Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Im Ausland droht bei gewissen Handy-Abos eine böse Überraschung. bild: shutterstock

Bei diesen Mobilfunk-Anbietern tappst du in die Roaming-Falle – und bei diesen nicht

Das Risiko, nach den Auslandferien einen Rechnungs-Schock zu erhalten, variiert je nach Telekom-Anbieter massiv. Ein Überblick.



Ferienzeit ist Roamingzeit. Damit nach den schönsten Tagen des Jahres keine gesalzene Rechnung in den Briefkasten flattert, sollte man sich informieren, was passiert, wenn im Ausland mit dem Handy ohne Datenpaket gesurft wird.

Der aktuelle Anbietervergleich von Dschungelkompass und der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) zeigt einmal mehr, dass die Schweizer Mobilfunkanbieter Roaming nach wie vor ganz unterschiedlich handhaben.

Einige Provider sperren die Internetverbindung im Ausland automatisch, wenn keine Datenoption aktiviert ist, andere verrechnen weiterhin die massiv überhöhten Roaming-Standardtarife. Im Ausland kann man also nach wie vor in die Kostenfalle laufen, da längst nicht alle Handyabo-Anbieter die Datenverbindung kappen, wenn Nutzer ohne Roaming-Option über extrem teure Standardtarife surfen.

Diese Anbieter sperren das Datenroaming komplett, wenn keine Option aktiviert wird oder im Abo kein Inklusivvolumen enthalten ist:

Wer ein Angebot dieser Provider nutzt, ist auf der sicheren Seite, «da die Internetnutzung im Ausland nur mit einer (vergleichsweise günstigen) Option möglich ist», heisst es in der Medienmitteilung von Dschungelkompass. Wer kein Datenpaket fürs Ausland kauft, kann zwar nicht surfen, es fallen aber auch garantiert keine Kosten an.

Ebenfalls relativ kundenfreundlich sei die Regelung bei den neueren Sunrise-Abos: «Dort ist die Option ‹Travel Day Pass Data› automatisch aktiviert, wodurch in den EU-Ländern für das Surfen täglich (bis 100 MB) 1.90 Franken verrechnet werden.»

Bei diesen Anbietern lauert die Kostenfalle:

«Die Telekom-Anbieter sollen die überhöhten Standardtarife endlich abschaffen.»

André Bähler, Konsumentenschutz

«Enthält ein Abo kein Inklusivvolumen für das Aufenthaltsland, so gilt bei Lebara, Salt, Sunrise, Talk Talk, UPC und Yallo nach wie vor der teure Standardtarif», schreibt Dschungelkompass.

Das ärgert Kunden und Konsumentenschützer seit Jahren gleichermassen: «Es kann nicht sein, dass man vor jedem Auslandaufenthalt eine Option lösen muss, um einen Rechnungs-Schock zu vermeiden. Die Telekom-Anbieter sollen die überhöhten Standardtarife endlich abschaffen», fordert André Bähler, Leiter Politik und Wirtschaft beim Konsumentenschutz.

Besonders kundenunfreundlich: Bei Salt und Talk Talk wird der Datenverkehr je nach Abo erst gesperrt, wenn 500 Franken Kosten aufgelaufen sind. Und 500 Franken werden ohne Datenpaket ziemlich schnell erreicht: Bei Salt ist der Standardtarif in der EU rund 59 Mal teurer als das Surfen mit Datenpaket. 100 MB kosten so 295 Franken statt 5 Franken, wenn man eine Roaming-Option gelöst hätte.

Die folgenden Tabellen zeigen für jeden Mobilfunk-Anbieter im Detail, welche Maximalkosten bei welchem Abo oder Prepaid-Angebot entstehen können. Bei Sunrise und UPC etwa liegt die Kostenlimite fürs Datenroaming bei 100 Franken, bei Yallo bei 50 Franken.

Was passiert, wenn mit dem Handy-Abo im Ausland ohne Datenpaket gesurft wird

Bild

Wie den Tabellen zu entnehmen ist, kommt der teure Standardtarif auch bei fast allen Prepaid-Angeboten mit Ausnahme von Coop Mobile und Lidl zur Anwendung. Bei Prepaid ist dies indes oft das kleinere Problem, da maximal der aufgeladene Betrag verbraucht werden kann.

So tappst du im Ausland nicht in die Kostenfalle

Wer mit seinem Handy-Abo im Ausland telefonieren und surfen möchte, sollte die folgenden Ratschläge beherzigen:

(oli)

Die turbulente Geschichte des Schweizer Mobilfunks

Wie Handyunfälle wirklich enden

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
52
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Glastreppe 19.07.2019 12:39
    Highlight Highlight Simkarte im Ausland aus dem Smartphone nehmen, bringt das was ?
    Fotos machen, geladene Spiele sind offline, Maps vorher geladen, Combox Anrufe bleiben in der CH
  • ichibansenshi 19.07.2019 08:19
    Highlight Highlight Verstehe nicht weshalb alle hier gegen Salt sind.
    Ich habe Salt Europe mit unlimited Telefon und Internet in Europa und USA für lächerliche 45.- im Monat.
    Vor 2 Jahren hatte ich Swisscom für 89.- und durfte lediglich 1GB im Monat mit 2MB/s Roaming verbrauchen
  • grünergutmensch 18.07.2019 19:42
    Highlight Highlight Upc flex europe ist günstig und ich bin sehr zufrieden.
  • Schildlaus 18.07.2019 17:55
    Highlight Highlight Ich war gerade die erste Juli Woche in Italien. Dort in einem Vodafon Shop wurde meiner Frau erklärt das es keine Prepaid SIM-Karten mehr geben würde. Egal welcher Anbieter in Italien. Stimmt das nun , oder war der Mitarbeiter einfach nur unmotiviert?
    • MaxHeiri 18.07.2019 23:40
      Highlight Highlight Lycamobile am Kiosk funktioniert ganz gut in fast allen europäischen Ländern
  • Menel 18.07.2019 16:52
    Highlight Highlight Wieso überrascht es ch, dass diese zwei Namen in der Liste auftauchen...

    UPC formerly known as Cablecom
    Salt formerly known as Orange

    🤔?

    Namensänderungen ändern offensichtlich nicht automatisch die Geschäftspolitik.
  • Retino 18.07.2019 16:08
    Highlight Highlight Salt ist für unsere Familie aufgrund des Roamings gestorben. Kein Vergleich mit der früheren Orange, welche den Kunden im Zentrum hatte.
    340 Franken Roaming entstanden meiner Frau 12h nach Ankunft in Tokyo und obschon das Handy in der Tasche steckte und nicht aktiv genutzt wurde. Die Benachrichtigungen und Warnungen kamen nachweislich nicht unmittelbar. Entgegenkommen Fehlanzeige. Wir sind jetzt alle bei SC. Etwas teurer aber Service = 1A.
    • Ralf Beyeler 18.07.2019 17:57
      Highlight Highlight Warum haben Sie so schnell aufgegeben?

      Es wäre so einfach: Ein Verfahren vor der Ombudscom eröffnen. Das kostet sie nichts, dem Anbieter aber viel Ärger und Geld. Und je nach Anbieter sind die Anzahl Verfahren vor der Ombudscom bonusrelevant.

      In der Regel wird der Anbieter einlenken. Die Kunden müssen sich wehren, sont können die Anbieter ihr Spiel weiterhin spielen.
  • Triumvir 18.07.2019 13:45
    Highlight Highlight Ausserhalb von Europa + USA mieten wir stets einen Wifi Router. Das ist unschlagbar günstig und man kann mit mehreren Geräten Mobile Daten nutzen.
  • welluknow 18.07.2019 13:39
    Highlight Highlight Und was zu Salt noch zusätzlich zu sagen ist: Das zusätzlich gekaufte Datenpaket hat eine fixe Laufdauer, immer vom 10. bis zum 9. des Folgemonats. Also: wenn ich am 8. 500 MB kaufe, habe ich bis zum 9. Zeit, die zu brauchen. Wenn man die Option nicht ausschaltet, wird automatisch verlängert; wenn man sie aber ausschaltet, ist auch der Rest des Pakets sofort weg. Also: am 10. verfällt zuerst der Rest meiner 500 MB, um mir sogleich "neue" 500 MB zu verkaufen... kann sich jede/r selber seine/ihre Sache denken.
    • SPW1337 18.07.2019 14:05
      Highlight Highlight Ich hatte wegen dem vor einem Jahr (Reise nach Indien) eine Rechnung von 1‘700 CHF erhalten. Konsumentenschutz sieht tatsächlich anders aus.
    • Dominik Treier 18.07.2019 16:29
      Highlight Highlight Das ist in der Tat unglücklich... Du hättest dir für deine Reise am besten eine lokale Sim-Karte gekauft, wobei das in Indien mit der Identifizierung und Aufschaltung als Ausländer teils leider nicht ganz einfach ist...
    • grünergutmensch 18.07.2019 19:41
      Highlight Highlight Lokale sim karte in indien organisieren, jaa das lernt man die indische bürokratie kennen😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paradiddle 18.07.2019 13:35
    Highlight Highlight Kleiner Tipp: Beim Google Maps App kann man alle benötigten Kartenausschnitte für eine Reise auch offline verfügbar machen, indem man sie zuhause runterlädt. Danach kann man die App auch ohne Netz- und Internetempfang als Navigationssystem brauchen. Einzig der GPS-Empfänger muss eingeschaltet sein. Funktioniert super! Grüsse aus Nordengland💂‍♂️
    • welluknow 18.07.2019 14:19
      Highlight Highlight ... mit der kleinen Einschränkung, dass Velo- und Fussgänger-Navi nur online funktionieren.
  • Alterssturheit 18.07.2019 13:30
    Highlight Highlight Ich hätte noch eine andere, absolut kostenlose Variante zu empfehlen. Das Mobile in den Ferien einfach mal weglassen. Habe es ausprobiert, es geht und ist sehr entspannend. Und wenns mal wirklich nötig ist - ein Telefon und/oder Laptop/PC mit Internetanschluss findet man easy.
    • SunshineCoast 18.07.2019 13:41
      Highlight Highlight Das geht sicherlich wenn man Strandurlaub etc macht ansonsten bin ich froh um einen Google Maps :)
    • Alterssturheit 18.07.2019 15:16
      Highlight Highlight @SunshineCoast: kann ich verstehen, würdest ja sonst kein Restaurant finden und den Weg zurück in die Unterkunft wohl auch nicht -:))
    • SunshineCoast 18.07.2019 15:43
      Highlight Highlight Stell dir vor, es gibt solche, die tatsächlich noch das ganze Land bereisen. Aber ja, bei einer All-Inclusive-Hotelanlage in Hurghada, aus dem Katalog gebucht, braucht man das Handy wenig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fabinho 18.07.2019 13:20
    Highlight Highlight Also ich konnte bei Sunrise ein unlimitierte Datenpacket für einen Monat für CHF 19.90 kaufen. Das ist super, man kann endlich Google maps on the go gebrauchen oder Watson lesen und ist nicht mehr abhängig von WiFi Kaffees
    • scherom 18.07.2019 13:29
      Highlight Highlight Ist zwar nicht wirklich unlimitiert jedoch bis man die 40Gb aufgebraucht hat geht es schon eine weile :)
    • mrgoku 18.07.2019 14:19
      Highlight Highlight Google Maps kannst du auch offline nutzen
    • Typu 18.07.2019 19:23
      Highlight Highlight Hab ich auch gemacht. Super!!
  • SunshineCoast 18.07.2019 13:18
    Highlight Highlight Ende 2017 war ich für 10 Tage in Japan und habe mein Roaming abgestellt da ich einen Wifi Router dort gemietet hatte. Am Schluss bekam ich 500fr Rechnung von Coop Mobile wegen Roaming. Habe mich telefonisch + schriftlich beschwert aber die beharten auf die 500fr. Habe daraufhin mein Abo gekündet und zu Sunrise gewechselt. War im Frühling 5 Wochen in Japan und die Rechnung von Sunrise war TipTop.
    • Schildlaus 18.07.2019 14:45
      Highlight Highlight Tut mir Leid, aber ich verstehe nicht für die 500Fr. gewesen sein sollen? Anrufe ? Wenn Daten bei Roaming ausgeschaltet wird ja nichts verechnet.
    • SunshineCoast 18.07.2019 15:00
      Highlight Highlight @Schildhaus
      Nein der Löwenanteil war tatsächlich für Roaming! Das stand auch in der Abrechnung. Die meinten ich hätte das Roaming nicht ausgeschaltet, dem ist aber nicht so. Ich reise jedes Jahr nach Japan und miete mir einen Wifi und schalte dementsprechend immer den Roaming aus.
    • Dominik Treier 18.07.2019 16:38
      Highlight Highlight Das stimmt leider oft nicht Schildhaus... Viele Smartphones übertragen trotzdem ein paar Kilobyte bis Megabyte an Daten am Tag zur Verbindungsprüfung mit dem Netz. Vor allem ein Phänomen, dass seit der Einführung von LTE auftreten kann, da dort keine Leitungsbasierte Vermittlung mehr existiert und damit alles, inklusive Telefonie und SMS über Paketdaten übermittelt wird. Manche Netze haben da Probleme, das bei jeder Vermittlung korrekt auseinanderzuhalten... Damit du wirklich Ruhe hast, solltest du den Datendienst ganz abklemmen oder ein Paket kaufen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Team Insomnia 18.07.2019 13:18
    Highlight Highlight Das ganze ist einfach nur eine Stinkfrechheit und pure Abzocke. Anders kann man es nicht sagen. Warum schieben die Politiker dem keinen Riegel vor?
    Ja warum wohl, weil viele von ihnen bei Swisscom, Salt und Company in Irgendwelcher Art im Verwaltungsrat oder irgendwelchen Gremien sitzen und auch mitverdienen!
    • P1erre991 18.07.2019 21:05
      Highlight Highlight Das stimmt leider nur bedingt. Die grosse Schei....e daran ist dass die Schweiz nicht in der EU ist! Wir sind nur Europäer wenn's ums Zahlen geht!
  • Pascal1917 18.07.2019 13:05
    Highlight Highlight Wieso kann das EU-Parlament Roaming verbieten und in Bern schaffen wir das nicht?!
    • Stinkmuff 18.07.2019 13:18
      Highlight Highlight Weil unser Milizparlament zu stark mit der Wirtschaft verbandelt ist!
    • why_so_serious 18.07.2019 14:27
      Highlight Highlight Lobbyismus plus Selbstinteresse der Politiker, welche im Aufsichtsrat von Swisscom und co. sitzen
    • Dominik Treier 18.07.2019 16:22
      Highlight Highlight Volchsvertreter = Lobbyistenvertreter
    Weitere Antworten anzeigen
  • gupa 18.07.2019 12:41
    Highlight Highlight Bei Yallo kann man dies aber mit einer einfachen Einstellung sperren
    • Dominik Treier 18.07.2019 16:39
      Highlight Highlight Das ist ja schön, nur müsste diese, wie bei anderen auch, standardmässig aktiviert sein!
    • gupa 18.07.2019 17:08
      Highlight Highlight Einverstanden
  • ch.vogel 18.07.2019 12:36
    Highlight Highlight Besonders der letzte Punkt "Es lohnt sich zudem, die Combox im Ausland abzuschalten, da auch ankommende Gespräche Kosten verursachen." ist etwas, was viele nicht wissen dürften.

    Aus technischer Sicht kann ich nachvollziehen, wieso das Gespräch verrechnet wird (soweit ich mich erinnere sogar doppelt, als ankommendes Gespräch + Gespräch zurück in die Schweiz).
    Für die meisten Kunden dürfte die Auffassung aber sein: "Anruf aus der Schweiz, ich nehme nicht ab, geht auf Schweizer Combox => keine zusätzlichen Kosten".
    • holden27 18.07.2019 15:14
      Highlight Highlight Ich hatte genau dieses Problem. Ich habe mein Handy verlegt und mit dem Handy meines Bruders mir angerufen. Etwa 10x. Jedes mal hat es irgendwie 3 Franken gekostet. Sch... Salt.
    • Dominik Treier 18.07.2019 16:27
      Highlight Highlight Auch aus technischer Sicht ist es kein bisschen nachzuvollziehen, da wenn der Anruf nicht angenommen wird, ja keine Verbindung zum eigenen Telefon über das ausländische Netz hergestellt wird. Die Infrastruktur für die Voicemailboxen befindet sich immer auf Servern der Anbieter in der Schweiz und zu denen wird auch direkt eine Verbindung hergestellt, nachdem das Gespräch nicht angenommen wurde, womit eigentlich nur das Abhören kostenintensiver sein dürfte!
    • chrimark 18.07.2019 22:13
      Highlight Highlight @ Dominik; wenn sich ein CH-Handy bei eimem ausländischen Provider im Netz befindet, muss der CH-Anbieter diesem eine Gebühr bezahlen damit es überhaupt angerufenen wird. Diese Gebühr wird dem Kunden verrechnet, mit "Bearbeitungsgebühr" natürlich.
    Weitere Antworten anzeigen

Die Post hat ein neues E-Voting-System entwickelt

Die Post hat nach dem Rückzug ihres E-Voting-Systems im Juli ein neues Programm für die elektronische Stimmabgabe entwickelt. «Wir haben den Kantonen bereits eine Lösung vorgeschlagen», sagte Postchef Roberto Cirillo in einem am Freitag erschienen Zeitungsinterview.

«Wir sind dabei, die Regeln für die Prüfung dieses Systems mit den Kantonen und ihren Kanzleien zu definieren», sagte der Post-CEO in dem Gespräch, das im Westschweizer Titel «La Liberté und seien Partnerzeitungen erschien. …

Artikel lesen
Link zum Artikel