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Lukas top und Maurice flop

Sommerkinder sind launisch, Herbstkinder am fittesten: Diese 10 Dinge sagen Name und Geburtsdatum über Ihre Persönlichkeit aus

Wir haben weder auf unseren Geburtstag noch auf unseren Namen Einfluss. Umgekehrt beeinflussen diese beiden Faktoren jedoch unser Leben. Zu dieser Erkenntnis kommen verschiedene Studien.
10.12.2014, 22:0811.12.2014, 12:18

1. Frühlings- und Sommerkinder neigen zu einem übersteigerten Hochgefühl

Dass der Geburtsmonat unsere Gefühlslage beeinflussen kann, belegt eine Studie der Semmelweis Universität in Ungarn. Die Gründe sind jedoch nicht – wie man vermuten könnte – astrologischer Natur. Es sind viel mehr biologische Prozesse, die das Phänomen erklären. Gemäss der Studie sind Frühlings- und Sommerkinder anfälliger für eine Hyperthymie, sprich für eine ungewöhnlich gehobene seelische Stimmung.

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2. Sommerkinder sind besonders launisch

«Biochemische Studien haben gezeigt, dass die Jahreszeit, in der jemand geboren wird, einen Einfluss auf bestimmte Nervenbotenstoffe – etwa Dopamin und Serotonin – hat. Das kann man sogar bei Erwachsenen noch nachweisen», erklärt Xenia Gonda von der Semmelweis Universität in ihrer Studie. Diese beiden Botenstoffe beeinflussen die Regulierung von Gefühlen im Gehirn. Sommerkinder leiden aus diesem Grund häufiger an Zyklothymia, einer affektiven Störung, die von wechselhaften Launen gekennzeichnet ist.

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3. Herbstkinder leiden seltener an Depressionen als Winterkinder

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4. Herbstkinder sind stärker, fitter und schneller als alle anderen

Zu dieser Erkenntnis kommen Forscher der Essex University.

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5. Winterkinder sind besonders ausgeglichen

Diese Aussage stammt ebenfalls aus der ungarischen Studie rund um Forscherin Xenia Gonda.

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6. Winterkinder sind besonders intelligent, gross und erfolgreich

Forscher der Harvard University stellten Kindern, die im Winter zur Welt kommen, ein besonders positives Zeugnis aus.

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7. September-, Oktober- und Novemberkinder leben am längsten

Eine besonders hohe Lebenserwartung sprechen Wissenschaftler der University of Chicago Menschen zu, die zwischen dem 1. September und dem 30. November geboren sind.

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8. Sofie, Marie, Charlotte, Hannah, Alexander, Jakob, Lukas, Simon und Maximilian haben gute Karten

Forscher der Universität Oldenburg stellten sich die Frage, welchen Einfluss der Name auf unser Leben hat. Für ihre Studie befragten sie 500 Grundschullehrer aus Deutschland. Dabei stellte sich heraus, dass viele Lehrer nur anhand des Namens über ihre Schüler urteilen, bevor diese durch gute oder schlechte Leistungen aufgefallen sind. Die oben genannten Namen werden positiv aufgenommen und mit Leistungsstärke und Freundlichkeit in Verbindung gebracht.

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9. Angelina, Chantal, Mandy, Kevin, Justin und Maurice haben schlechte Karten

Diese Namen werden umgekehrt mit Verhaltensauffälligkeit und Familien aus unteren sozialen Schichten assoziiert.

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10. Dominic, Luca und Maxim gelten als verhaltensauffällig

Auch Forscher der University of Illinois haben sich schon einmal mit diesem Thema beschäftigt. Bei ihrer Studie kam heraus, dass Jungs, die einen feminin klingenden Namen haben, häufiger verhaltensauffällig sind.

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