International
Klimastreik

Greta Thunberg ist zurück in der Schule – und kommt schon wieder zu spät

Greta Thunberg ist zurück in der Schule – und kommt schon wieder zu spät

24.08.2020, 22:2424.08.2020, 22:24

Nach einem Jahr Pause geht die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg nun wieder zur Schule. Auf Twitter postete die 17-Jährige am Montag: «My gap year from school is over, and it feels so great to finally be back in school again!» («Mein Jahr ohne Schule ist vorbei und es fühlt sich grossartig an, endlich wieder in der Schule zu sein!»). Dazu steht sie in Blümchenhose und karierter Bluse an ihrem Fahrrad, das einen «Love»-Aufkleber hat.

In Stockholm sind die Sommerferien bereits seit Mitte letzter Woche vorbei - aber da demonstrierte Thunberg in Berlin und traf auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Deshalb begann sie das erste Jahr auf dem Gymnasium etwas verspätet.

Thunberg hatte sich ein Jahr frei genommen, um sich ganz dem Kampf gegen den Klimawandel zu widmen. 2019 überquerte sie in der Jacht des deutschen Segelsportlers Boris Herrmann den Atlantik, um an Klimagipfeln und Demonstrationen unter anderem in den USA teilzunehmen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Greta Thunberg: Das furchtlose Mädchen von Davos
1 / 28
Greta Thunberg: Das furchtlose Mädchen von Davos
Sitzstreik für das Klima: Greta Thunberg am 25. Januar 2019 am WEF in Davos.
quelle: ap/ap / markus schreiber
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Mit blossem Make-up in Kim Kardashian, Greta Thunberg und Papst verwandelt
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
G7-Staaten wollen 100 Millionen Barrel Öl aus Reserven
Die G7-Staaten wie Deutschland, Frankreich und die USA dringen angesichts der steigenden Kraftstoffpreise auf eine Nutzung von Ölnotreserven. Ab sofort und über vier Monate sollten 100 Millionen Barrel Rohöl der im März beschlossenen Freigabe tatsächlich freigegeben werden, hiess es in einem gemeinsamen Schreiben der Gruppe demokratischer Industrienationen. Zuvor hatten sich die G7 in einer Videoschalte beraten.
Zur Story