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FILE - In this June 16, 2014 file photo, demonstrators chant pro-Islamic State group, slogans as they carry the group's flags in front of the provincial government headquarters in Mosul, 225 miles (360 kilometers) northwest of Baghdad. The Islamic State group's hold on Mosul, Iraq's second-largest city, has shrunk to just two square kilometers (about one square mile). After more than eight months of some of the most intense fighting against the extremist group, Iraq's Prime Minister has pledged victory is near. (AP Photo, File)

Anhänger des sogenannten «Islamischen Staates» bei einer Demonstration im irakischen Mossul im Juni 2014. Bild: AP/AP

Unkontrollierte Gefahr auch für Europa? Der Maghreb und seine Dschihadisten

Hunderte Radikale, die beim IS das Morden gelernt haben, kehren zurück und sind auch für Europa eine unkalkulierbare Gefahr.

Martin Gehlen, Kairo / Nordwestschweiz



Seit den blutigen Attentaten in Casablanca im Jahr 2003 mit 45 Toten und in Marrakesch 2011 mit 17 Toten haben Marokkos Sicherheitsdienste die heimische Extremistenszene gut im Griff. Das 2015 gegründete «Zentralbüro für Justizuntersuchung» (BCIJ), eine Art marokkanisches FBI, konnte nach eigenen Angaben ein halbes Dutzend schwere Anschläge vereiteln, hob bisher 40 Terrorzellen aus und nahm rund 550 Verdächtige fest.

Erst im Juni gelang es, ein Attentat in Essaouira zu verhindern. Ein vierköpfiges Terrorkommando wollte sich beim Gnaoua-Musikfestival unter die Zuhörer mischen und möglichst viele mit in den Tod reissen. Das «marokkanische Woodstock» an der Altantikküste zieht jedes Jahr 300 000 Besucher an, ein Drittel kommt aus Europa. Marokkos Terrorfahnder jedoch kamen dem Quartett rechtzeitig auf die Schliche. Neben Waffen und Elektronikbauteilen fanden die Beamten ein Manifest der «Provinz des Islamischen Staates im Maghreb al-Aqsa», der historischen Bezeichnung von Marokko, in dem die Gotteskrieger dem IS-Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi Gefolgschaft schworen und für Marokko den Dschihad ausriefen.

Gegen radikale Prediger gehen die Behörden ebenfalls mit grosser Härte vor. Gleichzeitig macht König Mohammed VI. als «Führer aller Gläubigen» Front gegen fundamentalistisches Gedankengut. So ordnete er an, die Schulbücher seines Landes «auf Inhalte zu überprüfen, welche zu Extremismus anstacheln könnten».

Vor einem Jahr Tunesien

Mit den Attentaten in Spanien und Finnland, an denen überwiegend Marokkaner beteiligt waren, rückt die Dschihadistenszene der nordafrikanischen Monarchie jedoch wieder stärker in den Fokus. Ähnlich erging es vor einem Jahr Tunesien, als die Lastwagenanschläge in Berlin und Nizza plötzlich das Extremismus-Problem in dem kleinen Mittelmeeranrainer offenbarten.

Aus diesen beiden Maghrebstaaten stammen – gemessen an der Bevölkerungszahl – die meisten ausländischen Kämpfer des «Islamischen Staates». Von Marokko zogen seit 2014 mindestens 1600 junge Leute in den Dschihad nach Syrien und Irak. Zählt man die IS-Kämpfer aus europäischen Nationen mit marokkanischen Wurzeln hinzu, liegt die Zahl eher bei 2500. Aus Tunesien kamen nach Schätzungen der Vereinten Nationen sogar 5000 Dschihadisten, von denen allerdings ein beträchtlicher Teil in Libyen blieb.

Mit dem absehbaren Kollaps des «Islamischen Kalifates» stehen nun beide Nationen vor dem gleichen Problem. 1100 Extremisten sollen inzwischen zurückgekehrt sein – nach Marokko 300, nach Tunesien 800. Diese Zahl könnte sich in der kommenden Zeit deutlich erhöhen. Längst nicht alle werden von der Polizei gefasst. Viele tauchen unter, werden von ihren Familien gedeckt und bleiben so eine unkalkulierbare Gefahr – für das eigene Land und für Europa. Vor allem Frankreich, Deutschland, Spanien, Belgien und die Niederlande stehen im Visier von IS-Anhängern aus dem Maghreb.

IS-Websites auch auf Spanisch

Nach Angaben des spanischen Innenministeriums nahm die Polizei seit 2015 insgesamt 180 «dschihadistische Terroristen» fest, die meisten aus dem gegenüberliegenden Nordafrika. Auch die Propagandaabteilung des IS hat erkannt, dass sie auf der Iberischen Halbinsel neue Anhänger mobilisieren kann, speziell unter den marokkanischen Einwanderern. Seitdem werden Websites der Gotteskrieger ins Spanische übersetzt, seit März verbreitet das IS-Nachrichtenportal Amaq seine Meldungen über den Messengerdienst Telegram auch auf Spanisch.

IS-Heimkehrer nach Nordafrika, die verhaftet und verurteilt werden, gehen in der Regel für zwei, drei Jahre ins Gefängnis. «Ein Betreuung nach der Entlassung gibt es nicht», kritisiert Abdelwahab al-Rafiqi, ein ehemaliger radikaler Salafist, der sich nach einer langen Haftstrafe vom Extremismus lossagte und in Marokko den kleinen Think Tank «Al-Mizan» gründete. Er fordert vor allem Reha-Einrichtungen für Ex-Dschihadisten, wo sie Ansprechpartner und Hilfe finden. «Man muss den Dialog mit ihnen suchen. Und man muss soziale und wirtschaftliche Programme schaffen, um sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren.» (aargauerzeitung.ch)

Der IS zerstört ein 1400 Jahre altes Kloster im Irak

Fahrzeuge: Die neuen Waffen des Terrorismus?

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Flughund 24.08.2017 08:24
    Highlight Highlight Der Islam lässt sich nicht liberalisieren, weil der Religionsgründer selbst gewalttätig war, und alle Muslime sich auf ihn berufen. Unsere demokratische Lebensweise wird unterhöhlt und schleichend islamisiert. Parteien u. Politiker , die davor warnen, werden als rassistisch diffamiert und mundtot gemacht. Man mag zu dem polternden Trump stehen wie man will, aber der Ausdruck seiner Wut über den islamischen Terror ist verständlich und entspricht dem Denken einer großen Mehrheit, wenn auch nicht dem politisch korrekten Mainstream.
    • Saraina 24.08.2017 17:24
      Highlight Highlight Wo wird denn unsere Lebensweise islamisiert? Wird nächstens das Zinsverbot kommen? Werden die Frauen ihre Richterposten verlieren? Dürfen Männer vier Frauen heiraten?

      Oder diskutieren wir nicht eher die Ehe für Alle, lernen Unterstüfler was "Transgender" ist, und haben das Schächten verboten?
  • silverstar 23.08.2017 13:18
    Highlight Highlight Wir sind dekadent geworden und können uns nicht mehr zu Wehr setzten, gegen eine, unserer Kultur feindlich gesinnten Religion.
    • Bärner Gieu 23.08.2017 13:42
      Highlight Highlight Silber hat recht. Wir gehen unter, sind aber selber schuld daran.
    • Normi 23.08.2017 14:45
      Highlight Highlight Und wen man sich wehrt, ist man gleich der böse nazi...
    • Posersalami 23.08.2017 14:46
      Highlight Highlight Bullshit

      Es gibt keine uns feindlich gesinnte Religion, es gibt auch keine gute oder böse Religion. Die Frage ist, was daraus gemacht wird und das ist immer auch ein Spiegel unserer Zeit und Gesellschaft. Ihr Bullshit beginnt ja schon damit, dass sie eine Homogenität in der islamischen Welt herbei fantasieren die es so nicht gibt. Vielleicht mal ein vernünftiges Buch lesen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 23.08.2017 12:04
    Highlight Highlight Warum das Fragezeichen im Titel?
  • Snowy 23.08.2017 10:59
    Highlight Highlight Wer ernstens die Migration aus dem Maghreb nach Europa befürwortet, sollte sich mal die Situation in den Vorstädten von Paris anschauen.

    Ich habe ein Jahr in Paris gelebt: Die Situation in den Vorstädten ist katastrophal. Ghetto in Reinkultur.

    Für mich grenzt es an ein Wunder, dass Frankreich nicht schon viel mehr tödliche Anschläge erlebt hat.

    Natürlich hat Frankreich grosse Fehler bei der Integration gemacht, aber das Grundproblem bleibt die schiere Anzahl der Menschen aus dem Maghreb. An dieser Integartionsaufgabe wäre jeder Staat gescheitert.
    • Wilhelm Dingo 23.08.2017 14:58
      Highlight Highlight @Snowy: Ein grosses Problem ist die Mentalität dieser Einwanderer. Warum machen z.B. die 230'000 Chinesen in Frakreich keine Probleme?
    • Snowy 23.08.2017 15:07
      Highlight Highlight Ja, das ist leider so.
      Jeder, der schon mal in Asien und in Nordafrika war, kann Dir dies bestätigen.

      Eindrücklich zu erleben war dies am Gnaoua-Festival in Marokko. Ein Festival dass viele Freigeister und Neo-Hippies aus ganz Europa anzieht - Leute, die nun wirklich keinen Rassismus in sich herumtragen.
      Viele waren nach den negativen Erfahrungen mit den Einheimischen (Männern) ausserhalb des Festivals extrem desillusioniert.

      Darum: Wir müssen unbedingt steuern können wer zu uns kommen soll und wer nicht.
  • UG11 23.08.2017 10:44
    Highlight Highlight was macht cancellara beim IS (siehe Titelbild)?
    Benutzer Bild
  • Normi 23.08.2017 10:18
    Highlight Highlight Frage wieso wurde hier so wenig über den anschlag in Finnland berichtet ?
    • Saraina 23.08.2017 18:35
      Highlight Highlight Weil die Finnen lieber ermitteln als alle 10 Minuten einen Pseudo- Fakt zu liefern. Vielleicht auch, weil sie wissen, dass Berichterstattung über Ammok, Attentate und (erweiterte) Suizide erwiesenermassen zu Nachfolgetaten führen. Das heisst Werther-Effekt, und ist gut untersucht. Ich bin sicher, dass es etliche Teenager gibt, die mit den auf den Fotos jung und herzig aussehenden Tätern sympathisieren. Auch Robert Steinhäuser hat heute noch seine Fans. Einer davon wurde bekanntlich in München aktiv.
    • Normi 23.08.2017 20:18
      Highlight Highlight Ich habe über die Medien hier geschrieben, ich denke es mehr damit zu tun das Finnland ein Neutrales Land ist und es keine Imperialistische Vergangenheit hat.

      Somit müsste man sich eingestehen das diese Leute einfach nicht nach Europa passen...
    • Saraina 24.08.2017 01:05
      Highlight Highlight Die Medien hier können auch nur schreiben wenn die Behörden Erkenntnisse herausgeben.
      Weisst du noch, wie ein junger Mann vor einiger Zeit zum Zeitvertreib den Nachbarjungen und einen Bekannten ermordete? Was hast du seither über den Fall gelesen? Nichts. Was über den Mann mit der Kettensäge? Den, der im Zug ein paar Frauen anzündete? Auch nichts. Weil eben schon klar ist, dass exzessive Berichterstattung über solche Fälle Nachahmungstäter auf den Plan ruft. Hier scheint man es darauf geradezu abgesehen zu haben.
  • Hexentanz 23.08.2017 09:42
    Highlight Highlight Warten wir doch ab bis zum nächsten SVP Bashing wenn wiedermal eine Migrations Abstimmung anseht, und regen uns dann (fast) alle kollektiv über die bösen konservativen auf.

    Danach warten wir wieder, bis so ein Artikel erscheint, und regen uns dann (fast) alle kollektiv darüber auf, warum diese bösen bösen Politiker die Aussengrenzen und Gesetze nicht so Anpassen, dass solche Leute nicht (mehr) hierher kommen können.

    Willkommen in der linken Schizophrenie.
    • Kii 23.08.2017 10:01
      Highlight Highlight Wer will beim GWK sparen?
    • Snowy 23.08.2017 10:49
      Highlight Highlight Das Dilemma für jeden Bürger im Westen, der nicht im links rechts Schema behaftet ist:

      Rechts poltert populistsich gegen alles was von aussen kommt und schiesst übers Ziel hinaus.

      Links weigert sich schlicht anzuerkennen, dass es zum grossen Teil Wirtschaftsmigranten sind, die von Afrika nach Europa wollen. Jede Diskussion wird mit der Nazikeule abgewürgt.

      Die Mitte mit teils praktikablen Lösungen (aber eben keinen schnellen und populistischen) wird dabei zuwenig wahrgenommen - wie so oft.
    • CASSIO 23.08.2017 12:54
      Highlight Highlight Hexentanz, Hexentanz, Hexentanz... die linke Schizophrenie ist zweifellos vorhanden, nur ist die SVP-Schizophrenie nicht weniger ausgeprägt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juro 23.08.2017 09:35
    Highlight Highlight Wir sollten endlich für alle rechtschaffenen denken und handeln! Alle anderen sollten kein Aufenthalts- oder Bleiberecht bei uns haben.
    Ich bin der Meinung, dass Terroristen die Verbrechen bei uns planen oder verübt haben in die Heimatländer ausgeschafft werden - egal wie die Situation dort ist.
    Ich denke so ist es weiterhin möglich in Frieden zu leben egal ob Christ oder Moslem.
  • Alterssturheit 23.08.2017 09:11
    Highlight Highlight Ich denke für Europa ist die Sache noch lange nicht ausgestanden. Man schaue nur mal in die Mahgreb Staaten. Sooo viele jungen Menschen, auch sehr gut ausgebildete, leben dort ohne Perspektive für ihre Zukunft.
    • Domino 23.08.2017 12:33
      Highlight Highlight Dann sollen sie dort eben eine Zukunft schaffen, Startups gründen etc etc. Wenn alle migrieren ist niemandem geholfen.
    • Röschtigraben 23.08.2017 15:23
      Highlight Highlight Naja, leider ist ist die regierung z.b in Tunesien sehr korrupt. Langsam ändert sich das. Es wird hart dagegen vorgegangen, aber es ist noch ein weiter weg. Die jungen haben oftmals Universitäsabschlüsse, aber danach keinen job und keine perspetiven
    • KING FELIX 24.08.2017 08:50
      Highlight Highlight Die brauchen wohl eher bauern, maurer und metallarbeiter um ihr land wieder aufzubauen.
  • atomschlaf 23.08.2017 08:53
    Highlight Highlight Für Europa sind diese Leute nur deswegen eine Gefahr, weil die Politik den Schutz der Aussengrenzen mutwillig vernachlässigt.
    • Walter Sahli 23.08.2017 09:11
      Highlight Highlight Bist Du eigentlich Zaunproduzent oder wieso kommst Du immer wieder mit der völlig unrealistischen Idee, Europas Aussengrenzen wären absolut abschliessbar?
    • zolipei 23.08.2017 09:28
      Highlight Highlight Das ist viel zu einfach gedacht. In Frankreich und Belgien zum Beispiel ist die Integration katastrophal. Viele Maghrebiner leben, ohne Perspektiven zu haben, kn den Ghettos. In diesem Fall Grenzschutz als Lösung zu propagieren macht keinen Sinn, da die Einwanderungsgeschichte bis zum Imperialismus zurückgeht. Inbesondere in diesen beiden Staaten gibt es sehr viele Nordafrikaner der zweiten und zum Teil sogar der dritten Generation. Deshalb sollte der Fokus auf besserer Integration liegen, weil sonst am Problem vorbeigearbeitet wird.
    • meglo 23.08.2017 09:33
      Highlight Highlight Atomschlaf ist da natürlich wesentlich klüger. Mit seinen unausgegorenen Sprüchen hätte er alle Anschläge der letzten Jahre verhindert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • silverstar 23.08.2017 08:32
    Highlight Highlight Vermutlich wird sich der Terror bis in ein paar Jahren, überall in Europa etabliert haben.

    Danke Islamversteher.
    • Walter Sahli 23.08.2017 09:09
      Highlight Highlight Was sich ganz sicher jetzt schon in ganz Europa etabliert hat, sind unreflektierte Schwätzer wie Du, die glauben, die Welt sei schwarz und weiss und es gäbe für alles eine einfache Lösung.
    • ChlyklassSFI 23.08.2017 11:21
      Highlight Highlight Besten Dank an die USA für den 2001 ausgerufen Kampf gegen den Terror und besten Dank an weitere Länder, die sich diesem Kampf abgeschlossen haben. Besten Dank für das Erhöhen des Bestandes an Terroristen von einigen hundert auf über 100'000.
    • silverstar 23.08.2017 13:13
      Highlight Highlight Sahli
      Fühlst du dich angesprochen?
      Wohl zurecht.

      Den unreflektierte Schwätzer muss ich an dich zurückgeben.
    Weitere Antworten anzeigen

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