Wirtschaft
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Schweizer Lehrstellenmarkt bleibt 2026 stabil

Die Tessiner Regierung will bis 2023 die Anzahl Lehrstellen deutlich erhöhen. (Symbolbild)
Die Berufslehre bleibt für Jugendliche der wichtigste Bildungsweg nach der obligatorischen Schule. (Symbolbild)Bild: KEYSTONE

Schweizer Lehrstellenmarkt bleibt 2026 stabil

17.09.2026, 17:2117.09.2026, 17:21

Rund 76'000 neue Lehrverträge: Der Schweizer Lehrstellenmarkt bleibt auch 2026 stabil. Die Berufslehre bleibt für Jugendliche der wichtigste Bildungsweg nach der obligatorischen Schule.

Die Zahl der abgeschlossenen Lehrverträge bewegte sich per Ende August mit rund 76'000 auf dem Niveau der Vorjahre, wie das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) am Donnerstag mitteilte. Dies zeige, dass die Unternehmen in den Berufsnachwuchs investierten und die Berufsbildung auf einem soliden Fundament stehe.

Dass die Berufslehre der wichtigste Bildungsweg nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit ist, hatte sich zuvor bereits im Nahtstellenbarometer des SBFI abgezeichnet. Im Juni gaben 63 Prozent von rund 98'000 Jugendlichen an, eine berufliche Grundbildung in Betracht zu ziehen.

Für eine Maturitäts- oder Fachmittelschule interessierten sich 43 Prozent, während Brückenangebote und Zwischenjahre seltener genannt wurden. Besonders gefragt waren die kaufmännische Grundbildung sowie Berufe im Gesundheits- und Sozialbereich. (sda)

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