International
USA

Trump will sich komplett als Unternehmer zurückziehen

Trump will sich komplett aus seinem Wirtschafts-Imperium zurückziehen

30.11.2016, 13:3530.11.2016, 13:38

Donald Trump will sich nach eigenen Angaben als US-Präsident komplett aus seinen Unternehmen zurückziehen. Der Schritt sei rechtlich nicht zwingend, er wolle sich aber voll und ganz auf die Staatsgeschäfte konzentrieren, schrieb der 70-Jährige am Mittwoch auf Twitter.

«Die Präsidentschaft ist die bei weitem wichtigere Aufgabe», so Trump. Er wolle am 15. Dezember in New York gemeinsam mit seinen Kindern Einzelheiten bekanntgeben. Zunächst hatte er geplant, seine Kinder lediglich als Treuhänder einzusetzen.

Der künftige US-Präsident war als Geschäftsmann häufig umstritten. Mit seinen Kasino-Geschäften war er mehrfach in Konkurs gegangen, seine sogenannte Universität stand unter dem Verdacht, Studenten betrogen zu haben. Trump hatte sich erst vor wenigen Tagen in einem Vergleich auf die Zahlung von 25 Millionen Dollar Schadenersatz verständigt. (gin/sda/dpa)

Trump superreiche Freunde

1 / 7
Trumps superreiche Freunde
Betsy DeVos ist als Erziehungsministerin vorgesehen. Das Vermögen ihrer Familie wird auf 5,1 Milliarden Dollar geschätzt.
quelle: ap/ap / carolyn kaster
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
IS-Vormarsch
IKRK verhandelt mit IS über Zugang zu Krisen-Orten
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz verhandelt mit der Terrormiliz Islamischer Staat für den Zugang zu bestimmten Krisen-Orten. Darunter sind Raqa im Osten Syriens sowie die Städte Mossul und Falludscha im Nordosten und Westen des Iraks
IKRK-Präsident Peter Maurer ist überzeugt, dass ein humanitärer Einsatz nur möglich wird durch einen Dialog mit allen Parteien des Konfliktes. «Der IS ist keine Organisation mit einer klar festgelegten Führung mit einer Türe, an die man klopfen kann», sagte der Schweizer Maurer in einem Interview mit der französischen Tageszeitung «Le Monde».
Zur Story