International
Lateinamerika

Teile der Inka-Stätte Machu Picchu wegen Erosion gesperrt

Teile der Inka-Stätte Machu Picchu wegen Erosion gesperrt

29.09.2023, 06:3029.09.2023, 19:57

Teile der berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu in Peru werden vorerst für Besucher gesperrt. Als Grund nannte das Kulturministerium die Erosion mehrerer Steinstrukturen der Touristenattraktion infolge der vielen Besucher.

epa10673406 A view of the pre-Hispanic city of Machu Picchu, Peru, 04 June 2023. The upcoming movie 'Transformers: Rise of the Beasts' was filmed at several locations in Peru, including the  ...
Machu Picchu wird täglich von bis zu 3800 Menschen besichtigt.Bild: keystone

«Die Schäden sind irreversibel. Wir müssen unser Erbe schützen», sagte eine Vertreterin des Ministeriums in der nahegelegenen Stadt Cusco. Deshalb müssten einige Bereiche für Wartungsarbeiten geschlossen werden.

Zu den von den Schliessungen betroffenen Bereichen der Inka-Stätte zählen demnach der Sonnentempel, der Tempel des Kondor sowie der für die Inkas heilige rituelle Stein, der sogenannte Intihuatana.

Machu Picchu wird täglich von bis zu 3800 Menschen besichtigt. Der Touristen-Magnet im Südosten Perus wurde im 15. Jahrhundert auf 2500 Metern Höhe auf einem Bergrücken erbaut und 1981 zum Weltkulturerbe erklärt. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Genreübergreifende Herzensangelegenheit – Pablo Nouvelle & Nativ performen im Rüümli
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
Schulleiter rettet 900 Kinder nur wenige Minuten vor Flut in Nepal
Nur wenige Minuten bevor die Wassermassen eine Schule in Nepal erreichten, liess Schulleiter Rajendra Dawadi alle Kinder evakuieren. Kurz darauf wurde das Gebäude von Schlamm und Trümmern begraben.
Ein Schulleiter in Nepal hat offenbar rund 900 Schülerinnen und Schülern das Leben gerettet. Rajendra Dawadi, Leiter der Tribhuvan Trishuli Secondary School im Distrikt Nuwakot, liess die Schule nur wenige Minuten vor dem Eintreffen der Flut evakuieren.
Zur Story