen verbraucht - nur bei Benzin/Diesel kommten zusätzlich noch CO2, Stickoxide, etc dazu. Und natürlich braucht die Produktion eines Verbrennungsfahrzwugs ebenfalls Energie!
    • Patrick Toggweiler 23.04.2019 20:17
      Highlight Highlight Die Autoren rechnen 21% dazu für die Gewinnung und den Transport.
    • AlienTechnologie 23.04.2019 21:10
      Highlight Highlight Naja, wenigstens wurde die Rohölverarbeitung berücksichtigt. Meiner Meinung nach jedoch viel zu tieff. Es gibt mehrere Studien welche allein für die Raffinerie deutlich über 50% berechnen.

      Natürlich dürften die Resultate, welche 80% erreichen ihrerseits optimistisch gerechnet sein. Die verwendeten 21% für Raffinerie UND Transport sind jedoch ziemlich sicher zu tieff!
  • Ökonometriker 23.04.2019 19:46
    Highlight Highlight @Toggweiler: die Studie ist sicherlich schlecht, aber die von Dir zitierte Frauenhofer-Studie ist ein Workingpaper... und sogar in Word geschrieben. Auch inhaltlich ist jetzt vom Niveau her nicht gerade der Gegenbeweis. Besser wäre eine in einem renommierten Journal publizierte Studie.
  • Triumvir 23.04.2019 19:46
    Highlight Highlight Diesel Autos sind für Millionen vorzeitige Todesfälle verantwortlich! Das alleine genügt mir, um dieser Technologie jegliche Legitimität abzusprechen. Punkt. Mein nächstes Auto wird nur noch ein rein elektrisches Fahrzeug sein, da können noch so viele Pseudostudien versuchen mir dies auszureden.
  • bokl 23.04.2019 19:44
    Highlight Highlight Ach der Hans-Werner Sinn wiedermal. Der kann auch noch 5-6 Prof. / Dr. vor seinen Namen stellen und labert trotzdem nur Nonsens.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 24.04.2019 00:55
      Highlight Highlight Nur Nonsens? Target Salden existieren nicht, oder? Das bildet man sich ja nur ein. Man könnte sich auch sachlich über eine Aussage äussern, statt versuchen eine Person zu diskreditieren.
    • bokl 24.04.2019 08:04
      Highlight Highlight Natürlich existieren Salden Target bei der EZB. Aber das von Prof. Dr. Dr. HWS daraus konzipierte Horrorszenario ist Nonsens. Was auch alle ausserhalb der AfD so sehen.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 24.04.2019 10:41
      Highlight Highlight Deutschland wird das Geld nie bekommen. Horrorszenarien sind zwar übertrieben, trotzdem ist es kein Nonsens.
  • sunshineZH 23.04.2019 19:44
    Highlight Highlight https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article192077469/Forscher-sehen-Elektroauto-als-Klimasuender.html

    :)
    • Reisender 3468 23.04.2019 20:06
      Highlight Highlight https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standardstudie-elektroautos-doppelt-so-umweltfreundlich-wie-dieselfahrzeuge/story/21623211

      :)
    • saukaibli 23.04.2019 21:03
      Highlight Highlight Die Welt zu zitieren grenzt schon an Realsatire. Da kann man gleich den Postillon zitieren.
    • sunshineZH 23.04.2019 22:25
      Highlight Highlight @saukaibli Seh ich bei Watson auch so 😀
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cpt_so_mal_so 23.04.2019 19:43
    Highlight Highlight Wow was für eine Überraschung, Deutschland mit der ganzen Auto Industrie lügt...
  • Sauäschnörrli 23.04.2019 19:42
    Highlight Highlight Sinn ist Erfinder des grünen Paradoxons, würde er zu einem anderen Schluss kommen, würde er seinen eigenen Theorien widersprechen. Übrigens wurde er damals schon für seinen Umgang mit Zahlen kritisiert.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Das_gr%C3%BCne_Paradoxon:_Pl%C3%A4doyer_f%C3%BCr_eine_illusionsfreie_Klimapolitik?wprov=sfti1
  • Ökonometriker 23.04.2019 19:37
    Highlight Highlight Man kann bei E-Autos nicht den CO2-Ausstoss eines durchschnittlichen KWh betrachten, sondern muss den eines zusätzlich zu erzeugenden KWh nehmen. Dieser Wert ist in Deutschland tiefer als der Durchschnitt (in der CH jedoch höher). Dann nehmen die Autoren den zweitkleinsten Diesel - fast die umweltfreundlichste Ausführung der Reihe.
    Aber nehmen wir den grössten Tesla, dessen Batterieproduktion 9-12 Tonnen CO2 erzeugt. Der wäre so nach spätestens 154'000 Km umweltfreundlicher als der Mercedes: und das, wenn der Benz-Fahrer immer sehr umweltschonend fährt und der Tesla-Fahrer Mischstrom tankt.
  • Scaros_2 23.04.2019 19:33
    Highlight Highlight Und ein Student schafft die BA/Master Thesis nicht wenn bei 1 Quelle der Anschein erweckt wird das es ein plagiat ist. Aber hier wird Müll regelrecht zusammengeschüttet und es ist ok.
  • Kubod 23.04.2019 19:31
    Highlight Highlight Erstaunlich die Visionen der Deutschen Politiker.
    Die Zahlen für die Primärenergie 2018
    Erdgas: 23,7%, Steinkohle: 10,0%, Braunkohle: 11,3%, Kernenergie: 6,4%
    Erneuerbare: 14,0% - davon 7,48% also die Hälfte aus Biomasse ( Mais).
    Windenergie 3,1 %
    Für 100% Windenergie müssten auf jedem Quadratkilometer drei Windräder stehen. In den landwirtschaftlichen Gebieten, den Wäldern, Bergen, Seen und Städten, überall.
    Dank des Zukaufs von Atomstrom aus Tschechien und Frankreich glaubt man sich diese Visionen leisten zu können.
    Kein Vorbild für die Schweiz.

    • FrancoL 23.04.2019 19:57
      Highlight Highlight Was genau wolltest Du sagen, was wir in der Schweiz nicht schon klar wissen und in der Energieaufbereitung nicht schon einfliessen würde?
    • Kubod 23.04.2019 20:11
      Highlight Highlight Da bin ich ja beruhigt.
      Sogar FrancoL kennt die Fakten.
      Dann kann ja nix mehr schiefgehen oder fehlgeleitet werden.
      Schreib Dir die Zahlen mal raus und beim nächsten Kommentarabtausch zu diesem Thema liess es bevor Du postest.
      Man vergisst so leicht, wenn einem die Fakten nicht in den Kram passen, oder noch schlimmer, möchte nicht daran erinnert werden, dass man einem Luftschloss nachjagt.
    • FrancoL 23.04.2019 20:49
      Highlight Highlight Offensichtlich bist Du schon den Deutschen so hörig, dass Du den Unterschied unserer Zahlen und deren Zahlen nicht einsehen magst, aber was soll's auch Faktenverdreher wie Dich haben bei uns Platz.
      Wer die Zahlen von heute als die Zukunft betrachtet, dem sollte man zB den Lohn über die nächsten 20 Jahre einfrieren und dann mal sehen was er dazu meinen würde.
      Wir sind nun mal nicht so unterwegs wie Deutschland und brauchen auch mehr Heizenergie als in Sizilien, darum gilt es unseren Mix zu betrachten und diesen zu optimieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bits_and_More 23.04.2019 19:28
    Highlight Highlight Wurde die graue Energie für die Produktion des Diesels berücksichtigt?
    Ebenso wenig wie Strom aus der Steckdose kommt Diesel aus der Zapfsäule.
    • Patrick Toggweiler 23.04.2019 20:12
      Highlight Highlight Ja. Wurde hinzugerechnet.
    • Patrick Toggweiler 23.04.2019 20:18
      Highlight Highlight Zitat aus der Studie: Der
      Dieselmotor des 220 d von Mercedes (OM 654) ver-
      braucht im NEF-Zyklus 4,5 Liter Treibstoff pro 100 km
      und stößt dabei nach Herstellerangaben 11,7 kg CO2
      ,
      also 117 Gramm pro Kilometer aus. Es kommen in
      der Vorkette der Dieselerzeugung vom Bohrloch bis
      zur Zapfsäule allerdings für die Förderung, für den
      Transport und für die Raffinerie nach den Anga-
      ben der Gemeinsamen Forschungsstelle der Euro-
      päischen Kommission (2014a) noch 21% hinzu.3
      Das
      impliziert für sich genommen, dass der C 220 d von
      Mercedes mit 141 Gramm pro Kilometer zu veran-
      schlagen ist.
    • Bits_and_More 23.04.2019 21:07
      Highlight Highlight Merci, danke für recherchieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • amazonas queen 23.04.2019 19:27
    Highlight Highlight Ein Diesel wird immer CO2 produzieren ist pauschal auch falsch. Betreibe ich ihn mit regenerativ hergesteltem eFuel, ist es nicht effizient, aber CO2 neutral. Meinen alten Vorkammer Diesel konnte ich sogar mit Frittenfett betreiben. Das ist sogar "besser" als CO2 neutral, da man eine Entsorgung spart. Wenn ihr falsche Aussagen kritisiert, ist das richtig. Wenn ihr dann aber selber pauschal unrichtiges schreibt, ist es nicht nützlich.
    • FrancoL 23.04.2019 19:39
      Highlight Highlight Wieso soll dies falsch sein wenn Du selbst erwähnst dass es nicht effizient ist. Da könnest Du auch behaupten, dass der Diesel kein kein CO2 produziert wenn er nicht gefahren wird, stimmt, ist aber etwas unsinnig.
    • Patrick Toggweiler 23.04.2019 20:46
      Highlight Highlight Da hast du recht. Es ist bisschen zu flapsig. Ich hätte präzise "fossilen Dieselsprit" schreiben sollen. 👍
  • FrancoL 23.04.2019 19:23
    Highlight Highlight Das Wesentliche sind doch die Perspektiven: Die Dieselfahrzeuge bleiben Dieselfahrzeuge, der Verbrauch kann wohl noch etwas gesenkt werden, aber viel mehr ist nicht machbar.

    Bei den Elektroautos sieht es viel besser aus, die Entwicklung ist am Anfang und jeder Schritt der neu erreicht wird verbessert die Bilanz des Elektroautos.

    Nochmals die Perspektive ist bei den Elektroautos um Vieles besser und dies gilt es im Auge zu behalten.
  • blobb 23.04.2019 19:19
    Highlight Highlight Diese Gechichte hat eine gewisse Tragik. Obwohl diese Studie offensichtlich teneziös und maipuliert ist, wird diese das neue Hauptargument für die Ewiggestrigen werden.
    Kennen wir von Authismus <-> Impfungen.
    Gut investierest Lobbygeld mit maximaler Wirkung.
    • blobb 23.04.2019 20:37
      Highlight Highlight tendenziös, manipuliert 🤦
  • MSpeaker 23.04.2019 19:18
    Highlight Highlight Der Vergleich ist in etwa wie der zwischen dem Ford T und einer Kutsche.

    Die "Studie" macht fast alles falsch was man falschmachen könnte. Ich hoffe sie findet keine Beachtung.
  • ConcernedCitizen 23.04.2019 19:17
    Highlight Highlight Wurde bei Diesel auch die graue Energie für die Treibstoffherstellung einbezogen?
    • Patrick Toggweiler 23.04.2019 20:19
      Highlight Highlight Ja.
  • So en Ueli 23.04.2019 19:16
    Highlight Highlight Always follow the money. Woher erhalten diese zwei Nase ihr Geld für diese Studie und schon sieht man, in wessem Interesse die handeln. Ich wette diese zwei erhalten von gewissen Freunden der Deutschen Autoindustrie ein paar Euros hierfür.
  • Heinzbond 23.04.2019 19:16
    Highlight Highlight Oh wenn ich schon Sinn seh, da dreht sich mir der Magen um... Mit dem gehts in die atomsteinzeit... Ganz und gar ohne Sinn und Verstand....
  • DerHans 23.04.2019 19:15
    Highlight Highlight Egal welchen Strommix ein Land hat, es ist der selbe Mix welche die Raffinerien brauchen um Benzin und Diesel herzustellen. Also löst sich dieses Argument in Luft auf. Man kann es drehen und wenden wie man will, im Vergleich mit einem Verbrenner ist ein E-Auto schon einiges Ökologischer unterwegs, Tendenz steigend. Dass solche Herren mit Dr. und Prof. Titeln für ein paar Lobbydollars den Kopf hinhalten ist mir unverständlich, das Selbe bei den 100 Lungenärzten.
  • In vino veritas 23.04.2019 19:10
    Highlight Highlight Echt peinlich, wie die Deutschen ihren Schrott schön reden. Nur schon einer dieser Punkte reicht aus, um die Studie zu Fall zu bringen. Aber den Deutschen ist jedes Mittel recht um die Konkurrenz zu diskreditieren. Dabei sollten die Deutschen besser liefern und endlich aufhören ihre Kunden zu verarschen. Tesla können sie vielleicht noch aufhalten, aber gegen die Chinesen sehen sie bald auch sehr alt aus. Tesla und (besonders) die asiatischen Hersteller, werden die Deutschen niederwalzen. Gier frisst Hirn.
    • rüpelpilzchen 23.04.2019 19:18
      Highlight Highlight Auch "die Deutschen" haben Lobbyisten, haben nicht alles wir Schweizer erfunden und patentiert :)
    • sunshineZH 23.04.2019 19:38
      Highlight Highlight Mit den Spielereien von Tesla, welche aber nicht richtig funktionieren, wohl eher nicht. Ich habe lieber ausgereifte Fahrzeuge.
    • DerHans 23.04.2019 20:07
      Highlight Highlight Sunshine, ich weiß sie stehen lieber auf ausgereifte Schummelsoftware und werden gerne im Namen der deutschen Autoindustrie über den Tisch gezogen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 23.04.2019 19:02
    Highlight Highlight Weder Diesel noch Elektro sind die allheilige einzige Lösung. Man muss endlich aufhören eindimensional zu denken und nur lineare Lösungen zu sehen. Es werden viele Jahre noch diverse Antriebskonzepte nebeneinander existieren (müssen) und neue dazukommen (müssen). Zudem ist nur ein Mix bei der Energie- und Treibstoffgewinnung/-verwertung realistisch. Der Rest ist Lobbyismus und politische Zwängerei, die den Medien in die Hand spielen.
    • Mimimimi 23.04.2019 19:46
      Highlight Highlight Was ist denn das für ein dämlicher kommentar? "Ist doch alles gleich schlecht, also kann ich weiter meinen fetten SUV fahren"?
  • Sarkasmusdetektor 23.04.2019 19:02
    Highlight Highlight Noch ein Punkt wird unterschlagen: Bei Dieselfahrzeugen ist das CO2 nur ein Teil des Problems. Der Ausstoss von Schwefel- und Stickoxiden sowie Feinstaub müsste für eine komplette Bilanz auch berücksichtigt werden, sonst ist der Vergleich nicht komplett.
    • Scaros_2 23.04.2019 19:34
      Highlight Highlight Jain. Elektroautos haben aufgrund eines anderen Bremssystem eine viel höhere Belastund der Reifen und damit auch hohe Feinstaubwerte. Man müsste die Thematik halt endlich mal ganzheitlich betrachten und nicht so eindimensional.
    • DerHans 23.04.2019 19:52
      Highlight Highlight Scaros was soll dass denn für ein anderes Bremssystem sein? Ein Elektroauto braucht sogar weniger Bremsbeläge und gewinnt aus der Verzögerung Energie zurück. Die höhere Belastung der Bereifung führt eher auf die Beschleunigung zurück.
    • Forest 23.04.2019 22:45
      Highlight Highlight Egal ob Diesel oder Elektro Feinstaub entsteht auch beim Bremsen oder durch normale Fahrt in dem die Staubschicht vom Boden aufgewirbelt wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 23.04.2019 19:00
    Highlight Highlight Derweil explodierte in einer Shanghaier Tiefgarage ein Tesla Model S. Inklusive Videobeweis:
    https://twitter.com/ShanghaiJayin/status/1119997229530406913
    • MSpeaker 23.04.2019 19:24
      Highlight Highlight Ja so wie täglich Benzin und Dieselautos. Nur ist es dort so normal, das kaum jemand darüber berichtet. Höchstens National. (Achte mal auf jede Meldung aus der Schweiz wo ein Tiefgaragenbrand mehrere Autos zerstrt hat. Da gibts jeden Monat was.
    • In vino veritas 23.04.2019 19:26
      Highlight Highlight Genauso brennt ein normaler Kombi in Berlin ab. Das ist natürlich nur eine Randnotiz wert, schliesslich ist es kein böses, böses Elektroauto
      Benutzer Bild
    • FrancoL 23.04.2019 19:32
      Highlight Highlight Zum Glück müssen unsere Feuerwehren nie für brennende Autos in Tiefgaragen ausrücken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 23.04.2019 18:59
    Highlight Highlight Man bekommt den Eindruck mit Studien ist es wie mit Statistiken, traue keiner die du nicht selber manipuliert hast.
    • sowhat 23.04.2019 22:19
      Highlight Highlight Das ist genau das Tragische darsn. Einige Wissenschaftler sorgen dafür, dass die Populisten immer mehr Zulauf kriegen.
    • Drbueb 23.04.2019 23:53
      Highlight Highlight Eine Studie basiert auf Statistiken, daher hast du komplett recht. Wichtig ist eben, das die Studien noch "Korrektur gelesen" werden.
    • DocShi 24.04.2019 22:24
      Highlight Highlight Es sei denn die Studie wurde von Harvard oder dem MaxPlankInstitur erstellt. Muss nicht immer richtig sein aber weniger Irrungen als von Anderen.
      Die zwei Schlauköpfe sehen aber eh schon suspekt aus, denen würde ich aus dem Gefühl heraus nix glauben.
  • Gigi,Gigi 23.04.2019 18:57
    Highlight Highlight Das Bafu (Bundesamt für Umwelt) hat anfangs Jahr eine Studie veröffentlicht, in der die Elektroautos nur knapp am besten abschnitten, weil sie zu 20% Lärm eingerechnet haben. Kurz, man muss von fossilen Brennstoffen weg, aber Elektroautos sind nur eine Teillösung.
    • Lienat 23.04.2019 19:02
      Highlight Highlight Nicht ganz richtig: Elektroautos sind nur so lange eine Teillösung, wie die Energieversorgung der gesamten Produktionskette nicht erneuerbar ist.
    • Nocciolo 23.04.2019 19:21
      Highlight Highlight @Lienat Auch falsch. Sie werden immer Platz einnehmen, welchen wir nicht haben und Ressourcen brauchen die endlich sind.
    • MSpeaker 23.04.2019 19:22
      Highlight Highlight @Lienat: Nein, solange man Lärmemisionen dazu zählt ist ein Elektroauto nie die Lösung ;)
      Aber es ist völlig utopisch anzunehmen, der Mensch verzichte auf das Auto. Das was Musk geleistet hat ist, das man nun erst mal auf Elektroautos umsteigt. Vielleicht ist es in 50 Jahren anders und wir arbeiten wieder in der Nähe unseres Wohnortes. ... vielleicht....
    Weitere Antworten anzeigen
  • sunshineZH 23.04.2019 18:56
    Highlight Highlight Blabla, der Bericht bestätigt das, was ich schon immer wusste. Ich werde weiterhin dem Benziner treu bleiben 💪 CO2 ist und bleibt Angst- und Geldmacherei! 😀
    • rüpelpilzchen 23.04.2019 19:24
      Highlight Highlight Von den Öligarchen und Scheichen wegzukommen finde ich nicht so blöd, und Umweltschutz inklusive zukünftigem Leben eine existenzwürdige und artgerechte Welt zu hinterlassen auch nicht...
    • FrancoL 23.04.2019 19:35
      Highlight Highlight Kannst Du, die Folgekosten wirst Du eh nicht tragen oder kaum dazu beitragen diese zu decken. Aber wenn Du dabei glücklich bist ist es schon was wert.
    • sunshineZH 23.04.2019 19:41
      Highlight Highlight Find ich auch! V8 ich komme 😍
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 23.04.2019 18:54
    Highlight Highlight Diese "Studien" klingen so glaubwürdig, Mario Barth hat bereits die nächste Sendung geplant.
    • Unserious_CH 23.04.2019 19:35
      Highlight Highlight Dann freue ich mich bereits auf "die Anstalt" Folge

Wie man jedes Einfamilienhaus in eine Wasserstoff-Tankstelle verwandeln kann

EPFL-Professor Andreas Züttel hat eine Art «Wasserstoff»-Batterie entwickelt. Er will damit unsere Energieversorgung revolutionieren.

Ein geläufiges Bonmot über Brasilien lautet: «Es ist das Land der Zukunft – und wird es immer bleiben.» Ältere Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalisten haben gegenüber Wasserstoff eine ähnlich zynische Haltung entwickelt. Seit Jahrzehnten werden sie periodisch zu Anlässen eingeladen, in denen Wasserstoff als das Wunder beschrieben wird, das sämtliche Probleme der Menschheit lösen wird – ausser vielleicht Liebeskummer. Stets sind diese Versprechungen danach irgendwie versandet.

Andreas Züttel …

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