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Syrien

Nach US-Militärschlag: Trump berät mit Merkel und May über Lage in Syrien

epa05854457 US President Donald J. Trump (L) welcomes German Chancellor Angela Merkel (R) outside the entrance to the West Wing of the White House in Washington, DC, USA, 17 March 2017. Merkel and Tru ...
Donald Trump und Angela Merkel am 17. März in Washington.Bild: MICHAEL REYNOLDS/EPA/KEYSTONE

Nach US-Militärschlag: Trump berät mit Merkel und May über Lage in Syrien

11.04.2017, 05:3011.04.2017, 06:10

US-Präsident Donald Trump hat in getrennten Telefonaten mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britischen Premierministerin Theresa May über den US-Luftangriff in Syrien beraten.

Dabei hätten sowohl Merkel als auch May ihre Unterstützung für das Vorgehen der USA ausgedrückt, teilte das US-Präsidialamt am Montag mit. Sie seien mit Trump über die Wichtigkeit einig, den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad für einen mutmasslichen Giftgasangriff zur Verantwortung zu ziehen.

In der vergangenen Woche hatten die USA eine syrische Luftwaffenbasis aus der Luft angegriffen. Damit reagierten die USA auf den mutmasslichen Giftgaseinsatz gegen die Bevölkerung eines Ortes in der Provinz Idlib mit Dutzenden Toten. Die syrische Regierung bestreitet, für den Angriff verantwortlich zu sein.

Das Amt von May teilte mit, die Premierministerin sei sich bei dem Telefonat mit Trump einig gewesen, dass es jetzt eine Chance gebe, Russland von seiner Unterstützung für Assad abzubringen. Der Besuch von US-Aussenminister Rex Tillerson diese Woche in Moskau biete eine Gelegenheit, Fortschritte für eine nachhaltige politische Lösung des Konflikts zu erzielen. (cma/sda/reu)

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