recht sonnig
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Digital
Wissen

Nie mehr frieren vor dem Kühlregal: Formel-1-Technik hilft Supermärkten massiv Strom zu sparen

Offene Kühlregale verschlingen viel Energie.
Offene Kühlregale verschlingen viel Energie.bild: Shutterstock

Nie mehr frieren vor dem Kühlregal: Formel-1-Technik hilft Supermärkten massiv Strom zu sparen

Der Formel-1-Rennstall Williams entwickelt Windleitbleche für Kühlregale.
27.04.2015, 12:3727.04.2015, 12:59

Aerodynamik spielt nicht nur auf der Rennpiste eine wichtige Rolle, sondern auch im Supermarkt. Dank speziell geformter Windleitbleche lässt sich bei Kühlregalen die Luftzirkulation besser steuern, wie das deutsche Techportal Golem berichtet

In Grossbritannien laufen bereits Versuche mit der «aerodynamischen Nachrüstlösung» für Supermarkt-Kühlregale. Hinter dem Projekt steckt der Formel-1-Rennstall Williams. Die Briten versuchen, Technik aus dem Rennsport kommerziell weiterzuverwenden. In diesem Fall arbeitet man mit dem britischen Startup Aerofoil Energy zusammen.

Bis zu 23 Prozent weniger Energie

Wenn die kalte Luft besser im Regal drin gehalten wird, um die Produkte frisch zu halten, dann freut das die Kunden, weil der Bereich davor weniger stark abkühlt. Es sei denn, draussen herrscht gerade Gluthitze ...

Die neuartigen Windleitbleche sind aber auch gut für die Umwelt. Damit lassen sich laut Medienbericht zwischen 17 und 23 Prozent der Energie sparen, im Vergleich mit herkömmlichen Kühlregalen.

Die Supermarkt-Betreiber sind natürlich sehr daran interessiert, die Stromkosten zu senken. Abgesehen von Windleitblechen macht eine andere Lösung Sinn: Am günstigsten und umweltfreundlichsten ist es, offene Kühlregale durch geschlossene Abteile zu ersetzen. (dsc)

So viel Stromkosten pro Jahr verursachen Handy, PC, TV, Kühlschrank und andere Geräte wirklich

1 / 21
So viel Stromkosten pro Jahr verursachen Handy, PC, TV, Kühlschrank und andere Geräte wirklich
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wieso es im Südosten der Türkei so häufig bebt
In kaum einem anderen Land in Europa erzittert die Erde so häufig und heftig wie in der Türkei. Der Grund ist eine kleine Erdplatte, auf der die Türkei liegt und die von anderen Platten eingezwängt wird.

Am frühen Montagmorgen hat die Erde im Südosten der Türkei und im Norden Syriens heftig gebebt. Die Katastrophe forderte Hunderte Tote. Dem geologischen Dienst der USA zufolge, dem USGS, verzeichnete das stärkste Beben eine Magnitude von 7.8. Ab einer Magnitude von ungefähr 4.5 bis 5.5 sind kleine, vereinzelte Gebäudeschäden zu erwarten. Das Epizentrum der Beben lag an der ostanatolischen Verwerfungszone.

Zur Story