Schweiz
Bern

Die Schweiz aus Berner Sicht – bös, bööös, böööööös

Klischeekeule aus der Hauptstadt

Die Schweiz aus Berner Sicht – bös, bööös, böööööös

17.04.2014, 13:3501.05.2014, 16:13

Naturgemäss haben wir uns etwas Zeit gelassen und den Zürchern, Wallisern, Baslern und St. Gallern mit ihren Vorurteilen den Vortritt gelassen. Jetzt ist aber die Hauptstadt dran: Wir präsentieren die Berner Klischeekarte.

Die Nutzer der App können unter diesem Link hineinzoomen.

Grundlage für diese Karte bildeten die Weltvorurteilskarten von Alphadesigner.

Bild
Bild: watson

Speziellen Dank auch dem User Bär Drei, der uns auf seine eigene Berner Vorurteilskarte aufmerksam gemacht hat: Auf seiner Facebook-Seite können Sie diese in der hohen Auflösung betrachten.

Bild
Lesen Sie hier den 1. Teil: Europa aus Schweizer Sicht 
Lesen Sie hier den 2. Teil: Die Schweiz aus Zürcher Sicht 
Lesen Sie hier den 3. Teil: Die Schweiz aus Walliser Sicht  
Lesen Sie hier den 4. Teil: Die Schweiz aus Basler Sicht 
Lesen Sie hier den 5. Teil: Die Schweiz aus St.Galler Sicht 
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
10 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10
Wie Schweizer Bauern die Bewässerung an die Dürre anpassen
Monatelange Trockenheit sorgt vielerorts für schlechtere Ernten. Angebotslücken und angepasste Bewässerung können nun für höhere Lebensmittelpreise sorgen.
Seit Monaten leidet die Schweiz unter anhaltender Hitze und Trockenheit. Die Folgen sind ausgetrocknete Felder und Äcker. Für Prognosen zu möglichen Ernteausfällen oder tieferen Erträgen sei es zwar noch zu früh. «Nicht gut sieht es insbesondere bei Ackerkulturen wie Kartoffeln oder Zuckerrüben aus. Auf den Grasflächen ist die Situation bereits akut», schreibt Sandra Helfenstein vom Schweizer Bauernverband auf Anfrage. Hält die Trockenheit an, drohen im Pflanzenbau erhebliche Einbussen – insbesondere bei Kartoffeln, Zuckerrüben und Sonnenblumen. Zudem dürfte sich die ohnehin angespannte Futtersituation weiter verschärfen.
Zur Story