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al Kaida

Video: Schlosser zerstört Stahl-Verschwörungstheorie zu 9/11

Liebe Verschwörungstheoretiker, dieses Argument zu 9/11 gilt ab sofort nicht mehr

17.12.2015, 10:0417.12.2015, 10:06

Stahl schmelze erst bei 1400° Celsius, darum hätte das World Trade Center gar nie einstürzen dürfen – denn Kerosin erreicht bei der Verbrennung nur eine Temperatur von rund 800° Celsius. Auf dieses Argument berufen sich Verschwörungstheoretiker gern und gehen damit diesem Schmied auf den Geist. 

Also hat er sich dazu entschieden, diesen Mythos ein für alle Mal zu zerstören, in dem er zeigt, wie sich Stahl schon bei 800° Celsius verhält.

Und guckt: Weich wie warme Butter!

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Ob es sich bei den Terroranschlägen rund um 9/11 um eine Verschwörung handelt oder nicht, dazu möchte sich der gefilmte nicht äussern. Lediglich das Argument vom nicht-schmelzenden Stahl will er nicht mehr hören. Nie!

14 Jahre nach 9/11: Alles bereit für die Einweihung der spektakulärsten Aussichtsplattform der Welt

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14 Jahre nach 9/11: Alles bereit für die Einweihung der spektakulärsten Aussichtsplattform der Welt
Anfang November 2014 sind in New York die ersten Mieter in den spektakulären Wolkenkratzer One World Trade Center eingezogen.
quelle: epa/epa / stephen chernin
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(lae)

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Die Affäre Nina: Spionage im Genf der 1930er-Jahre
Eine Tänzerin, ein Genfer Kabarett und geheime Pläne für eine Waffe: Unter dem Namen «Nina» bewegte sich die Italienerin Virginie Rota zwischen Bühne, Diplomatie und Nachrichtendienst. Ihre Geschichte spielte im Genf des Völkerbunds, einer Stadt, in der internationale Politik und Spionage eng beieinanderlagen.
Virginie Rota wurde am 28. April 1907 in Lugano oder möglicherweise in Bergamo als Tochter von Albert Rota und Marie Arrigoni geboren. Schön, intelligent und abenteuerlustig trat Virginie in den 1930er-Jahren in den Dienst des faschistischen Italiens. Sie soll für die erste Abteilung des militärischen Nachrichtendienstes Servizio informazioni militari (SIM) tätig gewesen sein. Zwischen 1934 und 1935 wurde sie von ihren Vorgesetzten auf eine Mission nach Genf entsandt, wo sie in der Pension Clermont in Champel eine Unterkunft fand. Da sie von Beruf Tänzerin war, fiel es der jungen Frau nicht schwer, in einem Kabarett vor Ort engagiert zu werden, wo sie sich «Nina» nannte.
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