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Kühlregal Supermarkt

Offene Kühlregale verschlingen viel Energie. bild: Shutterstock

Nie mehr frieren vor dem Kühlregal: Formel-1-Technik hilft Supermärkten massiv Strom zu sparen

Der Formel-1-Rennstall Williams entwickelt Windleitbleche für Kühlregale.



Aerodynamik spielt nicht nur auf der Rennpiste eine wichtige Rolle, sondern auch im Supermarkt. Dank speziell geformter Windleitbleche lässt sich bei Kühlregalen die Luftzirkulation besser steuern, wie das deutsche Techportal Golem berichtet

In Grossbritannien laufen bereits Versuche mit der «aerodynamischen Nachrüstlösung» für Supermarkt-Kühlregale. Hinter dem Projekt steckt der Formel-1-Rennstall Williams. Die Briten versuchen, Technik aus dem Rennsport kommerziell weiterzuverwenden. In diesem Fall arbeitet man mit dem britischen Startup Aerofoil Energy zusammen.

Bis zu 23 Prozent weniger Energie

Wenn die kalte Luft besser im Regal drin gehalten wird, um die Produkte frisch zu halten, dann freut das die Kunden, weil der Bereich davor weniger stark abkühlt. Es sei denn, draussen herrscht gerade Gluthitze ...

Die neuartigen Windleitbleche sind aber auch gut für die Umwelt. Damit lassen sich laut Medienbericht zwischen 17 und 23 Prozent der Energie sparen, im Vergleich mit herkömmlichen Kühlregalen.

Die Supermarkt-Betreiber sind natürlich sehr daran interessiert, die Stromkosten zu senken. Abgesehen von Windleitblechen macht eine andere Lösung Sinn: Am günstigsten und umweltfreundlichsten ist es, offene Kühlregale durch geschlossene Abteile zu ersetzen. (dsc)

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