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Verwirrung um die Gründung von Musks politischer Partei

FILE - Elon Musk listens as President Donald Trump speaks during a news conference in the Oval Office of the White House, May 30, 2025, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci, File)
Donald Trump,Elon Mus ...
Elon Musk im Weissen Haus (Archivbild): Er scheint zukünftig auf den Vizepräsidenten JD Vance zu setzen.Bild: keystone

Verwirrung um Elon Musks Partei

Im Juli hatte der Techmilliardär die Gründung einer eigenen politischen Partei angekündigt. Nun soll er angeblich einen Rückzieher machen.
20.08.2025, 10:1321.08.2025, 14:09

Der Techmilliardär Elon Musk soll die Pläne für eine eigene politische Partei auf Eis gelegt haben. Dies berichtete das «Wall Street Journal» am Dienstag.

Musk hatte im Juli die «America Party» vorgestellt, nachdem er sich mit dem US-Präsidenten Donald Trump über das Gesetz zur Steuersenkung und zum Staatsausgabenplan gestritten hatte.

Musk habe sich in der letzten Zeit darauf konzentriert, seine Beziehungen zum Vizepräsidenten JD Vance zu verbessern, berichtete das «Wall Street Journal». Vance habe Musk angeblich gebeten, in die Reihen der Republikaner im Weissen Haus zurückzukehren.

U.S. Vice President JD Vance, wearing a jacket lined in material printed with his vice presidential seal of office and his initials, speaks during a visit to airmen and family members of the 501st com ...
Der US-Vizepräsident JD Vance.Bild: keystone

Das «Wall Street Journal» schreibt weiter, dass Musk erwägt, finanzielle Mittel einzusetzen, um Vance zu unterstützen, falls er 2028 für das Präsidentenamt kandidieren würde. Das «Wall Street Journal» bezieht sich in seinem Artikel auf Quellen aus Musks Umfeld, bestätigt oder namentlich erwähnt sind diese nicht.

Der CEO von Tesla und SpaceX hat 2024 fast 300 Millionen Dollar ausgegeben, um Donald Trump und andere Republikaner im Wahlkampf zu unterstützen.

Allerdings verneint Musk die Berichte, wonach er die Gründung seiner Partei auf Eis gelegt hat. Auf seiner Social-Media-Plattform X postete er, dass man dem «Wall Street Journal» nichts glauben solle.

Quellen

(nib)

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