Wirtschaft
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Post

Aufsichtsbehörde stellt Post ein gutes Zeugnis aus

ZU DEN BERICHTEN DER „SCHWEIZ AM SONNTAG“ UEBER SPARPLAENE DER POST STELLEN WIR IHNEN AM SONNTAG, 9. FEBRUAR 2014 FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG –  Ernst Simmen, Poestler bei die Schweizerischen Post in Andermatt, verteilt bei minus 10 Grad Briefe und Pakete, fotografiert am 15. Januar 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Die Grundversorgung bleibt überdurchschnittlich gut. Bild: KEYSTONE

Obwohl die Post immer mehr Filialen schliesst, erreichen die meisten Kunden innerhalb angemessener Zeit eine Post. Wie die Aufsichtsbehörde Postcom in ihrem Jahresbericht schreibt, ist der Service public dank neuer Agenturen und dem Ausbau des Hausservice gut.

95 Poststellen wurden letztes Jahr geschlossen. 1662 Poststellen gab es Ende 2013 in der Schweiz noch. Die Summe der Poststellen, Postagenturen und Hausservice-Lösungen in der Schweiz sei mit insgesamt 3500 jedoch über die letzten Jahre nahezu stabil geblieben.

Die Postcom beobachte die strukturellen Änderungen im Poststellennetz und habe Verständnis, dass die Gemeinden und die Bevölkerung Angst vor einem Serviceabbau hätten. Doch die Praxis zeige, dass die Agenturen die meisten Dienstleistungen übernähmen und zudem längere Öffnungszeiten hätten. 2013 habe die Schweizerische Post bei der Grundversorgung die Vorgaben des Bundesrates erneut übertroffen und stehe im Vergleich mit dem Ausland gut da, heisst es im Jahresbericht der Postcom. (pma/sda)

Schlichtungsstelle geschaffen

Wer mit den Leistungen der Post nicht zufrieden ist, kann sich seit Oktober 2013 an die neu geschaffene Schlichtungsstelle wenden. Die Schlichtungsstelle, die in zivilrechtlichen Angelegenheiten zwischen Postdienstleistern und Kunden vermittelt, habe sich bisher bewährt, schreibt die Postcom. (sda)



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