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CSD in Berlin: Mutmasslicher Verdächtiger identifiziert

Police and other emergency personnel gather at an intersection in Berlin, early Sunday, July 26, 2026, following the cancellation of Christopher Street Day festivities. (AP Photo/Ebrahim Noroozi)
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Ein mutmasslicher Verdächtigen wurde von der Polzei identifiziert. Bild: keystone

CSD-Angriff: «Verdächtiger wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet»

Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin hat die Polizei nach eigenen Angaben einen mutmasslichen Verdächtigen identifiziert.
26.07.2026, 02:3926.07.2026, 05:58

«Der Mann ist polizeibekannt und wird der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet», sagte Polizeisprecher Florian Nath. Nach dem 21 Jahre alten Mann soll in Kürze auch öffentlich mit einem Foto gefahndet werden. Er hat nach dpa-Informationen Familie in Berlin und wurde erst im Mai 2026 aus dem Jugendarrest entlassen.

Es gibt nach Angaben des Polizeisprechers mehrere Polizeieinsätze im Zusammenhang mit der Tat in der Stadt. Dazu gehörte eine Durchsuchung in einer Wohnung in Schöneberg. Es erfolgte jedoch keine Festnahme, weil kein Mensch angetroffen wurde, wie Polizeisprecher Florian Nath der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Der Zugriff, an dem Spezialkräfte der Polizei (SEK) beteiligt waren, erfolgte nach Informationen der «Welt» gegen 1.10 Uhr. Demnach war in dem Mietshaus ein sehr lauter, explosionsartiger Knall zu hören. Vorher hatten Polizisten das Gebäude betreten. Nach dem «Welt»-Bericht rückte die Polizei gegen 1.25 Uhr wieder ab. (sda/dpa)

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quelle: eth-bildarchiv
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23 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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badummmts
26.07.2026 03:08registriert Dezember 2020
Viel Kraft den Opfern und den Angehörigen. Solche Taten sind unverzeilich…

Nun wird das weiter politisch hohe Wellen schlagen. Die deutsche Politik ist nun noch mehr unter Druck, so kann es nicht weitergehen.
Betonsperren dürfen nicht die Lösung sein.
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Radio Eriwan
26.07.2026 03:03registriert Dezember 2022
Einzelfall. Bedauerlicher.
(Das ‚Thoughts and Prayers‘ der europäischen Linken.)

…um bloss nichts hinterfragen oder gar ändern zu müssen.
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