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Kamala Harris – Bidens historische Wahl



Es ist nicht allzu lange her, da waren Joe Biden und Kamala Harris noch Konkurrenten. Jetzt wollen sie gemeinsam gegen den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump in die Wahl am 3. November ziehen.

FILE - In this July 31, 2019, file photo, then-Democratic presidential candidate Sen. Kamala Harris, D-Calif., listens as Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden speaks during a Democratic presidential primary debate at the Fox Theatre in Detroit. Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden has chosen Harris as his running mate. (AP Photo/Paul Sancya, File)

Hier noch Gegner als Präsidentschafts-KandidatIn, bald gemeinsam auf der Bühne: Biden und Harris. Bild: keystone

Im Rennen um die Kandidatur der Demokraten waren die Senatorin aus Kalifornien und der Ex-Vizepräsident noch aneinandergerasselt. Es war ein Satz von Harris, der hängen blieb: «Das kleine Mädchen war ich.» Harris hatte Biden dafür kritisiert, dass er in den 1970er Jahren dagegen gewesen sei, dass Kinder mit Bussen zu Schulen in anderen Bezirken gefahren wurden, um die Trennung von Schwarzen und Weissen aufzuheben. Harris verknüpfte dies mit ihrer eigenen Biografie: Sie selbst habe in einem solchen Bus gesessen.

Ein Wahlsieg mit Biden wäre historisch - noch nie war eine Frau Vizepräsidentin. Es ist das erste Mal, dass eine Schwarze für eine der beiden grossen Parteien als Vize-Kandidatin ins Rennen zieht.

Harris wurde am 20. Oktober 1964 in Oakland, Kalifornien, geboren. Sie hat jamaikanisch-indische Wurzeln. Sie studierte in der Hauptstadt Washington Politikwissenschaft und Wirtschaft, in Kalifornien Rechtswissenschaft.

2003 wurde sie zur Bezirksstaatsanwältin von San Francisco gewählt. Dort traf sie umstrittene Entscheidungen: Im Wahlkampf versprach sie, als Staatsanwältin niemals die Todesstrafe anzustreben. Sie hielt sich daran, zog nach der Tötung eines Polizisten aber Protest auf sich.

Als sie sich als Attorney General – was in den USA die Positionen der Justizministerin und der Generalstaatsanwältin verbindet – bewarb, versprach sie, trotz ihrer persönlichen Opposition die Todesstrafe im neuen Amt vollstrecken zu lassen – und wieder hielt sie sich daran.

This November 1982 photo provided by the Kamala Harris campaign shows her, right, with Gwen Whitfield at an anti-apartheid protest during her freshman year at Howard University in Washington. (Kamala Harris campaign via AP)

Kamala Harris (rechts) 1982. Bild: keystone

Als zweite Afroamerikanerin wurde sie 2016 in den US-Senat gewählt. Ihr Auftrag sei wie früher: für die Rechte aller Menschen in Kalifornien zu kämpfen. Anfang 2019 gab sie bekannt, dass sie sich für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bewerbe. Zu Beginn galt sie als aussichtsreiche Bewerberin.

Ihre Gegner versuchten, die Law-and-Order-Vergangenheit gegen sie zu verwenden. Einige ihrer Entscheidungen wurden von Kritikern nicht im Einklang mit ihrem Versprechen nach Reformen eines «kaputten» Strafjustizsystems gesehen. Sie musste aufgeben.

Joe Biden macht Kamala Harris zu seiner Vizepräsidentin

Video: watson

Nun wird Harris zugetraut, besonders gut afroamerikanische Wähler mobilisieren zu können. Sie ist moderat, gesetzt, ihre Auftritte durchchoreographiert. Im Senat hat sie bewiesen, hartnäckig Fragen stellen zu können und eine Problemlöserin zu sein. Kritisiert wird häufiger, dass sie sich ideologisch nicht verorten lässt. (meg/sda/dpa)

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72
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    Alle Leser-Kommentare
  • smartash 12.08.2020 11:09
    Highlight Highlight „ Kritisiert wird häufiger, dass sie sich ideologisch nicht verorten lässt.“

    Ähm, bitte? Das wird kritisiert???

    Das ist doch was positives wenn jemand sich ideologisch nicht so einfach einordnen lässt. Das bedeutet diese Person denkt selbstständig und frei und ist nicht gefangen im einem einschränkenden, ideologischen Rahmen

  • nichtMc 12.08.2020 10:39
    Highlight Highlight Die Wahl ist begrüssenswert.

    Ich kann aber persönlich nicht nachvollziehen, was das Getue um ihre Biografie soll.
    Klar, sie ist eine Frau und ist nicht Weiss. Aber ansonsten ist sie eine typische Vertreterin des Establishments: Kind von Intellektuellen, promovierte und hat als Staatsanwältin Karriere gemacht.
  • Hillary Clinton 12.08.2020 10:21
    Highlight Highlight Gewisse Kommentare hier. Wow, einfach realitätsfremd. Keine Ahnung von Amerika.

    2016 verpackt im 2020 Gewand.
    • Tikvaw 12.08.2020 15:47
      Highlight Highlight Ich glaube den meisten Leser hier ist klar, dass die Demokraten und Biden/Harris weit entfernt von einer Schweizer SP sind. Genauso wie die US-Wechselwähler relativ weit von der SP entfernt sind. Deshalb ist Biden/Harris ideal um diese anzulocken.
      Ausserdem, nach der jetzigen Krise, der wirren Politik und dem unstetigen Psychopathen, wollen die Menschen keine Experimente mehr, sondern gute alte Beständigkeit, Ruhe, Voraussehbarkeit, Gewissenheit.

      Das strahlen Biden/Harris aus. Die strenge aber faire und rechtschaffende Mutter und der gutmütige, besorgte alte Opa.
  • Thomas G. 12.08.2020 09:32
    Highlight Highlight Einige Ihrer Interviews gesehen. Die gute Frau fordert gerne, ist laut, argumentiert konsequent sozialistisch und will allen und jedem vorschreiben wie sie zu leben haben. Schlechte Wahl.
    • smartash 12.08.2020 11:11
      Highlight Highlight „sie fordert gerne“

      ok..? und das ist was schlechtes? 😂
      lustig, so eine Kritik gibts bei männlichen Politikern nie. Obwohl die auch dauernd was fordern
    • Thomas G. 12.08.2020 12:12
      Highlight Highlight Nö. Die Frau fordert aber lauthals und polemisch. Wenn Manner das machen prangere ich das genauso an.
    • smartash 12.08.2020 16:02
      Highlight Highlight Klar 🙄 So wie du es bei Biden oder Trump anprangerst 😂

      Wenn versuchst du hier genau belügen? Mich oder dich selbst?
  • Gulasch 12.08.2020 09:07
    Highlight Highlight Ein Gedankenspiel: Biden und Harris werden gewählt, vereidigt und kurz danach verstirbt Biden an einem Infarkt. Harris würde die erste Frau und "of color" als Präsidentin sein...
    Ich finde das würde dem Land gut tun!
    • Froggr 12.08.2020 09:41
      Highlight Highlight Oh the Irony: Die erste schwarze Präsidentin wäre nur Präsidentin geworden weil der eigentliche Präsident gestorben ist. Aber schön siehst du das Biden zu alt ist.
    • BVB 12.08.2020 10:07
      Highlight Highlight Solange sie gute Politik macht definitiv. Das Geschlecht und die Hautfarbe haben aber wenig damit zu tun.
    • Jonaman 12.08.2020 12:25
      Highlight Highlight War Obama denn nicht "of color"?
    Weitere Antworten anzeigen
  • CalibriLight 12.08.2020 08:59
    Highlight Highlight Ich bin erleichtert, denn ich hatte schon befürchtet, es gäbe demokratische offen ausgetragene Grabenkämpfe.
    Bravo für diese Wahl und onwards!
    • Hillary Clinton 12.08.2020 11:07
      Highlight Highlight Den Support der Berniewähler haben sie mit dieser Wahl definitiv verloren.

  • Peter Vogel 12.08.2020 08:58
    Highlight Highlight "Kritisiert wird häufiger, dass sie sich ideologisch nicht verorten lässt."
    Das ist doch gerade eben ein Vorteil? Wer jemandem vorwirft sich ideologisch nicht verorten zu lassen hat i.d.R. einfach sonst keine Argumente mehr.
    • trichie 12.08.2020 10:42
      Highlight Highlight Das dachte ich auch als ich es gelesen habe. Wenn man überlegt wohin die meisten Ideologien führen sehe ich es auch eher als Vorteil an
  • Bratansauce 12.08.2020 08:53
    Highlight Highlight Wieso eigentlich Afro-Amerikanerin? Um zu unterstreichen, dass sie wirklich dunkle Haut hat? Amerikanerin würde doch eigentlich reichen. Einfach mal so bezüglich der ganzen BLM-Diskussion..
    • Emil Eugster 12.08.2020 11:04
      Highlight Highlight In einer idealen Welt würde das reichen. Wir leben aber nicht in einer idealen Welt und besonders in den USA sind Herkunft der Vorfahren und die Farbe der Haut meisst massgebend für den Erfolg der Menschen im Leben.
    • Miracoolix 12.08.2020 11:39
      Highlight Highlight So einfach ist es eben nicht, wenn man die Amerikanische Geschichte anschaut.
    • Bratansauce 12.08.2020 12:32
      Highlight Highlight Wenn man schon die Herkunft der Vorfahren nennen will, müsste es richtigerweise auch European American heissen. Americans wären in dem Fall lediglich die Native Americans.
  • Hoci 12.08.2020 08:42
    Highlight Highlight Tolle konsequente Frau, die reinste Intelligenzbestie und überfliegerin.
    Jaja Quotenfrau, kann nichts.
    Die Frau hat so viel mehr auf dem Kasten wie Trump und schaut nicht wie der, vor allem fpr die reichen.mehr Geld zu scheffeln.
  • rudolf_k 12.08.2020 08:38
    Highlight Highlight Was soll daran historisch sein? Dass die neoliberalen Zentristen neu schwarz oder weiblich sind?
  • Leslie Now 12.08.2020 08:17
    Highlight Highlight Biden 2020 😁
    Benutzer Bild
    • Varanasi 12.08.2020 09:26
      Highlight Highlight Person.Woman.Man.Camera.TV.
    • Emil Eugster 12.08.2020 11:08
      Highlight Highlight Einfach nur lächerlich Biden als verwirrt darzustellen von den Fans von diesem hier.
      Play Icon
    • Tirggeltoni 12.08.2020 11:44
      Highlight Highlight covfefe
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chalbsbratwurst 12.08.2020 08:16
    Highlight Highlight Wer auch immer Präsident wird... schlimmer als jetzt kann es kaum werden... ausser Trump wird wieder gewählt.
    • Froggr 12.08.2020 09:41
      Highlight Highlight Schlimmer kann es für die Linken kaum werden. Ein gewaltiger Unterschied.
  • wasps 12.08.2020 08:13
    Highlight Highlight Sie ist demnach nicht ideologisch verblendet. Das soll ein Nachteil sein?
  • Felix Meyer 12.08.2020 08:10
    Highlight Highlight "Als zweite Afroamerikanerin wurde sie 2016 in den US-Senat gewählt."?
    Weder Jamaika noch Indien liegen in Afrika, Kamala Harris ist also keine Afroamerikanerin.
    • Carl Gustav 12.08.2020 08:30
      Highlight Highlight Du weisst schon, wo schwarze Jamaikaner ihre Wurzeln haben?
    • Picker 12.08.2020 08:35
      Highlight Highlight Als African-American bezeichnet man Amerikanische Bürger, dessen Vorfahren teilweise oder komplett ursprünglich Afrikanische Sklaven waren.
      Dies traf vermutlich auf ihren Vater nicht zu (Jamaika-Afrikaner), auf Kamala aber sehr wohl (Vater war Jamaikaner, Kamala aber seit Geburt in Oakland, CA sprich Amerikanische Staatsbürgerin).
    • Max Dick 12.08.2020 08:36
      Highlight Highlight Auch ein Jamaicaner hat von irgendwo eine ursprungsherkunft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skeptischer Optimist 12.08.2020 08:01
    Highlight Highlight Die Demokraten sind geradezu ätzend konservativ altbacken und persistent clintonistisch.

    Sie stehen für die Vergangenheit, von Inspiration für keine Spur. No, we can’t.

    Das einzige das für Biden/Harris steht, ist das sie nicht Trump/Pence sind. Das ist wenig, möglicherweise zur wening.
    • PC Principal 12.08.2020 11:04
      Highlight Highlight Es spricht sehr viel für Biden. Eine konsequente Sozialliberale Politik und viele frische Ideen. Reformbedarf besteht genug.
    • Emil Eugster 12.08.2020 11:18
      Highlight Highlight Die einen Republikaner schimpfen die Demokraten Marxisten und Kommunisten und die anderen ätzend konservativ altbacken und dann noch persistent clintonistisch.
      Mit anderen Worten; Inhaltliche Kritik haben sie kein- Da bleibt bloss noch der persönliche Angriff und eine Angstmacherkampagne mal mit dem Vorwurf zu links zu sein und ein anderes mal zu wenig links zu sein.
    • Jonaman 12.08.2020 12:20
      Highlight Highlight "Das einzige das für Biden/Harris steht, ist das sie nicht Trump/Pence sind. Das ist wenig, möglicherweise zur wening."
      Mehr braucht's hoffentlich nicht, fast egal wer kandidiert! Schlimmer als Trump geht's ja kaum.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 12.08.2020 07:52
    Highlight Highlight Schlicht ein geiles Duo.

    Ich bin wieder optimistisch für die Vereinigten Staaten von Amerika.

    Biden ist in den USA breit akzeptiert. Harris bringt alle Minderheiten an die Urne. Zudem ist Harris politgestählt. Intellektuell mag sie es mit allen Republikanern aufnehmen.

    Auch das Alter von Biden macht mir eigentlich jetzt keine Sorgen mehr. Mit Harris im Hintergrund hat er super Unterstützung und Rückhalt. Sie könnte jederzeit übernehmen.

    Und das Wichtigste, @Kleindonald, Harris kann sich zwanzig Wörter merken, nicht nur fünf.

    Biden / Harris 2020
  • echter Züricher 12.08.2020 07:49
    Highlight Highlight Harris ist keine Afroamerikanerin, mit dem Vater aus Jamaica und der Mutter aus Indien.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Afroamerikaner
    • Picker 12.08.2020 09:32
      Highlight Highlight Aus Deinem Link: "Selbstbezeichnung von Bürgern der USA und Kanadas, die oder deren Vorfahren aus dem südlich der Sahara gelegenen Teil Afrikas stammen."

      Ihr Vater, oder mehr dessen Vorfahren kamen aus Afrika - check. Sie ist US Bürgerin - check.
  • Jaklar 12.08.2020 07:46
    Highlight Highlight Scheint mir eine gute wahl zu sein. Vergleicht man sie mit dem amtierenden vize, dann kann man von tag und nacht reden.
    Ich hoffe es reicht den beiden. Die usa müssen wieder zur ruhe kommen nach 4 jahren abstieg und korruption.
    Die usa können nicht weiter von einem versager regiert werden. Ich glaube das hat nun nicht nur die usa gesehen sondern die ganze welt.
    • Brockoli 12.08.2020 09:22
      Highlight Highlight Herzinfarkt? Joe könnte sich wenige Sekunden nach der Vereidigung auf den 25sten Verfassungszusatz berufen, mitteilen und mitteilen, dass er das Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegt. Dieser Zusatz regelt genau dieses Problem.
  • Hugo Schweizer 12.08.2020 07:41
    Highlight Highlight Als sich die Demokraten noch früh in ihrer Nominationsphase befanden, drückte ich bereits Kamala Harris die Daumen. Was für eine Genugtuung, dass sie wieder zurück im Rennen ist! Jetzt gibt's endlich einen guten Grund für Biden zu stimmen.
  • rodolofo 12.08.2020 07:27
    Highlight Highlight Sehr gute Entscheidung von Biden!
    Ich denke, jetzt können "Mafiaboss" Trump und sein jeweils hinter ihm stehender, grimmig und inbrünstig hohl dreinschauender "Bodyguard" Pence einpacken.
    (Immer unter der Voraussetzung, dass bei den nächsten Präsidentschaftswahlen reguläre und faire Bedingungen herrschen werden. Und genau DAS ist leider überhaupt nicht mehr sicher...)
    • N. Y. P. 12.08.2020 10:27
      Highlight Highlight Hoffen wir auf ein klares Verdikt, damit die Orange schon gar nicht auf die Idee kommt von Wahlfälschung zu sprechen.
  • Track 12.08.2020 07:25
    Highlight Highlight Ich habe mich bisher mit dieser Kandidatin nicht beschäftigt. Sie ist ideologisch nicht so recht einzuordnen? Das finde ich schon mal sensationell, dann hat sie eine eigene Meinung. Selten genug bei PolitikerInnen.
  • tagomago 12.08.2020 07:19
    Highlight Highlight Jetzt kann sie sich mit Biden im Keller verstecken. Ohne Wind kann eine Fahne nicht umknicken.

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