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US-Präsident Joe Biden – diese Aussage zu 9/11 wird er bereuen

Joe Biden hat sich mal wieder einen Ausrutscher geleistet

11.09.2024, 18:4711.09.2024, 18:47
Video: watson/emanuella kälin

Der US-Präsident Joe Biden hat erneut mit einer unglücklichen Äusserung für Aufsehen gesorgt. In einem Interview, kurz vor dem TV-Duell zwischen Kamala Harris und Donald Trump, wurde er gefragt, was er am nächsten Tag vorhabe. Daraufhin antwortete der 81-Jährige: «Morgen mache ich 9/11.» Eigentlich wollte er damit ausdrücken, dass er anlässlich des Jahrestages der Anschläge vom 11. September 2001 nach New York reisen und auch die Gedenkstätten am Pentagon sowie in Shanksville, Pennsylvania besuchen werde.
Es ist nicht das erste Mal, dass Biden sich solche Missgeschicke erlaubt hat – zuvor sprach er bereits Menschen mit falschen Namen an.
(emk)

Video: watson/emanuella kälin

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Video: watson/lucas zollinger

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12 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Sarkasmusdetektor
11.09.2024 19:39registriert September 2017
Und was ist jetzt falsch an dem, was er gesagt hat?
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BenFränkly
11.09.2024 21:10registriert Juni 2017
Wenn man will kann man sich an allem stören was einer sagt...
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Helas
11.09.2024 21:08registriert Oktober 2016
Ich höre da keinen Fehler oder Versprecher, sondern nur eine Kurzbezeichnung, die evtl. missverständlich interpretiert werden könnte. Und ich sehe vor allem keinen Grund, wegen so einer Belanglosigkeit einen Zeitungsartikel zu schreiben. Wir Schweizer sagen ja auch, wir feiern den 1. August, und niemand bekommt deswegen Angst, dass wir vorhaben, als Terrorist (oder Nationalheld, je nach Sichtweise) ein Regierungsoberhaupt mit der Armbrust zu erlegen.
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