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Michel Mayor glaubt an ausserirdisches Leben. Aber nicht gerade an E.T. bild: Shutterstock/keystone

Interview

«Wir können nicht auf Planeten auswandern»: Schweizer Nobel-Preisträger redet Klartext

Im persönlichen Gespräch erklärt der 77-Jährige Michel Mayor den Nutzen seiner Forschung, spricht über seine persönlichen Ziele und kontert Kritik an der einseitigen Nobel-Preisverteilung an weisse Männer.

Benjamin Weinmann / ch media



Herr Mayor, Sie haben diese Woche den Physik-Nobelpreis erhalten - herzliche Gratulation. Für wie viele Selfies mussten Sie schon posiert?
Michel Mayor: Sehr viele! Ich habe sie nicht gezählt. Am so genannten «Dies Academicus» am Freitag an der Universität Genf, wo ich einen Auftritt hatte, waren es aber bestimmt 100.

Was bedeutet Ihre Auszeichnung für die Hochschullandschaft Schweiz?
Sie zeigt, dass wir in der Schweiz sehr gute Bedingungen haben für eine hochwertige, wissenschaftliche Forschung. Der Preis ist auch Ausdruck unserer Stabilität, die wir hier seit 1952 dank dem Nationalfonds haben, der unsere Forschung finanziell ermöglicht. Zudem gibt so ein Preis natürlich Zuversicht und Vertrauen, dass wir in der Schweiz für grosse Entdeckungen fähig sind. Ich bin dem Schweizer System enorm dankbar. Der Nationalfonds ist zwar vom Staat finanziert, die Regierung hat aber keinen Einfluss auf die Verteilung. Das Parlament spricht das Geld aus und hat Vertrauen in den Nationalfonds, dass dieser das Geld richtig verteilt.

«Ich will die stupide Idee aus der Welt schaffen, dass wir irgendwann auf einen anderen Planeten auswandern können.»

Und die Studiengebühren sind im Vergleich zum Ausland noch immer tief.
Genau, unser System funktioniert wirklich sehr, sehr gut.

Grosses Echo

«Und plötzlich machte es nur noch Ding! Ding! Ding!». Michel Mayor spricht nicht von der Entdeckung des ersten Expoplaneten 51 Pegasi B vor 24 Jahren, sondern vom Geräusch seiner E-Mail-Inbox, nachdem er diese Woche den Physik-Nobelpreis erhielt. Dieser wird ihm am 10. Dezember in Stockholm zusammen mit seinem Wissenschaftskollegen Didier Queloz, sowie dem Kanadier James Peebles verliehen. Am Frietag trat 77-jährige Mayor an der Universität Genf erstmals vor die Medien, um über die prestigeträchtige Auszeichnung zu sprechen. «Mein Computer ist beinahe explodiert, so viele Mails habe ich erhalten», sagt der Waadtländer Astronom in einem kleinen Saal seiner Uni. «Es gab auch viele seitenlange Nachrichten, die ich noch nicht alle lesen konnte.» Und solche von Kollegen, von denen er seit über 40 Jahren nicht mehr gehört habe. Und wie ist es denn nun, sich plötzlich Nobelpreisträger nennen zu können? «Ich bin natürlich glücklich, klar. So eine Auszeichnung bereitet grosse Freude.» Ganz überrascht sei er nicht worden von der Nachricht, da es dieses Jahr Gerüchte gegeben habe, dass er und sein Kollege Queloz, der inzwischen an der Universität Cambridge arbeitet, zu den Favoriten für den Preis gehören würden. «Aber wenn der Moment dann plötzlich eintrifft, ist es schon verrückt - c’est la folie!» .

Es ist der dritte Nobelpreis in den letzten zwei Jahren für die Romandie. 2017 gewann Jacques Dubochet von der ETH Lausanne den Preis für Chemie. Die Deutschschweiz wartet hingegen seit 17 Jahren auf einen Nobelpreis. Sind die Welschen Hochschulen einfach besser?
Nein, das sind statistische Fluktuationen. Langfristig wird sich das wieder einpendeln. Die ETH Zürich und die Chemiker in Basel haben insgesamt mehr Nobelpreise gewonnen als die Romands. Das Mikroskop wurde in Zürich entwickelt, und so weiter. Die Deutschschweizer müssen sich keine Sorgen machen.

Jacques Dubochet sagte zuletzt an einer Tagung in Lausanne mit der Klima-Aktivistin Greta Thunberg, die Öffentlichkeit würde ihm seit dem Gewinn des Nobelpreises mehr Gehör schenken. Dies wolle er ausnutzen, um sich für politische Themen einzusetzen, insbesondere die Klimaerwärmung. Sie auch?
Jacques Dubochet war schon früher politisch aktiv. Aber jetzt noch mehr, das stimmt. Ich will aufpassen, dass ich nicht in Kämpfe verwickelt werde, mit denen ich nichts zu tun habe. Ich werde mich also nicht zu jedem Thema äussern. Was die Klimadebatte anbelangt sehe ich aber durchaus Parallelen zu meiner Forschung, da fühle ich mich kompetent. Und dieses Thema beschäftigt mich sehr. Ich will die stupide Idee aus der Welt schaffen, dass wir irgendwann auf einen anderen Planeten auswandern können.

Auszeichnung für Entdeckung

Die Westschweizer Astronomen Mayor und Queloz erhalten die Auszeichnung für ihre bahnbrechende Entdeckung von 1995: Sie fanden den ersten extrasolaren Planeten, der um einen Stern wie jenen unserer Sonne kreist. Mit dieser Entdeckung, so die Argumentation der Königlichen Schwedischen Akademie der Wissenschaften, hätten die beiden Forscher entscheidend dazu beigetragen, dass die Menschheit den Kosmos und die Stellung unseres Planeten darin besser versteht. Inzwischen wurden über 4000 solche Exoplaneten von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt entdeckt, davon rund 300 von Mayors Team in Genf, in Zusammenarbeit mit den Hochschulen Zürich und Bern. Im Kern sei es die Suche nach extraterrestrischem Leben, sagt Mayor. Von den heute 4000 bekannten Exoplaneten seien möglicherweise zwei Dutzend potenziell bewohnbar. «Das heisst aber nicht, dass wir je dort leben werden und auf so einem Planeten auf die Post oder an den Strand gehen», sagt Moyer. Dafür seien sie viel zu weit weg. Und eine zweite Erde habe man sowieso noch nicht gefunden. Was aber nicht heisse, dass eine solche nicht irgendwo existiere. «Im Gegenteil.»

Aber genau solche erdähnlichen Planeten suchen Sie doch mit Ihrer Forschung, und die Wissenschaftler haben schon über 4000 Exoplaneten gefunden!
Ja, aber die potenziell bewohnbaren Exoplaneten sind für uns viel zu weit entfernt. Mit dem «Apollo 11»-Raumschiff würde die Reise zu einem Exoplaneten mindestens eine Milliarde Tage dauern. Es gibt Optimisten, die bei solchen Einwänden sagen, man könne den Antrieb beschleunigen. Ok, dann beschleunigen wir halt doppelt so schnell, und dann? Auch dann dauert die Reise noch viel zu lange. Es gibt keinen Plan B, wir haben nur diesen einen Planeten! Diese Botschaft ist mir wichtig. Alles andere ist Science-Fiction.

Inwiefern hilft dann Ihre Forschung der Menschheit heute mit ihren aktuellen Problemen wie der Klimaerwärmung?
Auch wir erforschen die Zerbrechlichkeit und die Evolution des Klimas, aber halt etwas weiter entfernt als in unserem Sonnensystem. Aber wenn Sie nach dem direkten Nutzen fragen, dann ist es im Prinzip die Befriedigung eines Traumes der Menschheit. Unsere Forschung stimuliert die Neugier in uns.

Zuletzt wurde vermehrt Kritik laut gegenüber der Nobelpreis-Vergabe. Rund 90 Prozent aller bisherigen Gewinner waren weisse Männer. Verstehen Sie die Kritiker?
Wenn Sie schauen, wo heute die grossen Forschungszentren sind, dann ist es nun mal nicht Afrika. Sie sind im Norden, vor allem in Europa und in den USA. Bis zu einem gewissen Grad ist dieses Resultat also normal. Und was den Abstand zu den Frauen anbelangt, so hoffe ich sehr, dass sich die Situation bald verbessern wird. Denn es gibt immer mehr Frauen in den Labors.

Wir machen uns bald sesshaft auf dem Mond

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Video: srf

Also finden Sie, die Kritiker haben nicht Recht?
Nein, ich finde nicht. Aber man muss die Leute auf diese Themen durchaus aufmerksam machen. Und man muss den Frauen erlauben, sich in die Forschung einzubringen. Und das passiert momentan auch. Deshalb bin ich sicher, dass es in einigen Jahren mehr weibliche Preisträger geben wird. International ist es schwierig vorauszusehen, wie sich die Forschung entwickeln wird. China wird garantiert wichtiger werden. China hat heute schon einige Nobelpreisträger. Aber heute findet die Forschung nun mal vorwiegend in den USA und Europa statt.

Mit seinem Kollegen Didier Queloz habe er diese Woche nur via E-Mail Kontakt gehabt, sagt Mayor. Denn der 77-Jährige besitzt selber kein Handy. «Ich mag die Dinger nicht.» Lieber telefoniere er via Computer, wo man die Leute auch sehen könne. Den Anruf aus Schweden nahm denn auch seine Frau entgegen, die sich darüber genervt habe, dass das Nobel-Komitee ihre Handynummer habe, sagt Mayor schmunzelnd.

Sie haben die höchste wissenschaftliche Auszeichnung erhalten, die es gibt. Welche Ziele haben Sie noch?
Ich würde gerne alt genug werden, um zu erfahren, ob wir ausserirdisches Leben im Universum finden werden.

E.T.?
Nein. Das Leben im Universum beginnt für mich bei kleinen Bakterien. Zuerst werden wir einfache Organismen finden. Und danach – wer weiss. (aargauerzeitung.ch)

Schweizer Nobelpreisträger

Nobelpreisträger Jacques Dubochet am Smile for future

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93Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LooTerror 14.10.2019 10:57
    Highlight Highlight Ich bin auch der Ansicht das der Mensch nie auswandern wird. Der Menschliche Körper ist einfach zu empfindlich und die Lebensspanne zu kurz. Aber ich bin überzeugt das Irgendwann von ungeschaffene KI die sich selbst weiterentwickelt hat dies schaffen wird.
  • Dani B. 13.10.2019 09:20
    Highlight Highlight Falls auf einem Planeten Leben möglich ist, gibt es dort schon welches.
    • Antinatalist 13.10.2019 21:13
      Highlight Highlight Genau. Und in so einem Fall hat der Mensch dort überhaupt nichts zu suchen bzw. verloren.
  • Unicron 12.10.2019 21:39
    Highlight Highlight Schade, er gewinnt einen Nobel Preis, und ihr nutzt die Gelegenheit um ihn unsympathisch zu machen (click ate, anyone?)
    Bei den momentanen Bewegungen geht es ja nicht darum die Erde aufzugeben, sondern darum die Menschheit etwas mehr zu verteilen dass wir nicht durch eine Laune der Natur alle auf einmal aussterben können. (Nicht alle Eier in einem Korb aufbewahren).
    Go Elon!
    • Antinatalist 13.10.2019 21:15
      Highlight Highlight Der komplette Verlust der Menschheit wäre ein unendlicher Gewinn für das gesamte Universum.
  • Franz v.A. 12.10.2019 20:11
    Highlight Highlight * von der Entdeckung des ersten Expoplaneten 51 Pegasi B *

    Ach Watson, was ist denn das für ein popiger Planet?
  • Roboter 12.10.2019 19:51
    Highlight Highlight Ein alter weisser Mann erklärt die Zukunft...
  • imposselbee 12.10.2019 19:47
    Highlight Highlight Wenn man den Horizont etwas vergrössert, stellt sich die Frage, was eigentlich mit so einer Migration bewirkt werden soll? Das überleben der Menschheit? Der menschliche Körper kann nur in unserem Ökosystem überleben. Sollte der wahre Schatz des Planeten in Sicherheit gebracht werden, müsste das komplette Ökosystem gezügelt werden, was sehr unrealistisch ist. Das Wissen, wie ein solches Ökosystem aufgebaut werden kann, ist durchaus möglich, durch Bewusstsein, gekoppelt an eine unsterbliche Lebensform, z.B. Extremophile. Zwei bis drei Milliarden alte Behälter wurden in Südafrika gefunden.
    Benutzer Bild
  • Leider Geil 12.10.2019 17:59
    Highlight Highlight "Lieber telefoniere er via Computer, wo man die Leute auch sehen könne"

    Da musste ich schon ein wenig schmunzeln. Wer weiss, was alles noch möglich ist in naher oder ferner Zukunft, was heute noch reine SciFi ist. Vor 25 Jahren habe ich auch nicht gedacht, dass wir schon bald alle leistungsfähige Computer in der hosentasche herumtragen werden, mit denen wir u.a. beim Telefonieren die Leute sehen können und noch vieles mehr!
    Finde es immer wieder Interessant wie oft bahnbrechende Forscher und Genies in anderen Bereichen ziemlich ignorant sein können.
    • Antinatalist 13.10.2019 21:18
      Highlight Highlight Hättest du vor 35 Jahren Knight Rider geschaut, hättest du vor 25 Jahren anders gedacht.
  • Marko 32 12.10.2019 16:50
    Highlight Highlight Ich glaube, dass die versammelte Expertenrunde bei Watson das Unmögliche möglich machen wird, wir zählen auf euch!
  • Gawayn 12.10.2019 16:28
    Highlight Highlight Intergalaktische Reisen, könnten möglich werden, wenn man in der Lage wäre, den Raum zu krümmen.

    Sonst sind die Entfernungen, schlicht zu groß.
    Egal in welcher Geschwindigkeit.
    Aber sollte es mal diese Technologie geben, wäre es zu mindest technisch möglich.

    Das ein Forscher nicht jede Mode Erscheinung, wie Smartphones mit macht, ist mir durchaus sympatisch.
  • Gustav.s 12.10.2019 16:23
    Highlight Highlight Wir werden nie einen grossen Brocken abfangen können der auf die Erde trifft.
    Und da wir nie auswandern können, wars das.
  • Team Insomnia 12.10.2019 15:23
    Highlight Highlight Mit Chemischen Antrieben kommen wir sicher nicht weit. Und Lichtjahre weit schon gar nicht.
  • Mutbürgerin 12.10.2019 15:23
    Highlight Highlight Nur weil er einen Planeten entdeckt hat, befähigt ihn das nicht, darüber zu spekulieren, wo die Menschheit in Zukunft wohnt. Gerade als Wissenschaftler weiss er doch, wie schnell disruptive Entdeckungen gemacht werden. Mit der Aussage "Ich mag keine Smartphones" ist er auch nicht gerade ein Massstab für neue Technologien. Heutzutage wird halt versucht, jeden Anschein von Kompetenz für den Klimahype auszuschlachten.
    • RicoH 12.10.2019 18:27
      Highlight Highlight Liebe Wutbürgerin
      Ich bin der Meinung, dass jemand, der einen Nobelpreis gewonnen hat, grösserer intellektuelle Fähigkeiten hat, als eine Kommentarschreiberin.

      Von da her ist für mich deine Meinung und was du für einen Massstab ansetzt, gelinde gesagt, von untergeordneter Bedeutung.
    • Team Insomnia 12.10.2019 19:00
      Highlight Highlight Was?
  • Das dritte Auge 12.10.2019 15:18
    Highlight Highlight Warum immer wieder die ausgeleierte Frage nach den weissen Männern?
    Das spielt doch keine Rolle.
    Wichtig ist doch, dass wir hochintelligent Leute haben zum Forschen und dass wir in der Schweiz an vorderster Front dabei sind. Das ist maßgeblich.
    • Cédric Wermutstropfen 12.10.2019 20:41
      Highlight Highlight Manchen Leuten ist es eben wichtiger, dass auch „Minderheiten“ repräsentiert werden. Wieso das wichtig sein soll? Keine Ahnung.
    • Antinatalist 13.10.2019 21:30
      Highlight Highlight Einstein war leider nur intelligent. Wäre er hochintelligent gewesen, hätte es das Manhattan Project erst gar nie gegeben.
  • lilie 12.10.2019 15:12
    Highlight Highlight Gut zu sehen, dass der Mann auf dem Boden der Tatsachen bleibt.

    Und nur zur Sicherheit: 1 Mrd. Tage sind 2.7 Millionen Jahre. Selbst eine Verzehnfachung der Geschwindigkeit von Raumschiffen ist immer noch viel zu langsam.

    Und dann kommen wir dort hin und müssen feststellen, dass irgendein winziges, unveränderliches Detail nicht geeignet ist für menschliches Leben auf dem Planeten.

    Dann reisen wir halt wieder 270'000 Jahre zurück auf die Erde (die unterdessen wahrscheinlich von intelligenten Tontauben übernommen wurde 🙄).
    • imposselbee 12.10.2019 19:11
      Highlight Highlight Das ist absolut korrekt, den Körper an ein neues Ökosystem anzupassen, halte ich auch für unrealistisch. Jedoch das Bewusstsein in ein neues äquivalentes und bereits angepasstes Gefäss auf dem neuen Planeten zu übertragen für möglich.
    • lilie 13.10.2019 17:53
      Highlight Highlight @imposselbee: Du kannst ja schon mal mit Steinen und Bakterien auf der Erde üben. Erzähl uns davon, wenn es dir gelungen ist. Wir werden uns bis dahin weiterhin mit unserem Körper abgeben und froh sein, wenn wir den im Griff behalten.
    • imposselbee 13.10.2019 19:27
      Highlight Highlight @lilie macht ja nicht grad viel Sinn auf einen Planeten zu übersiedeln, auf dem es nur Bakterien und Steine gibt - ausser der Planet heisst Mars.
  • Michael Scott 12.10.2019 15:08
    Highlight Highlight Die Welt ist einfach überbevölkert, das iat das eigentliche Problem.
    • Atheist1109 12.10.2019 21:35
      Highlight Highlight Die Welt? In Grönland wohnt fast keiner, ist riesengross.
      Probiers doch mal da? Löst zwei Probleme auf einmal! Du hast viel mehr Platz und wir ein bisschen🤣
    • gnom 13.10.2019 01:13
      Highlight Highlight oui und dagegen kann nichts, in humanen rahmen natürlich, unternommen werden. sie ist überbevölkert weil es dem menschen so gut geht, dann gehts uns beschissen weil wir zu viele sind und der grösste teil stirbt. genau gleich läufts auch bei wohlgenährten bakterienkulturen zb, nur schneller. ziemlich normaler lauf der zeit oder?
    • Kant 13.10.2019 10:04
      Highlight Highlight Nein. Die Überbevölkerungs-These ist Humbug. Weder die Schweiz noch die Welt ist überbevölkert.

      Eine sehr gute Erklärung dafür sind die beiden folgenden Videos:
      Kurzgesagt:
      Play Icon


      Hans Roslings TED Talk:
      https://www.ted.com/talks/hans_rosling_on_global_population_growth?language=de

      Der Zugang zu den weltweiten Ressourcen ist ungleich verteilt und das ist ein Problem. Heute lebt ca. ein drittel weltweiten Menschheit in Armut. Diese Leute haben den kleinsten ökologischen Fussabdruck, zahlen aber am meisten dafür (physisch, sozial etc).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bama 12.10.2019 14:48
    Highlight Highlight Jacques Dubochet ist von der Uni Lausanne und nicht von der ETH Lausanne (EPFL). Die EPFL wartet schon seit Jahren auf einen Nobelpreis
  • Nr 756 12.10.2019 14:37
    Highlight Highlight Er möchte alt genug werden um zu wissen ob wir ausserirdischen Leben (in Form von z.B. Mikroorganismen) finden? Ich dachte man hätte auf der ISS unlängst solche entdeckt?
  • Cirrum 12.10.2019 14:35
    Highlight Highlight Man sollte besser das ganze Geld in die Rettung unseres Planeten investieren statt Millionen auszugeben um das Weltall zu erforschen, das bringt uns auch nichts, wenn wir hier uns selber zerstören..
    • imposselbee 12.10.2019 19:13
      Highlight Highlight Das überhaupt Geld nötig ist, um unseren Planeten zu retten, finde ich schon krank, wenn die Zentralbanken das Papier einfach drucken können.
    • Thorium 12.10.2019 22:32
      Highlight Highlight @cirrum, na du könntest doch mal den Anfang machen, oder? Und andere motivieren das gleiche zu tun. Dazu braucht man wahrlich keine Millionen.
    • gnom 13.10.2019 01:18
      Highlight Highlight ich möchte noch hinzufügen weil es mich bizeli stört: wir zerstören nicht den planeten! wir zerstören die bedingungen, die uns so sehr liegen und unsere population so wachsen liess. damit zerstören wir natürlich auch die lebensgrundlage vieler arten aber der erde ist das scheiss egal, der bruchteil mit mensch, bzw säugetieren, ist dann halt vorbei
    Weitere Antworten anzeigen
  • gerade LIVE dazugeschaltet 12.10.2019 14:30
    Highlight Highlight "Ich will die stupide Idee aus der Welt schaffen, dass wir irgendwann auf einen anderen Planeten auswandern können."

    Ob es ihm gelingen wird?
    • ninolino 12.10.2019 16:59
      Highlight Highlight Nach Albert Einstein wohl nicht...
  • Triple A 12.10.2019 14:25
    Highlight Highlight Eventuell sind die Menschen ja noch bekloppter und versuchen in Raumstationen oder in grossen Raumschiffen zu leben. Das nennen die dann Fortschritt, nur weil es nicht gelang die Erde lebenswert zu erhalten!
    • ninolino 12.10.2019 17:01
      Highlight Highlight Die Serie "The 100" beschäftigt sich unter anderem mit der Thematik. Sehr empfehlenswert.
  • Skip Bo 12.10.2019 14:09
    Highlight Highlight Gutes Interview.
    Leben ausserhalb der Erde ist sehr wahrscheinlich. Das man es entdeckt ist eher unwahrscheinlich.
    Die Erforschung des Weltalls bringt durchaus nützliche Produkte (Akkuschrauber) und Techniken hervor. Aber der Aufwand für aktuelle Marsmissionen oder noch weiter, würden gescheiter in die Entwicklung und Bereitstellung fossilfreier Energieproduktion und Speicherung gesteckt. Wenn das gelöst ist kann man immer noch zum Mars.
  • Bynaus @final-frontier.ch 12.10.2019 13:59
    Highlight Highlight Wenn es um Exoplaneten geht, gebe ich ihm recht - auf absehbare Zeit zumindest. Es ist kompletter Humbug zu denken, die Menschheit wandert einfach auf einen Planeten B aus und gut ist. Bis wir die nötige Technologie haben, müssen wir die Umweltprobleme auf der Erde längst gelöst haben, sonst sind wir in der Zwischenzeit weg vom Fenster. Es gibt Welten im Sonnensystem, die wir besiedeln könn(t)en. Nicht, um zu fliehen, sondern um unsere Zivilisation diverser, nachhaltiger und resilienter zu machen.
    • lilie 12.10.2019 16:21
      Highlight Highlight @Bynaus: Wir haben es bisher nicht einmal geschafft, dass Leute mehr als 3 Monate auf der ISS bleiben können, wie soll uns in absehbarer Zeit die Belebung eines anderen Planeten oder des Mondes gelingen?

      Nebei dass wir dazu unerhöhrte Mengen an Ressourcen verpulvern müssen, um genügend Material da hinaufzuschaffen - und unsere Ressourcen drohen auch ohne Weltraumeroberung auszugehen.
    • Bynaus @final-frontier.ch 12.10.2019 17:41
      Highlight Highlight @lilie: Menschen waren schon über ein Jahr auf der ISS (und anderen Stationen zuvor). Das Hauptproblem dort ist die Schwerelosigkeit, und die hat man auf einem Planeten oder Mond nicht.

      Das Material ist völlig vernachlässigbar, gemessen am ganzen Rest. Es werden jährlich wohl mehr Gummienten produziert...
    • Klirrfactor 12.10.2019 22:21
      Highlight Highlight Aber soweit ich weiss, spricht kein anständiger Wissenschaftler darüber, dass die komolette Menschheit auf einen Planet B auswandert. Eines Tages beginnt die Reise, einige bleiben hier und die Reisenden wandern aus. Aber halt über mehrere Generationen. Das heisst einige Generationen werden einfach nur reisen.
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  • imposselbee 12.10.2019 13:27
    Highlight Highlight Unsere Vorstellung eines Raumschiffes ist ja auch Stumpfsinn. Befasst euch mal mit dem Mond, so sieht ein richtiges Raumschiff aus, welches auch grössere Brocken locker abfangen kann und eine ganzen Zivilisation aufnehmen kann. Es braucht auch keinen exorbitanten Antrieb so wie wir uns das vorstellen, sondern ‚schwingt‘ sich von einem Planeten zum anderen und wird am Zielort stationär. Die Mehrgenerations-Besatzung (kryogenisiert oder unsterblich) befindet sich im Inneren. Noch einfacher geht es über die bestehende Infrastruktur ala Stargate. Es ist alles schon da, wir erkennen es nur nicht.
    • karl_e 12.10.2019 17:33
      Highlight Highlight You dreamer you. Immerhin hast du eine blühende Phantasie.
    • Statler 12.10.2019 20:39
      Highlight Highlight Bestehende Infrastruktur à la Stargate???

      Hab ich was verpasst oder schaust Du zu viel fern?
    • imposselbee 12.10.2019 21:33
      Highlight Highlight @Statler ja, du hast das Megalith-Zeitalter verpasst. 😏
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  • Lukas der Lokomotivführer 12.10.2019 13:22
    Highlight Highlight Bill Gates hat auch mal gesagt, dass niemals ein 32-Bit Betriebssystem entwickelt würde 😎
    • Alnothur 12.10.2019 13:55
      Highlight Highlight Nö.
    • Thorium 12.10.2019 22:37
      Highlight Highlight ich schaffe ja nicht einmal 2 Bit aufs Mal. Und dann noch 32 🤢
  • Gender Bender 12.10.2019 12:44
    Highlight Highlight Kein Marktschreier wie so viele!
  • Hierundjetzt 12.10.2019 12:42
    Highlight Highlight Bin mit ihm einig. Die Distanzen sind viel zu gross. Aber, wenn man bedenkt, dass es das Flugzeug erst seit etwas über 100 Jahren gibt und das All erst vor 60 Jahren erreicht wurde, so bin ich doch zuversichtlich dass wir in 200, 300 Jahren das Ziel einer Mission erreichen werden.

    Dessen ungeachtet, werden wir aber auch dann nie erfahren, ob die Mission erfolgreich war. Erst die nachfolgenden Generationen.

    Den schneller als Licht fliegen geht leider nicht und nie
    • blueberry muffin 12.10.2019 13:13
      Highlight Highlight Naja, der Klima Wandel endet unsere Zivilisation schon in dieser Generation.
    • bcZcity 12.10.2019 13:22
      Highlight Highlight Weite Reisen würden sich mit einem Generationen Raumschiff lösen lassen, was aber auch noch SciFi ist. Ja, dank Computer sind wir in 60 Jahren weit gekommen. Aber wie hochtalentierte die mit 12 so schlau wie ein 40 Jähriger sind, sind diese mit 40 eben noch immer so schlau wie ein 40 Jähriger. Sprich, irgendwann stagniert die Entwicklung oder wird langsamer. Was in 200 oder 500 Jahren sein wird ist aber sicher spannend.
    • *sharky* 12.10.2019 13:24
      Highlight Highlight Du hast WARP vergessen... ;)
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  • Anne Who 12.10.2019 12:28
    Highlight Highlight Wir haben schon einen Planten fast zerstört. Das reicht, wie ich finde. Wir sollten uns von Utopien lösen und uns um den Planeten kümmern, auf dem wir leben.
    • Ziasper 12.10.2019 13:53
      Highlight Highlight Wir werden es niemals schaffen einen Planeten zu zerstören. Wir können uns höchstens selber aurotten, aber der Planet wird ruhig seine Umlaufbahnen drehen.
    • Gubbe 12.10.2019 14:17
      Highlight Highlight Anne Who
      Also da war ich nicht dabei.
    • dmark 12.10.2019 20:00
      Highlight Highlight Wo wäre das Problem? Das All ist doch unendlich gross und es gibt unendlich viele Planeten. Da muss doch was passendes dabei sein. Wir müssten nur dort hin kommen.

      Scotty...?

Dieses schleimige Etwas besitzt 720 Geschlechter

Ist es ein Tier, ist es ein Wirbeltier? Nein, es ist ein ‹Blob›! Äh, wie bitte? Was soll das denn sein?

Schwierige Frage. Was da oben auf dem Bild abgebildet ist – die meisten nennen es «Blob» (zu dt.: Klecks) – ist jedenfalls keine Pflanze, eher sieht es aus wie ein Pilz. Aber ein Pilz ist es eben auch nicht. Immerhin wissen wir, wo dieses seltsame Geschöpf herkommt: Es lebt im Parc Zoologique von Paris.

«Der Blob ist schwer einzuordnen», sagt dessen Direktor, Bruno David. Denn, jetzt kommt's:

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