International
Syrien

Jordanien richtet Krisengipfel zu Syrien aus

epa11242456 Jordan's Foreign Minister Ayman Safadi attends a press conference with United Nations Secretary-General (not pictured), in Amman, Jordan, 25 March 2024. Gutteres visited the Rafah bor ...
Der jordanische Aussenminister Ayman Safadi während einer Pressekonferenz. Das jordanische Aussenministerium hat über einen Krisengipfel informiert. EPA/MOHAMMAD ALIBild: keystone

Jordanien richtet Krisengipfel zu Syrien aus

12.12.2024, 22:46
Mehr «International»

Jordanien wird nach eigenen Angaben am Samstag einen Krisengipfel zur Lage in Syrien ausrichten. Das jordanische Aussenministerium teilte mit, dass dabei die aktuellen Entwicklungen in Syrien besprochen würden.

Es sollten Wege gefunden werden, um Syrien nach dem Sturz des Langzeitmachthabers Baschar al-Assad zu unterstützen. Ziel sei es, einen inklusiven politischen Prozess – der alle Gruppierungen in dem zersplitterten Land einbezieht – unter syrischer Führung anzustossen.

An dem Gipfel würden die Aussenminister aus Jordanien, Saudi-Arabien, dem Irak, Libanon, Ägypten, den Vereinigen Arabischen Emiraten, Bahrain und Katar teilnehmen. Die arabischen Vertreter würden sich in der jordanischen Akaba mit dem türkischen Aussenminister Hakan Fidan und dem US-Aussenminister Antony Blinken treffen. Auch die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas sowie der UN-Sondergesandte für Syrien, Geir Pedersen Vertreter. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
    Diese Alltagsprodukte werden durch die Trump-Zölle in den USA teurer
    Trumps Zollpolitik bringt den Welthandel durcheinander. Doch auch im eigenen Land droht Ärger, denn beliebte Produkte werden wahrscheinlich teurer.

    US-Präsident Donald Trump hat quasi die gesamte Welt mit Zöllen belegt. Zur Begründung führt er die angebliche unfaire Behandlung der Vereinigten Staaten durch die anderen Länder an.

    Zur Story