International
Videos

Bildung und Arbeit für Frauen verboten. Frauen in Afghanistan berichten

Video: watson/lea bloch

Die Lage für Frauen in Afghanistan ist immer noch schlimm – 2 von ihnen erzählen

09.12.2021, 11:4210.12.2021, 08:29

Über 100 Tage ist es her, seit die Taliban die Regierungsmacht in Afghanistan übernommen haben. Was im Vorfeld von vielen Menschenrechtsexpertinnen befürchtet wurde, ist eingetroffen. Für Frauen und Mädchen ist die Situation im Land prekär. Jungen Frauen wurde das Recht auf Bildung entzogen und die meisten können ihrem Beruf nicht mehr nachgehen. Die Menschen hungern und haben keine finanziellen Aussichten.

Wir konnten mit zwei Afghaninnen sprechen, die sich zurzeit in Kabul befinden. Im Video-Interview schildern sie uns ihre momentane Situation und die Schwierigkeiten für afghanische Frauen:

Video: watson/lea bloch

Arifas Worte vor vier Monaten:

Video: watson/leb, aya
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die Taliban übernehmen die Macht in Afghanistan
1 / 18
Die Taliban übernehmen die Macht in Afghanistan
Am 15. August 2021 haben die Taliban ihr Ziel erreicht: Sie sind in der Hauptstadt Kabul einmarschiert und haben den Präsidentenpalast in ihrer Kontrolle.
quelle: keystone / zabi karimi
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So werden Frauen in Afghanistan behandelt – und so wehren sie sich
Video: watson
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
16 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
16
«Mein SVP-Vater sagt mir, dass man mich verprügeln wird»: Wir waren an der Pride-Demo
Auch dieses Jahr gibt es in gut zehn Schweizer Städten Pride-Demos und CSDs (Christopher Street Day). Wir waren beim Auftakt am 20. Juni in Zürich dabei und wollten wissen, warum es die Pride 2026 überhaupt noch braucht.
Zehntausende Menschen besuchen die Schweizer Prides jedes Jahr. In Zürich fällt 2026 aufgrund fehlender Finanzierung das Festival auf der Landiwiese aus. Deshalb fokussiert sich der Event dieses Mal auf seine Ursprungsidee, die politische Demonstration.
Zur Story