DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Athen will mit der Schweiz endlich ein Steuerabkommen schliessen



Zwei Monate nach ihrer Machtübernahme will nun Griechenlands Regierung unter Alexis Tsipras mit der Schweiz das seit langem hängige Steuerabkommen zu einem Abschluss bringen. Staatssekretär Jacques de Watteville reist kommende Woche zu Gesprächen nach Griechenland.

Griechische Milliarden auf hiesigen Konten

Das weiterhin in einer massiven Finanzkrise steckende Griechenland erhofft sich hohe Einnahmen aus einem Abkommen für eine Abgeltungssteuer mit der Schweiz. Damit würde griechisches Schwarzgeld besteuert und legalisiert. Gespräche zu einem solchen Abkommen begannen im Herbst 2011. Ein Jahr später, im November 2012, verabschiedete der Bundesrat das Verhandlungsmandat.

Über den genauen Wochentag machte Meier keine Angaben. Frühere Schätzungen über unversteuerte griechische Gelder in der Schweiz gingen von mindestens zwei Milliarden Euro aus. (tat/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Mindestens 25 Tote und hunderte Verletzte bei Erdbeben in der Ägäis

In der Nacht zu Samstag wurde in der westtürkischen Metropole Izmir nach 17 Stunden eine Frau aus den Trümmern gerettet, wie CNN berichtet.

Nach dem Erdbeben in der Ägäis ist die Zahl der Todesopfer in der Westtürkei auf 25 gestiegen. Mehr als 800 Menschen seien verletzt worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde Afad.

Am Samstagmorgen gab es nach Afad-Angaben in der Region des westtürkischen Bezirks Seferihisar ein Nachbeben der Stärke 5,0. In der Nacht hatte es schon Hunderte Nachbeben gegeben.

Rettungskräfte und Helfer suchten am Freitagabend noch in den Trümmern …

Artikel lesen
Link zum Artikel