Während des Schachturniers «Moscow Open» in Russland hat ein Schach-Roboter seinem siebenjährigen Gegenspieler den Finger gebrochen. Eine Überwachungskamera hat den Moment aufgezeichnet, als der Junge einen schnellen Schachzug macht, worauf der Roboter nicht rechtzeitig reagieren kann. Daraufhin geht der Greifarm des Roboters auf dem gleichen Feld nieder, auf dem der Junge seine Figur kurz zuvor abgestellt hat und bricht ihm dadurch den Finger.
Laut des Turnierveranstalters sei der Junge für den Unfall selbst verantwortlich. Die schnelle Bewegung des Siebenjährigen habe der Roboter nicht verarbeiten können. Zudem sei der Roboter schon an vielen Turnieren zum Einsatz gekommen und es habe keine Unfälle gegeben.
Der Siebenjährige – der zu den besten Nachwuchsspielern in Russland gehört – kam mit einem Schock und einem gebrochenen Finger davon. Schon am nächsten Tag konnte er das Spiel gegen den Roboter beenden. (fwe)
Wie die Ukrainer auch. Wer Selbstbestimmung will, gehört unterdrückt. Da hat der Roboter nur nach Parteilinie reagiert.
Der Junge sei selber Schuld...wie schön, dass man die Schuld stets anderen in die Schuhe schieben kann.
Gute Besserung dem jungen Schachspieler.