International
Deutschland

Konstanz: Grossbrand in Altstadt führt zu Evakuierung und Verletzten

Grossbrand in Konstanz – sieben Menschen verletzt

Bei einem Brand in der Konstanzer Altstadt sind sieben Menschen leicht verletzt worden. Vermutlich erlitten sie unter anderem Rauchgasvergiftungen, wie eine Sprecherin der deutschen Polizei sagte.
25.07.2024, 13:1025.07.2024, 13:10

Der Brand sei in den frühen Morgenstunden in einem Haus ausgebrochen, das teils gewerblich und teils als Wohnraum genutzt werde. Mehrere angrenzende Gebäude wurden ebenfalls evakuiert. Die Sprecherin machte keine Angaben dazu, wie viele Menschen ihre Wohnungen verlassen mussten.

Zunächst hiess es, dass 17 Menschen verletzt wurden, einer davon schwer. Die Zahl wurde von der Polizei am Vormittag herunter korrigiert.

Der vom Brand betroffene Bereich in der Altstadt sei grossräumig abgesperrt worden. Warum das Feuer ausgebrochen war, blieb zunächst unklar. Auch die Höhe des Schadens war zunächst nicht bekannt. Die historische Altstadt von Konstanz liegt unweit des Bodenseeufers und ist bei Touristen beliebt. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Norwegen meldet rätselhafte Todesfälle von Rentieren
In zwei entlegenen Tälern in Norwegen sterben mehr als ein Dutzend Rentiere. Die Vorfälle sind so ungewöhnlich, dass selbst Experten ratlos sind.
Auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen haben die Behörden mehr als ein Dutzend ungeklärte Todesfälle bei Rentieren verzeichnet. Die hohe Zahl der verendeten Tiere auf dem Archipel in der Arktis sei für die Sommersaison «äusserst ungewöhnlich», erklärte das Büro des regionalen Gouverneurs am Donnerstag. Bei einer jährlichen Zählung seien bislang 13 kürzlich verstorbene Rentiere – elf Weibchen und zwei Männchen – in zwei Tälern gefunden worden, die rund 1'000 Kilometer vom Nordpol entfernt liegen.
Zur Story