Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this Feb. 28, 2018 photo, Matty Nev Luby holds up her phone in front of a ring light she uses to lip-sync with the smartphone app Musical.ly, in Wethersfield, Conn. Teens and young adults say cyberbullying is a serious problem for people their age, but most don’t think they’ll be the ones targeted for digital abuse. The high school gymnast’s popularity on the lip-syncing app Musical.ly, which merged this summer into the Chinese video-sharing app TikTok, helped win her some modeling contracts. Luby said she's learned to navigate Instagram and other social media apps by brushing aside the anonymous bullies. (AP Photo/Jessica Hill)

2018 wurde Musical.ly zu TikTok. Der Siegeszug der App ist ungebrochen. Bild: AP

TikTok ist gefährlich beliebt – für Datenschützer ein Grauen

Für Jugendliche ist die chinesische Video-App TikTok pure Unterhaltung. Doch das Unternehmen gleicht immer stärker der Datenkrake Facebook.

Adrian Lobe / ch media



Der neuste Schrei im Internet kommt nicht aus dem Silicon Valley, sondern aus Peking. TikTok heisst die Video-App, die weltweit bei Teenagern für Furore sorgt. Über 500 Millionen Nutzer zählt die App – und liegt damit noch vor Twitter.

Die Kurzvideo-App ist in den App-Stores von Apple und Google bereits an YouTube, Instagram und Facebook vorbeigezogen. Im Februar durchbrach TikTok die Schallmauer von einer Milliarde Downloads.

Was kann TikTok?

Der Aufstieg von TikTok zu einer der populärsten Social-­Media-Apps ist eines jener Phänomene der Netzwelt, die sich den über 20-Jährigen nicht erschliesst. Die User posten ähnlich wie auf YouTube Clips, mit dem Unterschied, dass diese meist nicht länger als 15 Sekunden sind: Ein Schulbubenstreich etwa, bei dem ein Junge seiner Mitschülerin die Haare abschneidet. Ein Lehrer, der in einem Klassenzimmer herumalbert. Oder ein junges Mädchen, das artistisch einen Hula-Hoop-Reifen schwingt.

Ein fulminantes Kurzfilmfestival für und von der Generation Z, jener Alterskohorte, die zwischen 1997 bis 2012 zur Welt gekommen ist.

Man kann die Videos liken und einzelnen Kanälen und Influencern folgen. Daneben gibt es eine Reihe von Spielereien wie Gesichtsfilter, mit denen man sich buschige Augenbrauen zulegen kann. TikTok ist pures Entertainment.

Die App ist nicht nur in China, wo sie unter dem Namen Douyin läuft, populär, sondern auch in den USA: Dort gibt es 26.5 Millionen User. Das nimmt sich zunächst als bescheidene Grösse aus, doch gemessen daran, dass bislang kein chinesischer Social-Media-Dienst auf dem amerikanischen Markt Fuss fassen konnte, ist das ein beachtlicher Erfolg.

Gegründet wurde TikTok von dem chinesischen Entrepreneur Zhang Yiming, dessen Unternehmen ByteDance den Vorgängerdienst Musical.ly im Dezember 2017 für eine Milliarde Dollar übernommen hatte. Vom Gründer ist wenig bekannt, man weiss nur, dass er eine Suchmaschine für Immobilien programmiert und sich einmal mit Mark Zuckerberg verglichen hat.

Warum ist Facebook nervös?

Mittlerweile gilt ByteDance mit einer Marktkapitalisierung von 75 Milliarden Dollar als das wertvollste Start-up der Welt.

Längst haben Marken wie Coca-Cola, Nike und Google den Nutzen der App erkannt, auf der sich die Zielgruppe der unter 20-Jährigen erreichen lässt. Die Modemarke Ralph Lauren lancierte für die US Open eine eigene Kampagne. Sogar Khloé Kardashian hat gesponserte Posts auf TikTok publiziert. Besonders interessant für die Werbetreibende: die Kauffunktion, die sogenannte In-App-Käufe ermöglicht. Die «Washington Post» nutzt TikTok als digitalen Vertriebskanal, um kurze Videos zu verbreiten.

Die Konkurrenz wird allmählich nervös. Facebook, dessen Nutzerbasis altert, hat bereits einen TikTok-Klon entwickelt, um bei jüngeren Nutzern zu punkten.

Warum schlagen Datenschützer Alarm?

Doch nicht nur Facebook, auch die Politik beobachtet den Siegeszug der App mit Argwohn: Die US-Senatoren Chuck Schumer und Tom Cotton haben die Sorge geäussert, TikTok könne im Hinblick auf die US-Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr zum Einfallstor für chinesische Wahlmanipulationen werden.

Auch Datenschützer sind alarmiert: Sie befürchten, dass das Mutterunternehmen sensible Daten von Jugendlichen abgreifen könnte. Die US-Wettbewerbsbehörde FTC (Federal Trade Commission) hat TikTok wegen der illegalen Sammlung von Namen, E-Mail-Adressen, Bildern sowie Standortdaten von Minderjährigen bereits eine Rekordstrafe von 5.7 Millionen Dollar aufgebrummt.

Die Datenschützer interessiert, welche Daten bei der Nutzung der App erhoben werden und wo diese gespeichert werden. Angenommen, das Gesicht einer Person taucht im Hintergrund eines Videos auf, das ein TikTok-Nutzer auf einem Konzert macht – landen die biometrischen Daten dann auf chinesischen Servern? Werden damit auch Gesichtserkennungsalgorithmen trainiert? Eine ähnliche Debatte gab es bei der russischen App FaceApp.

Der US-Medienprofessor David Carroll twitterte einen Screenshot der TikTok-Privatsphäre-Bestimmungen, wonach «Informationen mit jedem Mitglied oder Partner unserer Gruppe geteilt werden». Der Medienexperte warnte vor einer chinesischen Datenbombe, die jeden Moment explodieren könne.

Zwar werden laut Medienberichten keine Daten amerikanischer oder europäischer TikTok- Nutzer auf chinesischen Servern gespeichert. Trotzdem ist die App inmitten des Handelsstreits zwischen China und den USA ein Politikum.

Auch die britische Datenschutzbehörde ermittelt und in Grossbritannien gilt als (Noch-)EU-Mitglied die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Das heisst, ByteDance müsste bei einem Verstoss bis zu vier Prozent des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes zahlen. Bei einem Umsatz von 7.2 Milliarden Dollar wären dies etwa 288 Millionen Dollar.

Trotz Gegenwind setzt ByteDance seine Expansionsstrategie fort: So plant das Unternehmen den Launch eines eigenen Smartphones. Im August hat ­ByteDance bereits eine eigene Suchmaschine lanciert, um dem chinesischen Marktführer Baidu Konkurrenz zu machen und im Bereich der mobilen Suche aufzuholen. Hardware plus Software: Hier fügt sich ein Baustein zum anderen. Es scheint, als würde in Fernost der nächste Datenkrake seine Tentakel auswerfen.

(aargauerzeitung.ch)

Diese 15 super-nützlichen Apps solltest du unbedingt kennen

Winterthurer Polizistin spricht auf Tiktok

Play Icon

YouTube, Instagram, Tiktok und andere Apps

Facebook überrascht alle und lanciert den YouTube-Rivalen Watch: 3 Fragen und Antworten

Link zum Artikel

Der YouTube-König wird entthront – von seinem Nachfolger hast du noch nie gehört, wetten?

Link zum Artikel

Aufgepasst, Youtube! Instagram kommt mit stundenlangen Videos

Link zum Artikel

YouTube führt Premium-Abos und Fanartikel-Verkauf ein

Link zum Artikel

YouTube, Instagram, Tiktok und andere Apps

Facebook überrascht alle und lanciert den YouTube-Rivalen Watch: 3 Fragen und Antworten

5
Link zum Artikel

Der YouTube-König wird entthront – von seinem Nachfolger hast du noch nie gehört, wetten?

21
Link zum Artikel

Aufgepasst, Youtube! Instagram kommt mit stundenlangen Videos

2
Link zum Artikel

YouTube führt Premium-Abos und Fanartikel-Verkauf ein

0
Link zum Artikel

YouTube, Instagram, Tiktok und andere Apps

Facebook überrascht alle und lanciert den YouTube-Rivalen Watch: 3 Fragen und Antworten

5
Link zum Artikel

Der YouTube-König wird entthront – von seinem Nachfolger hast du noch nie gehört, wetten?

21
Link zum Artikel

Aufgepasst, Youtube! Instagram kommt mit stundenlangen Videos

2
Link zum Artikel

YouTube führt Premium-Abos und Fanartikel-Verkauf ein

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

35
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • imposselbee 13.11.2019 01:27
    Highlight Highlight „ die sich den über 20-Jährigen nicht erschliesst“
    😂
    Es scheint, dass die Generation Z die Y‘ bereits abhängen, welcome to the club. *hilarious-Emoji*
    Habe schon Snap-Chat nicht kapiert.
    Solange es wieder eine lokale Community fördert, finde ich den Trend gut.
  • fisk 12.11.2019 12:35
    Highlight Highlight ok boomer
  • Unicron 12.11.2019 12:28
    Highlight Highlight "Ein Schulbubenstreich etwa, bei dem ein Junge seiner Mitschülerin die Haare abschneidet."

    Äääääääääääääääääääääh, was ist daran bitte ein Schulbubenstreich?!
    • milkdefeater 12.11.2019 14:13
      Highlight Highlight Haare wachsen nach.
  • G-4 12.11.2019 10:49
    Highlight Highlight Vielleicht sollten wir ganz allgemein über den Smartphone-Konsum diskutieren. Der durchschnittliche Schweizer*in ist 3h pro Tag am Smartphone = 21h die Woche, also fast ein Tag pro Woche.
    Rechnet diese Zahlen mal auf eine Lebenszeit hoch ...

    Wie viel davon ist produktiv genutzte Zeit?
    • Unicron 12.11.2019 12:30
      Highlight Highlight Mein Vater hatte kein Smart Phone, und hat seine Abende einfach in seinem Sessel vor dem Fernseher verbracht.

      Ist das besser?
    • Arts 12.11.2019 14:09
      Highlight Highlight Und dann hört man immer: "Ich habe keine Zeit"

      Keine Zeit zum kochen z.b., wusstet ihr das allgemein mehr Zeit aufgewendet wird Kochsendungen anzuschauen als Zeit aufgewendet wird selbst zu kochen :)
  • Krise 12.11.2019 09:26
    Highlight Highlight Als ob meine Daten IRGENDWO sicher wären. Wenn selbst die Gemeinde und der Provider meine Daten verkaufen, wenn heimlich Bonitätsprüfungen ohne Quellenprüfung oder Reklamationsmöglichkeit gemacht werden, dann stört das doch auch keinen. 🤷
    • Frausowieso 12.11.2019 10:04
      Highlight Highlight Du hast Recht. Hier haben wir in der Schweiz ganz dringenden Handlungsbedarf.
    • Arts 12.11.2019 14:43
      Highlight Highlight Es gab da mal die "Fichenaffäre", in der zwischen zeit ist es noch viel schlimmer und es empört sich kaum mehr jemand
  • baldini75 12.11.2019 09:12
    Highlight Highlight Also ist es ein Thema solange die anderen Daten sammeln und nicht die "Guten" ?
  • Antinatalist 12.11.2019 08:54
    Highlight Highlight Guten Morgen. Hier kommt Ihr aktueller, täglicher Datenerfassungsbericht:

    Sie wurden gestern von 27 Smartphonebenutzern gut erkenntllich mit der Kamera erfasst. Ihre Daten wurden auf 15 verschiedene Soziale Medien hochgeladen, sowie über drei verschiedene populäre Messengerdienste verschickt und insgesamt 305 Mal geteilt. Insgesamt 59 Auswertungsserver in China und den USA haben Ihre biometrischen Daten abgeglichen, die Koordinaten abgespeichert und erfolgreich Ihrem bereits bestehenden, nicht löschbaren Profil zugewiesen.

    Der nächste Bericht folgt in 24 Stunden. Einen schönen Tag.
    • Tomtom64 12.11.2019 14:04
      Highlight Highlight So etwa kommt es mir vor, wenn ich meine monatliche Timeline auf Google ansehe. Zeiten und Orte meines Daseins alles perfekt gelistet und GANZ SICHER nur für mich von abgespeichert....
    • Krise 12.11.2019 16:35
      Highlight Highlight @Tomtom64 Aber aber, man kann das doch alles "abschalten", diese ganze "Überwachung" ... Sagt Google. 😉
  • Füürtüfäli 12.11.2019 08:40
    Highlight Highlight "Auch Datenschützer sind alarmiert: Sie befürchten, dass das Mutterunternehmen sensible Daten von Jugendlichen abgreifen könnte." Welch eine Überraschung 🤦‍♀️

    USA spioniert bei der Video-App Snapchat mit.

    USA spioniert bei der Video-App Vine mit.

    USA spioniert bei der Video-App Instagram mit.

    USA spioniert bei der Chat-App Whatsapp mit.

    Ect...




    • Donald 12.11.2019 09:12
      Highlight Highlight OK, und deshalb ist es weniger tragisch?
    • Füürtüfäli 12.11.2019 09:28
      Highlight Highlight Nein, es ist tragisch das sich noch irgendwer darüber empört.
  • Antinatalist 12.11.2019 08:40
    Highlight Highlight ...und die Rechtsbürgerlichen fordern ein Vermummungsverbot. Also, inzwischen muss man sich in der Öffentlichkeit vermummen, ansonsten läuft man schlicht Gefahr, permanent erfasst und ausgewertet zu werden. Manche finden das womöglich toll. Mir geht das zu weit.
  • Cirrum 12.11.2019 08:14
    Highlight Highlight Und die naiven Leute wieder; isch doch gliich, ich ha eh nüt z verstecke... sollets doch miini Date ha...
    • Kreasty 12.11.2019 09:24
      Highlight Highlight Naiv bist du wenn du denkst, dass nur TikTok so was macht. Hab nen Smartphone und ein G-Konto/Apple ID, mit der du dich seit Jahren überall einlogst, da passiert nicht viel weniger.
    • Arts 12.11.2019 14:03
      Highlight Highlight isch doch gliich, ich ha eh nüt z verstecke.

      Ist wie mit der Meinungsfreiheit: Isch doch glich ha eh nüt d'säge.. :)

  • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 12.11.2019 08:06
    Highlight Highlight Vorschlag:

    Nennen wir Datenschützer fortan bitte nur noch, "Datenheuchler" ?
    • Antinatalist 12.11.2019 08:58
      Highlight Highlight Das ist nicht gerecht. Datenschützer sind sicher sehr wohl um unser aller Datenschutz besorgt. Aber im Endeffekt sind die genau so kleine Würstchen wie wird.

      Wer hat eigentlich dem NDG zugestimmt und die Petition zum BÜPF nicht unterzeichnet und etst letztens den Sozialschnüfflern den Freipass zum Spionieren gewährt?! BItte blitzeln, wer schuldig.
  • Statler 12.11.2019 08:05
    Highlight Highlight Datenschützer: Die Chinesen sammeln massenhaft biometrische Daten!

    Der US Geheimdienst: Hold my beer

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/USA-Militaer-Grenzschutz-und-Polizei-bauen-riesiges-Biometrie-Ueberwachungsnetz-4583497.html
    • Donald 12.11.2019 09:12
      Highlight Highlight Und deshalb ist das Problem kleiner?
    • Statler 12.11.2019 10:03
      Highlight Highlight @Donald: natürlich nicht.

      Nur, auf die Chinesen zu zeigen ist einfach sehr heuchlerisch, weil die Amis (und vermutlich noch viele andere) genau dasselbe tun.

      Ich möchte weder von den Chinesen, noch den Amis, noch von sonstwem «gesammelt» werden.


  • Bruno S.1988 12.11.2019 07:54
    Highlight Highlight Das gefährliche hier ist nicht TikTok. Auch nicht Facebook und co.
    Das gefährliche ist das Smartphone. Wir sollten unseren Kindern den bewussten und richtigen Umgang mit dem Teilen von persönlichen Daten lehren!

    Im Zusammenhang mit dem NSA Skandal finde ich es komplett lächerlich sich nun auf diese App zu fixieren. Vorallem besteht die Problematik wohl hauptsächlich darin, dass die Daten in China landen. Es wird nicht darüber diskutiert die Sammlung sensibler Daten allgemein zu verbieten sondern nur die Sammlung durch China zu verhindern.
    • Antinatalist 12.11.2019 08:44
      Highlight Highlight Gefährlich ist die Software, nicht die Hardware. Also nicht das Smartphone. Die Software, vorallem alles, was Closed Source ist, ist potenziell hochgefährlich.
      Android ist per se Open Source (AOSP), wer ausschliesslich Open Source Apps (Signal, statt Whatsapp etc.) verwendet, hat die Möglichkeit, den Code einzusehen und auszuwerten, was mit den Daten geschieht.
      Gefährlich ist im Endeffekt der naive Nutzer. Die überwiegende Mehrheit der Nutzer sind leider naiv (siehe Popularität von Whatsapp). Vorallem sind diese Nutzer für alle gefährlich, da sie Daten von anderen Usern im Netz teilen.
    • Donald 12.11.2019 09:15
      Highlight Highlight Dir ist schon bewusst, dass die USA immerhin noch ein Rechtsstaat mit einer relativ gut funktionierenden Gewaltentrennung ist?
    • Supermonkey 12.11.2019 10:06
      Highlight Highlight Ok,Boomer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Xumidi23 12.11.2019 07:12
    Highlight Highlight Witzig, dass ausgerechnet die Amerikaner solche Vorwürfe erheben 😂.
    • ingmarbergman 12.11.2019 08:41
      Highlight Highlight Was heisst hier „ausgerechnet“? Es gibt in Amerika eine grosse Anzahl Leute, die heftige Kritik an Big Tech üben.

      Im Gegensatz zu China, wo jegliche Kritik im Keim erstickt wird.
      Du bist entweder ein Troll aus St. Petersburg, oder du verstehst die Gefahr nicht, die von China für die freie Welt ausgeht im 21. Jh.
    • Schlumpfinchen #notmeus 12.11.2019 11:48
      Highlight Highlight @ingmar China ist ganz klar sehr gefährlich für alle Demokratien.
      Mach aber auch nicht den Fehler, die USA als komplett ungefährlich einzustufen. Das Land erlaubt sich zu viele Ausnahmen bei den Menschenrechten und hat einen riesigen Militärapparat und die Verfassung ist veraltert. Ihre Grenze zeigt sich gerade sehr gut immer wieder.

Geiz ist riskant! 8 Dinge zur Wish-App, die nicht nur Sparfüchse wissen sollten

Ob auf dem iPhone oder mit Android: Schnäppchenjäger greifen zur Wish-App, aber sind sie sich der Risiken und Nebenwirkungen bewusst?

Eine E-Commerce-Plattform mit fragwürdigem Ruf.

Kunden können mit der Wish-App (erhältlich für Android und Apple iOS) oder via Browser (wish.com) angeblich massiv verbilligte Produkte online kaufen – von Unterhaltungselektronik über Bekleidung bis zu Schmuck und Waffen. Und ja, man kann die Plattform auch zum Verkaufen nutzen.

Betreiberin ist die US-Firma ContextLogic. Das Tech-Unternehmen aus dem Silicon Valley kauft und verkauft die Waren nicht selber, sondern fungiert lediglich als …

Artikel lesen
Link zum Artikel