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«Lebensbedrohlich»: New York bereitet sich auf starke Hitze vor

Mayor Mamdani activates unprecedented heat emergency plan as high temperatures grip New York City NEW YORK, UNITED STATES - JUNE 29: A woman uses an umbrella to shield herself from the sun during hot  ...
Die Stadt hat einige Bibliotheken und andere öffentliche Einrichtungen zu Abkühlräumen erklärt.Bild: www.imago-images.de

«Lebensbedrohlich»: New York bereitet sich auf Hitzewelle vor

01.07.2026, 01:4501.07.2026, 01:45

Die Ostküstenmetropole New York bereitet sich auf eine Hitzewelle mit knapp bis zu 40 Grad vor. Die Stadt hat dazu etwa einige Bibliotheken und andere öffentliche Einrichtungen zu Abkühlräumen erklärt und will in einigen Freiluftbereichen mit Sprühventilatoren für Schutz vor der Hitze sorgen. Gesonderte Kühlstationen sollen für im Freien Arbeitende aufgestellt werden. Gleichzeitig stehen in den USA ein langes Wochenende zum Unabhängigkeitstag und weitere Partien der Fussball-WM bevor.

«Uns erwartet möglicherweise der zweitheisseste Tag in der Geschichte von New York City seit mehr als einem Jahrzehnt», sagte Bürgermeister Zohran Mamdani und sprach von «lebensbedrohlicher Hitze». Laut der Stadtverwaltung starben im vergangenen Jahr 19 Menschen in New York City infolge einer «Rekordhitze» im Juni.

Die Stadt wies auch darauf hin, dass die örtlichen Feuerwehren kostenlose Sprühkappen verleihen, mit denen sich Hydranten an den Strassenrändern in Fontänen für Kinder verwandeln lassen.

Hitze trifft auch Fans und Spieler der WM

Zum Sonntag hin sollen die Temperaturen laut Vorhersage wieder leicht sinken. Im Achtelfinale der Fussballweltmeisterschaft treffen in East Rutherford dann Brasilien und Norwegen aufeinander – bei prognostizierten 34 Grad.

Nicht nur in New York erwarten die Menschen hohe Temperaturen. Der Nationale Wetterdienst warnt in weiten Teilen der zentralen und östlichen USA vor gefährlicher Hitze, die Rekordwerte erreichen soll sowie hoher Luftfeuchtigkeit. Auch für Teile von Ontario und Quebec in Kanada warnen Behörden vor starker Hitze.

Grund für teilweise gefährlich hohe Temperaturen ist laut Experten das Wetterphänomen der Hitzeglocke, was auch kürzlich in Mittel- und Westeuropa für aussergewöhnlich hohe Temperaturen gesorgt hat. (sda/dpa)

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Darkside
01.07.2026 04:51registriert April 2014
Drill baby drill. Schöne, saubere Kohle. Sagt zumindest der demente Donald. Hat mit dem Klimawandel garantiert nichts zu tun. USA! USA! USA!
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Fred Kriechstrom
01.07.2026 04:55registriert Januar 2024
Ist doch sonnenklar, Joe Biden ist schuld ... /S
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Inelaferi
01.07.2026 06:57registriert August 2019
Die Bibliotheken werden geöffnet. Kann man das nicht damit verbinden, dass welche, die von dem Kühlangebot gebrauch machen, sich mit lesen weiterbilden müssen. Quasi als Vorbereitung und Grundvoraussetzung für die nächsten Wahlen.
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