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Es regnet, es stürmt ... doch Schnee gibt's erst ab 2000 Metern

Es regnet, es stürmt ... doch Schnee gibt's erst ab 2000 Metern

31.01.2016, 06:3631.01.2016, 09:59

Der Südwest- und Westwind hat der Schweiz eine stürmische Nacht beschert: Während bei den Flachlandstationen Windgeschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometer gemessen wurden, erreichten die Orkanböen in den Bergen fast 170 Stundenkilometer.

Auf dem Jungfraujoch BE wurden Windspitzen von 167 Stundenkilometer gemessen, wie der MeteoNews am frühen Samstagmorgen mitteilte. Es folgten Pilatus LU (135 km/h), Bantiger BE (131 km/h) und Säntis AR (130 km/h). Im Flachland waren Rünenberg BL mit 108 und Salen-Reutenen TG mit 102 Stundenkilometern die Spitzenreiter.

Zu den starken Windböen gesellten sich kräftige Niederschläge. Vom Waadtland über das Jura bis nach Basel-Land fielen bis um 5.00 Uhr teilweise über 30 Millimeter. Stürmisch und nass respektive flockig geht es heute den ganzen Tag weiter: «Da die Schneefallgrenze auf 2000 Meter ansteigt, kommt viel Wasser in die Abflüsse», schreibt MeteoNews.

Die Pegel würden zwar steigen, für grossflächige Überschwemmungen seien die Niederschlagsmengen aber zu gering. Lokale Probleme mit dem vielen Wasser seien dagegen nicht ausgeschlossen. (sda)

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