DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Vor 40 Jahren fiel Saigon: Der Vietnamkrieg in Bildern

Am 30. April 1975 kapitulierte Südvietnam vor den Truppen des kommunistischen Nordens. Die letzten Amerikaner zogen gedemütigt ab. Der Krieg, in dem Millionen Menschen umgekommen waren, war vorbei. 
30.04.2015, 11:1930.04.2015, 11:24

In den letzten Apriltagen 1975 eroberten nordvietnamesische Truppen die Hauptstadt Südvietnams. Die wenigen noch in Saigon verbliebenen Amerikaner mussten die Stadt überstürzt verlassen. Tausende Vietnamesen belagerten das Botschaftsgelände in der Hoffnung, einen der letzten Evakuierungsflüge zu ergattern. 

Am 30. April kapitulierte Südvietnam. Damit endete einer der blutigsten und längsten Konflikte des 20. Jahrhunderts, dem Millionen Vietnamesen zum Opfer gefallen waren. Was als Befreiungskrieg gegen eine Kolonialmacht begonnen hatte, entwickelte sich zum Stellvertreter-Krieg zwischen den Supermächten, der mit einer traumatischen Niederlage für die USA endete. 

Die Geschichte des Krieges vom Befreiungskampf des Viet Minh gegen die Franzosen bis zur gewaltsamen Vereinigung der verfeindeten vietnamesischen Bruderstaaten erzählt diese Bildstrecke in 60 Bildern: 

1 / 62
Der Vietnamkrieg – vor 40 Jahren fiel Saigon
quelle: ap/ap
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Schlafwandeln: Was das nächtliche Herumirren zu bedeuten hat
Schlafwandel ist ein Phänomen, das auf «Normalschläfer» beeindruckend und gleichzeitig befremdend wirkt. Während sie sich im Tiefschlaf befinden, steigen Schlafwandler plötzlich aus dem Bett und und gehen mit offenen Augen durchs Zimmer. Am nächsten Morgen können sie sich nicht mehr an ihren nächtlichen Ausflug erinnern.

Schlafwandeln, medizinisch Somnambulismus, ist eine ernstzunehmende Schlafstörung und birgt gesundheitliche Risiken. Da die Betroffenen ihre eigenen Aktivitäten während der Tiefschlafphase nicht mitbekommen, können sie sich in gefährliche Situationen begeben. So kann ein Schlafwandler unbewusst stürzen, weil er seine Umgebung nicht wirklich wahrnimmt. Was genau hinter dem Phänomen steckt und welche gesundheitlichen Folgen es haben kann. 

Zur Story