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People-News

«Palast muss antworten» – was nach dem Megxit-Interview bei den Royals läuft

Nach dem Skandal-Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan, ist für Ex-Queen-Sprecher Dickie Arbiter klar: Das Königshaus muss antworten. Er vermutet, dass hinter den Kulissen genau abgewogen wird.
09.03.2021, 09:25
Ein Artikel von
t-online
Dickie Arbiter
Dickie ArbiterBild: twitter/DickieArbiter

Nehmen die britischen Royals die Aussagen aus dem Interview von Prinz Harry und seiner Frau, Herzogin Meghan , einfach so hin? In einem Interview mit der amerikanischen Talkmasterin Oprah Winfrey erhoben die beiden Ex-Royals schwere Vorwürfe gegen Mitglieder der britischen Krone. Prinz Charles habe nicht mehr auf Anrufe reagiert, am britischen Hof sei über die Hautfarbe von Baby Archie getuschelt worden und Meghan habe sich so unwohl und allein gefühlt, dass sie an Selbstmord gedacht habe.

«Das Interview war ein gezielter Angriff»

Es gibt also viel Gesprächsstoff, doch die UK-Royals hüllen sich bisher in Schweigen. Dickie Arbiter war von 1988 bis 2000 Pressesprecher von Queen Elizabeth II. und fordert nun: «Meiner Meinung nach muss der Palast antworten!»

Denn: «Das Interview war ein gezielter Angriff auf Offizielle», meint der ehemalige Vertraute der Königin im Gespräch mit der «Bild»-Zeitung. «Und es war ein verschleierter Angriff auf die königliche Familie. Obwohl Meghan nicht sagte, wer ihr die Hilfe verweigerte.»

So könnte der Palast nun verfahren

Bisher gibt es noch keine Rückmeldung vom Buckingham Palast. Arbiter vermutet: «Das Interview wird wahrscheinlich erneut angeschaut. Die Antworten werden analysiert und sie werden es diskutieren, dann eine Entscheidung fällen, wie und ob man reagiert.»

Er glaubt, dass die Vorwürfe nun untersucht werden. «Das kann nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden», ist er sich sicher. «Der Palast muss das untersuchen lassen und es wird eine formelle Mitteilung nach dieser Untersuchung geben. Denn letztlich sind dies ernstzunehmende Vorwürfe.»

(Seb/t-online)

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Die Hüte der Gäste an der Hochzeit von Harry und Meghan.

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Die Hüte der Gäste an der Hochzeit von Harry und Meghan.
quelle: ap/pool pa / gareth fuller
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Meghan über Rassismus in der Royal Family

Video: watson

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17 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Hansueli_4
09.03.2021 09:44registriert Februar 2019
Stellt euch vor, wenn jede Familie ihre Familien-Streitigkeiten öffentlich austragen würde, omg
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Brockoli
09.03.2021 11:41registriert August 2016
Das Interview ist mir ziemlich egal, ich find einfach den Namen "Dickie", egal ob auf englisch oder deutsch, ziemlich amüsant.
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Antiypanikmacher
09.03.2021 12:19registriert März 2020
Das Interview zeigt einfach eines, Hier haben 2 das Gefühl, dass sie zuwenig Geld erhalten haben.
Keiner der Punkte wäre in dr Familie nicht lösbar gewesen.
Harry ist eingeschnappt weil er nicht mehr in den Wohltätigkeitsorganisationen des Königshaus teilnehmen darf. Muss dafür nun eigenes Geld verwenden. Und Megan muss sich nicht mehr den Palastregeln unterordnen. Das ist einfach nur gejammer.
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