Der polnische Geheimdienst hat elf mutmassliche Handlanger russischer Geheimdienste festgenommen, die Ukraine-Flüchtlinge für die Teilnahme an Demonstrationen bezahlt haben sollen.
Bei den Verdächtigen handle es sich um neun ukrainische und zwei belarussische Staatsbürger, teilte Geheimdienstkoordinator Tomasz Siemoniak auf X mit. Alle sollen aus Polen ausgewiesen werden.
Nach Erkenntnissen der Ermittler hatten alle Tatverdächtigen Verbindungen nach Russland und Belarus. Sie sollen unter den in Polen lebenden ukrainischen Kriegsflüchtlingen Teilnehmer für Demonstrationen rekrutiert und entlohnt haben. Die Inspirationen und auch die Mittel dafür seien demnach aus Russland gekommen.
«Als Auslöser der Proteste dienten emotionale Themen, darunter Berichte über Korruptionsskandale und aktuelle Ereignisse in der ukrainischen Innenpolitik», heisst es in einer Mitteilung des Inlandsgeheimdienstes ABW. Ziel sei es, Spannungen zu schüren und Kriegsflüchtlinge als Instrument russischer Einflussnahme zu missbrauchen. (sda/dpa)
Bei den Verdächtigen handle es sich um neun ukrainische und zwei belarussische Staatsbürger, teilte Geheimdienstkoordinator Tomasz Siemoniak auf X mit. Alle sollen aus Polen ausgewiesen werden.
Nach Erkenntnissen der Ermittler hatten alle Tatverdächtigen Verbindungen nach Russland und Belarus. Sie sollen unter den in Polen lebenden ukrainischen Kriegsflüchtlingen Teilnehmer für Demonstrationen rekrutiert und entlohnt haben. Die Inspirationen und auch die Mittel dafür seien demnach aus Russland gekommen.
«Als Auslöser der Proteste dienten emotionale Themen, darunter Berichte über Korruptionsskandale und aktuelle Ereignisse in der ukrainischen Innenpolitik», heisst es in einer Mitteilung des Inlandsgeheimdienstes ABW. Ziel sei es, Spannungen zu schüren und Kriegsflüchtlinge als Instrument russischer Einflussnahme zu missbrauchen. (sda/dpa)
