International
Waffen

Pakistan testet ballistische Rakete für nukleare Sprengköpfe

Pakistan testet ballistische Rakete für nukleare Sprengköpfe

14.12.2016, 19:1415.12.2016, 12:55
epa04418110 A handout picture released by the Pakistan Armed Forces Inter-Services Public Relations (ISPR) on 26 September 2014 shows the test launch of a short range surface-to-surface Missile Hatf I ...
Schon 2014 wurde eine Rakete für nukleare Waffen getestet – damals lag die Flugweite bei 60 Kilometern.Bild: EPA/ISPR

Pakistan hat eine ballistische Rakete getestet, die einen nuklearen Sprengkopf bis zu 700 Kilometer weit befördern kann. Bei dem Marschflugkörper handle es sich um eine verbesserte Version, teilte das Militär am Mittwoch mit.

Das Waffensystem nutze ein nahe am Boden fliegendes Geschoss, das mit einer für feindliches Radar unsichtbaren Technologie ausgestattet sei und verschiedene Arten von Sprengköpfen befördern könne.

Pakistan hat drei Kriege gegen sein Nachbarland Indien geführt. Die beiden Atommächte sind seit ihrer Unabhängigkeit von Grossbritannien 1947 verfeindet. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
Afghanische Väter verkaufen Töchter, um zu überleben
Die Lage in Afghanistan ist für viele Menschen prekär. So prekär, dass Väter ihre Kinder verkaufen, um ihr Überleben und das ihrer Familie zu sichern.
Laut UN können in Afghanistan aktuell drei von vier Menschen ihre Grundbedürfnisse nicht decken. Weit verbreitete Arbeitslosigkeit führt zu Hunger, das Gesundheitssystem ist stark geschwächt und internationale Hilfe kaum noch vorhanden. Schätzungsweise 4,7 Millionen Menschen – mehr als ein Zehntel der afghanischen Bevölkerung – stehen kurz vor einer Hungersnot. In der Provinz Ghor ist die Situation derzeit am prekärsten, berichtet die BBC in einer Reportage.
Zur Story