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Zinsen für 10-Jahres-Hypotheken sind stabil – baldige Erhöhung möglich

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Trotz turbulenten Zeiten: Die Zinsen für Hypotheken sind bisher stabil.Bild: Shutterstock

Zinsen für 10-Jahres-Hypotheken sind überraschend stabil – baldige Erhöhung möglich

Die Zinsen für lang laufende Festhypotheken in der Schweiz waren zuletzt stabil, könnten bis Ende Jahr aber wieder teurer werden. Das zeigt die neuste Zinsanalyse des Vergleichsdienstes Comparis.
12.06.2025, 04:3312.06.2025, 04:33

Zwar hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) im März den Leitzins auf 0,25 Prozent gesenkt, was Saron-Hypotheken verbilligte. Die Zinssätze für zehnjährige Festhypotheken hingegen bewegten sich seither kaum.

Zuletzt lagen die von über 30 Kreditinstituten öffentlich publizierten Referenzzinsen für zehnjährige Festhypotheken bei durchschnittlich 1,66 Prozent – kaum höher als zu Jahresbeginn mit 1,63 Prozent.

Trotz dieser ruhigen Lage spricht Comparis von möglichen Zinserhöhungen bis Ende Jahr. Nach einem starken Anstieg im März seien die Hypothekarzinsen zwar wieder gefallen. Doch es könne sein, dass der Tiefpunkt bereits erreicht sei, wurde Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert zitiert.

Ein Grund für mögliche Zinserhöhungen liegt laut Comparis in der angekündigten Neuverschuldung Deutschlands, die wie ein Konjunkturprogramm wirken könnte. Auch die neuen Regeln für Banken (Basel III) treiben die Finanzierungskosten – mit Folgen für Hypothekarnehmende.

Die SNB entscheidet nächste Woche über ihren Leitzins. (sda/awp)

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34 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡
12.06.2025 06:41registriert Januar 2014
Die einzige Zeit in denen man den Saron nicht nehmen sollte, ist wenn die Bank einem empfiehlt den Saron zu nehmen.
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Ärztinnen und Ärzte arbeiten nach wie vor viel zu viel
Die Arbeitszeiten von Ärztinnen und Ärzten in Schweizer Spitälern sind leicht gesunken. Dennoch bleiben Erschöpfung und Risiken für die Sicherheit von Patientinnen und Patienten auf hohem Niveau.
Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit sank hochgerechnet auf ein Vollzeitpensum auf 54,6 Stunden. Im Jahr 2022 waren es noch 56,3 Stunden gewesen, wie der Verband Schweizerischer Assistenz- und Oberärztinnen und -ärzte (VSAO) am Montag mitteilte. Für die Erhebung hatte das Umfrageinstitut Demoscope 2400 Ärztinnen und Ärzte befragt.
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