Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wird Apple TV Plus ein «Netflix-Killer»? Was wir zu den neuen Apple-Diensten wissen ...

Hier erfährst du alle bekannten Fakten – und was wir noch nicht wissen.



Der iPhone-Hersteller hat eine Keynote ganz ohne neue Hardware abgehalten. Das passt zur zukünftigen strategischen Ausrichtung angesichts zurückgehender iPhone-Verkäufe: Der US-Konzern will die Kunden vermehrt mit kostenpflichtigen Zusatzdiensten, sogenannten Services, «melken».

In der Bildstrecke zeigen wir alle Neuerungen, allen voran den Streamingdienst, der Netflix und Co. herausfordern soll. Anschliessend geht es um die noch offenen Fragen ...

Was wir wissen

Was wir nicht wissen

Der Techblog 9to5Mac hat alle offenen Fragen und fehlenden Angaben zu den neuen Apple-Diensten aufgelistet:

Apple TV Plus (Streaming)

Neue Apple-TV-App und «Channels»

Apple Arcade (Spiele-Abo)

Apple News Plus (Magazine)

(dsc)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Diese bekannten Filme und Serien gehören neu Disney

Samsungs Falt-Smartphone Galaxy Fold kostet 2000 Franken

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 26.03.2019 18:48
    Highlight Highlight Haha, wie viele Menschen verwenden Apple auf der Welt? Wird wahrscheinlich wieder ein gutes Geschäft, aber sicher kein Killer.
  • CaptainGetsYou 26.03.2019 09:46
    Highlight Highlight Wieso schreiben alle, dass es ein "Netflix-Killer" wird?
    Beides wird exklusive Inhalte bieten und koexistieren... Jeder kann selber entscheiden wo er wann was zahlt.
  • My Senf 26.03.2019 08:49
    Highlight Highlight Hm

    Ich beginne zu glauben, der grösste Killer ist die Apple-Kreditkarte 💳 ohne „Roaming“ 😀 Gebühren

    Tschüss Revolut, Tschüss Swisscard und Cornercard.
    • Yakari 26.03.2019 09:48
      Highlight Highlight Wird wohl aber erst in Jahren in der Schweiz verfügbar sein.
    • dokugamer 26.03.2019 09:53
      Highlight Highlight Sehe ich au so ;)
    • Imfall 26.03.2019 10:56
      Highlight Highlight tschüss privatsphäre 😉


    Weitere Antworten anzeigen
  • c-bra 26.03.2019 08:06
    Highlight Highlight Das erste Bild in der Bildstrecke sieht aber nun wirklich aus wie in einer modernen Freikirche.

    Pater Tim Apple vor dem Himmel mit dem Kreuz (Plus)

Zoom hat's vermasselt – die unglaubliche Chronologie der Zoom-Fails

Zoom ist der grosse Profiteur der Corona-Pandemie. Über 200 Millionen Menschen tauschen sich täglich über die Videokonferenz-App aus. Doch nun tauchen täglich neue Probleme auf. IT-Experten nennen Zoom «ein Datenschutz-Desaster» oder schlicht «Schadsoftware».

Zoom wird seit Wochen von neuen Nutzern überrannt, da die Corona-Pandemie immer mehr Menschen dazu zwingt, von zuhause aus zu arbeiten. Das schlagende Argument des Skype-Rivalen sind die nahezu reibungslos funktionierenden Videoanrufe und Videokonferenzen. Egal ob mit zwei oder 100 Personen, egal ob am PC oder Smartphone, es funktioniert. Und zwar so einfach, dass es jede und jeder nutzen kann (sogar Boris Johnson).

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Darum zoomen längst nicht nur …

Artikel lesen
Link zum Artikel