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Dieser kritische Journalist erlebt den Schock seines Lebens

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Dieser kritische Journalist erlebt den Schock seines Lebens

Ein verkleideter Rennfahrer begleicht eine Rechnung mit einem Journalisten. Das Video dazu wurde gestern auf YouTube hochgeladen und hat innerhalb von 24 Stunden über drei Millionen Klicks erhalten. 
28.02.2014, 10:4028.02.2014, 10:57
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Warum der «beispiellose Cyber-Zwischenfall» für OpenAI zum idealen Zeitpunkt kommt
Es sollte ein harmloser Test sein. Doch dann verselbstständigten sich die neuesten KI-Modelle von OpenAI und drangen in die IT-Systeme einer anderen KI-Firma ein. Letztlich könnte OpenAI dennoch profitieren.
Es klingt wie ein Hollywood-Drehbuch: Einige der fortschrittlichsten Modelle des ChatGPT-Entwicklers OpenAI brechen während eines Testlaufs aus ihrer abgeschotteten Testumgebung aus und dringen autonom in die Computersysteme der KI-Plattform Hugging Face ein. Die KI-Modelle hätten sich dabei wie ein gewiefter Hacker verhalten. Das hat OpenAI nun in einem Blogeintrag selbst publik gemacht und schreibt von einem «beispiellosen Cybervorfall, bei dem modernste Cyberfähigkeiten zum Einsatz kamen».

OpenAI nutzt den angeblich «beispiellosen Cybervorfall» also gleich für Werbung in eigener Sache: Schaut her, unsere neuen KI-Modelle können genauso gut Schwachstellen in Software finden wie Anthropics Claude Mythos. Rivale Anthropic hat OpenAI zuletzt den Rang abgelaufen und mit Mythos die Schlagzeilen dominiert. Wohl deshalb betont OpenAI nun auch, dass nebst dem aktuellen Modell GPT‑5.6 Sol ein «noch leistungsfähigeres unveröffentlichtes Modell» am Cyberangriff beteiligt war.
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