Wirtschaft
Schweiz

Boni durchgewunken: CS-Aktionäre nehmen den Vergütungsbericht an

Boni durchgewunken: CS-Aktionäre nehmen den Vergütungsbericht an

29.04.2016, 14:3429.04.2016, 21:41
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Bild: EPA/KEYSTONE

Trotz heftiger Kritik an den Vergütungen stimmten die CS-Aktionäre dem Vergütungsbericht zu. Der Ja-Stimmenanteil betrug 79,3 Prozent.

Damit haben die CS-Aktionäre den Vergütungsbericht sogar mit einem höheren Ja-Stimmenanteil angenommen als im Vorjahr. Mit einem Ja-Stimmenanteil von 94,8 Prozent und 86,4 Prozent gab es auch ein deutliches Ja zum Geschäftsbericht und zur Entlastung des Verwaltungsrates. Bei diesem Traktandum hat unter anderem die Anlagestiftung Ethos ein Nein empfohlen.

Im Hallenstadion anwesend sind 1600 Aktionäre, die jedoch nur 1,15 Prozent der Stimmrechte innehalten. Die restlichen 98,85 Prozent der Stimmen werden durch einen Stimmrechtsvertreter wahrgenommen. (sda)

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1947 erfand der Winterthurer Walter Steiner den Stewi. Was als zusammenklappbare Wäschespinne begann, wurde zum Designklassiker und zum jahrzehntelangen Bestandteil des Schweizer Landschaftsbildes.
Die Beschreibung im dreiseitigen Patentantrag Nummer 255080 vom 30. Juli 1947 ist reichlich technisch: «Die Erfindung betrifft eine Wäscheaufhängevorrichtung. Erfindungsgemäss besitzt diese Vorrichtung Tragstäbe, die an einer auf einer zentralen Stange verschiebbaren Hülse angelenkt und mittels Streben mit einer zweiten, auf der zentralen Stange nicht verschiebbaren Hülse gelenkig verbunden sind, das Ganze derart, dass die Tragstäbe und die Streben ähnlich wie bei einem Schirmgestell auseinander- und gegen die zentrale Stange hin geklappt werden können.» Der Erfinder: Walter Steiner, wohnhaft in Winterthur. Nichts lässt erahnen, dass aus Steiners «Wäscheaufhängevorrichtung» eine schweizerische Industrie-Ikone werden soll.
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