
Dominik Egli hat den Sprung ins WM-Kader nicht geschafft.
Bild: keystone
16.05.2021, 10:0916.05.2021, 13:34
Nationalcoach Patrick Fischer stellt sein finales Aufgebot für die WM (21. Mai bis 6. Juni) zusammen. Dominik Egli, Michael Fora, Alessio Bertaggia und Samuel Walser überstehen den letzten Cut nicht.
Nach dem 2:1 im letzten WM-Vorbereitungsspiel gegen Lettland nahm Fischer die letzten Anpassungen an seinem Aufgebot vor. Am Samstag waren die vier NHL-Spieler Nico Hischier, Jonas Siegenthaler (beide New Jersey Devils), Timo Meier (San Jose Sharks)und Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks) in Riga zur Mannschaft gestossen. Dem Quartett aus Nordamerika mussten die beiden Verteidiger Egli (Rapperswil-Jona) und Flora (Ambri-Piotta) sowie die beiden Stürmer Bertaggia (Lugano) und Walser (Fribourg-Gottéron) weichen.
Das Schweizer Aufgebot
Torhüter (3): Reto Berra (Fribourg-Gottéron), Leonardo Genoni (Zug), Melvin Nyffeler (Rapperswil-Jona Lakers).
Verteidiger (10): Santeri Alatalo (Zug), Raphael Diaz (Zug), Lukas Frick (Lausanne), Tobias Geisser (Zug), Fabian Heldner (Lausanne ), Romain Loeffel (Lugano), Janis Jérôme Moser (Biel), Mirco Müller (Leksands IF/SWE), Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils/NHL), Ramon Untersander (Bern).
Stürmer (15): Andres Ambühl (Davos), Sven Andrighetto (ZSC Lions), Christoph Bertschy (Lausanne), Enzo Corvi (Davos), Fabrice Herzog (Davos), Nico Hischier (New Jersey Devils/NHL), Grégory Hofmann (Zug), Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks/NHL), Timo Meier (San Jose Sharks/NHL), Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Vincent Praplan (Bern), Noah Rod (Genève-Servette), Tristan Scherwey (Bern), Dario Simion (Zug), Joël Vermin (Genève-Servette). (sda)
Das 28-Spieler-Kader steht damit eine knappe Woche vor dem ersten WM-Match am Samstag gegen Tschechien. Melvin Nyffeler, Santeri Alatalo, Fabian Heldner, Tobias Geisser, Killian Mottet, Jonas Siegenthaler und Dario Simion werden ihre erste Weltmeisterschaft bestreiten – Andres Ambühl seine 16.
Bis am Montag müssen die aufgebotenen Spieler in Einzelisolation bleiben. Danach folgen drei Tage Team-Quarantäne, in denen wieder trainiert wird, aber ansonsten keine weiteren Kontakte stattfinden. (abu/sda)
So haben Schweizer Hockey-Stars früher ausgesehen
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So haben Schweizer Hockey-Stars früher ausgesehen
quelle: hc davos / str
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