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Apples kabellose Ohrstöpsel, die AirPods, sollten Herzschrittmachern nicht zu nahe kommen.
Apples kabellose Ohrstöpsel, die AirPods, sollten Herzschrittmachern nicht zu nahe kommen.
Bild: EPA

Diese Apple-Produkte könnten Herzschrittmachern schaden

Viele elektronische Produkte sind mit Magneten ausgestattet, die andere Geräte stören könnten. Apple nennt in einer Liste alle seine Geräte, die medizinischen Implantaten Probleme bereiten könnten. Darunter ist das iPhone 12.
28.06.2021, 13:36
Ein Artikel von
t-online

Diese Apple-Produkte sollten Kunden lieber nicht zu nahe am Herzen tragen: Der US-Konzern nennt in einem aktualisierten Support-Dokument alle seine Produkte, die Magneten enthalten. Diese Geräte sollten Nutzer am besten in einem «sicheren Abstand» zu ihren medizinischen Implantaten halten, schreibt das Unternehmen. Denn ansonsten könne es zu Problemen kommen.

Apple führt auf seiner Seite aus, dass Magnete und elektromagnetische Felder «unter bestimmten Umständen» mit medizinischen Geräten «interferieren» könnten. Als Beispiel nennt das Unternehmen Herzschrittmacher oder implantierte De­fi­b­ril­la­toren. Denn diese könnten Sensoren enthalten, die durch Magneten gestört werden könnten. 

Um Schäden zu vermeiden, rät Apple, die entsprechenden Geräte in einem sicheren Abstand zu den medizinischen Implantaten zu halten. Apple nennt 15 Zentimeter Mindestabstand oder 30 Zentimeter Mindestabstand, wenn das Gerät drahtlos geladen wird.

Apple rät, mit einem Arzt zu sprechen

Bereits Anfang Januar hatte Apple davor gewarnt, dass die Bauteile im iPhone 12 medizinischen Implantaten Probleme bereiten könnte. Mehr dazu liest du hier bei T-Online.

Das iPhone 12 findet sich auch in der aktualisierten Liste von Apple. Daneben finden sich auch Geräte wie die AirPods , Apple Watch, verschiedene iPad-Modelle sowie verschiedene Mac-Modelle und Zubehör. Die Liste mit entsprechenden Apple-Geräten findest du hier.

Wer meint, dass sein Apple-Gerät dem medizinischen Implantat Probleme verursacht, dem rät Apple, sich an einen Arzt und den Gerätehersteller zu wenden.

Quellen

(dsc/t-online)

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