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Südkorea verbietet chinesische KI DeepSeek

Südkorea verbietet chinesische KI DeepSeek

Südkorea hat die chinesische KI DeepSeek vorübergehend verboten. Die Kommission für den Schutz personenbezogener Daten (PIPC) begründete ihre Entscheidung mit datenschutzrechtlichen Bedenken.
17.02.2025, 07:5617.02.2025, 14:14

Der Dienst der App werde erst wieder aufgenommen, sobald Verbesserungen im Einklang mit südkoreanischen Datenschutzgesetzen unternommen worden seien. Laut PIPC arbeitet DeepSeek derzeit aktiv mit der Datenschutzbehörde zusammen.

People watch a TV reporting DeepSeek, a Chinese artificial intelligence startup, during a news program at the Seoul Railway Station in Seoul, South Korea, Monday, Feb. 17, 2025. (AP Photo/Ahn Young-jo ...
Ein Fernsehsender berichtet in Seoul über das koreanische DeepSeek-Verbot.Bild: keystone

Auch in Deutschland meldeten Behörden und Cybersicherheitsfachleute gravierende Sicherheitsbedenken mit Blick auf die chinesische KI DeepSeek. Dabei geht es um mehrere Punkte: die offenkundig sehr weitreichende Speicherung von Nutzerdaten, die mögliche Manipulierbarkeit der Anwendung für kriminelle Zwecke und die Frage, inwieweit der chinesische Spionage- und Überwachungsapparat Zugriff auf Nutzerdaten hat. (sda/dpa)

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