International
Grossbritannien

33-Jährige stirbt nach Gedränge bei Konzert in London

33-Jährige stirbt nach Gedränge bei Konzert in London

17.12.2022, 16:1617.12.2022, 16:16

Nach einem Gedränge während eines Konzerts in London ist eine 33-Jährige zwei Tage später ihren Verletzungen erlegen. Die Londonerin sei am Samstagmorgen im Krankenhaus gestorben, teilte die Metropolitan Police mit. Zwei weitere Frauen – 21 und 23 Jahre alt – waren am Wochenende noch in kritischem Zustand. Insgesamt wurden am Donnerstagabend acht Menschen in Kliniken gebracht.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls laufen noch. Einer Mitteilung von Scotland Yard zufolge hatte eine grosse Zahl von Menschen versucht, sich den Zugang zu dem Konzertsaal O2 Academy im südlichen Londoner Stadtteil Brixton zu erzwingen. Das Gedränge ereignete sich während eines Konzerts des nigerianischen Sängers Asake, das daraufhin abgebrochen wurde.

(dsc/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
US-Soldat vergewaltigte mehrere Frauen – die Militärjustiz sprach ihn frei
Ein US-Soldat wurde von mehreren Frauen beschuldigt, sie während seines Aufenthalts in Grossbritannien teils betäubt und vergewaltigt zu haben. Die britische Polizei übergab den Fall an die US-Militärjustiz. Zu einer Verurteilung kam es jedoch erst, als das FBI den Fall aufnahm.
Die Taten ereigneten sich im Jahr 2019, als der Soldat der US-Luftwaffe James Loubeau vier Monate auf einer US-Basis in England stationiert war. Insgesamt sechs Frauen beschuldigen ihn des sexuellen Missbrauchs. Der Fall kam ins Rollen, als zwei Frauen die Polizei von Suffolk aufsuchten und Loubeau beschuldigten, sie gemeinsam mit einem weiteren Soldaten unter Drogen gesetzt und vergewaltigt zu haben, berichtet der «Guardian».
Zur Story