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Für diese spektakulären Vulkan-Aufnahmen sind zwei Drohnen mit Freude in den Tod geflogen

Ohne Spezialanzug gäb's einen schönen Sonnenbrand.
Ohne Spezialanzug gäb's einen schönen Sonnenbrand.screenshot: youtube/national geographic

Für diese spektakulären Vulkan-Aufnahmen sind zwei Drohnen mit Freude in den Tod geflogen

Bei den Aufnahmen des Marum Kraters im südpazifischen Vanuatu kam nicht nur das Kamera-Team von National Geographic mächtig ins Schwitzen. Zwei Drohnen erlagen den harschen Bedingungen. Das Bildmaterial konnte glücklicherweise geborgen werden. Und der Aufwand hat sicher gelohnt, wie dieses atemberaubende Video zeigt.
06.03.2015, 13:5406.03.2015, 13:54

Noch mehr Lava

Supervulkane

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Supervulkane

Horizontale Magmakammern unterhalb des Toba-Kraters: Vor der Supereruption vor 74'000 Jahren lagen die flachen Magmapfannkuchen auch in den oberen 7 Kilometern, meinen Forscher. «Crust» bezeichnet auf der Grafik die Erdkruste, «Mantle» den Erdmantel.

quelle: ivan koulakov
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Wie ein Kleid Frauen mehr Freiheit brachte
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Kritik an dem Korsett: Es galt als gesundheitsgefährdend und einschränkend. Die Frauenbewegung kämpfte auch in der Schweiz für das Reformkleid – für Bewegungsfreiheit, Emanzipation und einen Schnitt, der dem Körper diente, anstatt einem Modediktat zu folgen.
Korsette, beziehungsweise «Mieder», «Schnürbrüste» oder «Leibstücke», wie sie bis ins 19. Jahrhundert bezeichnet wurden, sind schon seit dem Spätmittelalter Teil unserer Kleidung. Je nach Mode und Zeitgeist werden sie enger und einschränkender getragen oder lockerer geschnürt. Das Korsett verhilft dabei zu der gewünschten Körperform der aktuellen Mode: So fand das Korsett ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Europa seinen Höhepunkt mit der «spanischen Mode». Der konische, steife Oberkörper wurde zu einem Indiz, dass man zur oberen Gesellschaftsschicht gehörte. Das dafür benötigte Korsett wurde bei Männern und Frauen beliebt und auch Kinder trugen es zur Nachahmung der Erwachsenenmode.
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