Schweiz
Wetter

Pfingst-Gewitter – hier siehst du in Echtzeit, wo die Blitze einschlagen 

Bild
screenshot: lightningmaps.org

Pfingst-Gewitter – hier siehst du in Echtzeit, wo die Blitze einschlagen 

03.06.2017, 18:4604.06.2017, 08:33

Das war's mit dem schönen Pfingstwetter. Von Westen her sind am Samstag Gewitter aufgezogen und haben im Verlauf des Abends die Ostschweiz erreicht.

Wenn du das Geschehen in Echtzeit auf dem Smartphone verfolgen möchtest, empfiehlt sich (nebst Niederschlags-Radar) ein Besuch bei www.lightningmaps.org. Die Website zeigt, wo Blitze einschlagen, respektive wie sich der Donner verbreitet ...

Die aktuelle Wetterprognose:

«Im Alpenraum hat sich eine mässige Südwestströmung eingestellt. Sie führt warme und zu Gewittern neigende Luft von Spanien her zur Schweiz. In der Nacht auf morgen Sonntag erreicht dann die Kaltfront die Schweiz. Morgen Pfingstsonntag fliesst aus Westen vorübergehend etwas trockenere Luft zur Alpennordseite.»
quelle: quelle: meteoschweiz
Das Pfingstwetter ist dieses Jahr...
An dieser Umfrage haben insgesamt 1370 Personen teilgenommen

(dsc)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Junger Straftäter
«Carlos» ist jetzt ein Fall fürs Bundesgericht
Das Bundesgericht muss darüber entscheiden, ob der wegen einer Sonderbehandlung bekannt gewordene junge Straftäter «Carlos» aus dem Massnahmenzentrum Uitikon (MZU) entlassen werden muss. Der 18-Jährige hat den Entscheid des Zürcher Obergerichts zur vorsorglichen Versetzung nach Uitikon nach Lausanne weitergezogen.
Das Bundesgericht gab am Freitag bekannt, dass eine Beschwerde gegen den Entscheid des Zürcher Obergerichts eingegangen ist. Aufgrund einer Fernseh-Reportage von SRF im August 2013 war das teure Sonder-Setting für den wiederholt straffällig gewordenen Jugendlichen zum öffentlichen Thema geworden. Die Kosten der Sonderbehandlung beliefen sich auf monatlich gut 29'000 Franken.
Zur Story