International
Videos

Diese Bilder zeigen, wie sich Frauen gegen die Taliban wehren

Video: watson

Diese Bilder zeigen, wie sich Frauen gegen die Taliban wehren

Die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan verheisst besonders für die Frauen nicht Gutes.
19.08.2021, 12:1019.08.2021, 17:14

Während ein Mann aus Angst Frauenbilder übermalt, trauen sich andere auf die Strasse, um den Taliban die Stirn zu bieten. Inwiefern die Taliban die Frauenrechte einschränken werden, wird sich in Zukunft zeigen.

Diese Bilder aus Kabul gehen unter die Haut:

Video: watson

(aya)

Das könnte dich interessieren:

«Bitte helft uns» – zwei Betroffene aus Kabul schildern uns ihre Ängste

Video: watson/leb, aya

Hat Joe Biden die Taliban unterschätzt? Offensichtlich ja.

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die Taliban übernehmen die Macht in Afghanistan
1 / 18
Die Taliban übernehmen die Macht in Afghanistan
Am 15. August 2021 haben die Taliban ihr Ziel erreicht: Sie sind in der Hauptstadt Kabul einmarschiert und haben den Präsidentenpalast in ihrer Kontrolle.
quelle: keystone / zabi karimi
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So dramatisch geht es derzeit in Afghanistan zu und her
Video: watson
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
13 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
L.G.
19.08.2021 13:25registriert Juni 2016
Die Bilder gehen mir nit unter die Haut, es macht mich einfach nur wütend!
Die Herren sollte man kastrieren.
262
Melden
Zum Kommentar
13
«So etwas habe ich noch nie erlebt»: Schweizer Retter in Venezuela
Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben beginnt ein Spezialistenteam des Bundes seine Arbeit im Katastrophengebiet. Für Tausende Menschen zählt jede Stunde.
Zwei Tage nach dem verheerenden Erdbeben ist am Freitagmorgen (Ortszeit) ein Schweizer Rettungsteam in Venezuela gelandet. Weil die Piste des Flughafens in der Hauptstadt Caracas stark beschädigt worden ist, musste man auf einen zwei Autostunden entfernten Regionalflughafen ausweichen. «Wir verladen jetzt das Material und machen uns gleich auf den Weg, um möglichst rasch mit der Arbeit beginnen zu können», sagt Teamleiter Sebastian Eugster, als «Schweiz heute» ihn am Freitagabend erreicht. Das Handynetz ist überlastet, die Telefonverbindung bricht ständig ab.
Zur Story