International
USA

USA: Todesopfer nach Sturz aus Achterbahn identifiziert

USA: Todesopfer nach Sturz aus Achterbahn identifiziert

13.10.2026, 20:0813.10.2026, 20:08
A roller coaster is shown at Six Flags over Georgia on Monday, Oct. 12, 2026, about 15 miles (24 kilometers) northwest of Atlanta. (AP Photo/Emilie Megnien) Correction changes location to outside Atla ...
Aus dieser Achterbahn stürzte der Mann am Montag.Bild: keystone

Nach dem tödlichen Sturz aus einer Achterbahn im US-Bundesstaat Georgia ist die Identität des Opfers bekanntgeworden. Der 42-jährige Mann sei «ein geschätztes Mitglied» einer öffentlichen Schule in Atlanta gewesen, zitierten mehrere US-Medien aus einer Erklärung seines Arbeitgebers. Die Schüler, Mitarbeiter und all jene, deren Leben der Mann berührt habe, würden seine Anwesenheit und sein Wirken zutiefst vermissen, hiess es demnach in dem Schreiben.

Nach vorläufigen Erkenntnissen war der Mann in einem Freizeitpark in Georgia während der Fahrt aus einer Achterbahn geschleudert worden. Dabei war er auch gegen andere Fahrgäste geprallt. Mehrere Menschen wurden bei dem Unfall am Montagnachmittag (Ortszeit) ebenfalls verletzt, wie US-Medien berichteten. «Die Ermittler untersuchen weiterhin die Umstände des Vorfalls», teilte die Polizei mit.

Laut Veranstalter Six Flags kommt die «Goliath»-Achterbahn, in der der Mann sass, auf Geschwindigkeiten von umgerechnet bis zu 113 Kilometer pro Stunde. Fahrgäste sind in den Wagen teilweise in einer Höhe von etwa 61 Metern unterwegs. Der Veranstalter, der mehrere Parks in den USA betreibt, kündigte an, ähnliche Bahnen in seinen Parks vorübergehend zu schliessen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
«Historisch»: Moskau freut sich über Trumps Zoll-Aussetzung – Selenskyj übt Kritik
Moskau hat die Aussetzung von neuen US-Strafmassnahmen in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine als «wichtigen und wahrhaft historischen Moment» gelobt. Der Schritt fördere den Dialog und die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit, teilte der für die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit zuständige Kreml-Beauftragte Kirill Dmitrijew bei Telegram mit. Knapp einen Monat nach der Unterzeichnung eines Sanktionspakets gegen Russland legte US-Präsident Donald Trump die darin vorgesehenen Zölle kurz vor ihrem Inkrafttreten auf Eis.
Zur Story