International
Wetter

Mindestens sieben Tote nach Unwetter in Südkorea

Mindestens sieben Tote nach Unwetter in Südkorea

15.07.2023, 07:3515.07.2023, 07:35

Nach massiven Regenfällen und Überschwemmungen sind in Südkorea mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Wie südkoreanische Medien am Samstag berichteten, galten zudem drei weitere Personen als vermisst. Die Anzahl der Opfer könnte laut Angaben der Behörden weiter steigen.

epa10747022 A baseball park is submerged by torrential rain in the central city of Sejong, South Korea 15 July 2023. EPA/YONHAP SOUTH KOREA OUT
Ein Baseballpark in der zentralen Stadt Sejong komplett unter Wasser.Bild: keystone

Die sintflutartigen Niederschläge lösten in der Nacht auf Samstag zehn Erdrutsche sowie vorübergehende Stromausfälle in 13 Landesteilen aus. Allein im zentral gelegenen Landkreis Goesan mussten über 6000 Einwohner evakuiert werden, nachdem ein örtlicher Staudamm übergelaufen war. Laut Medienberichten wurden zudem sieben Verletzte gemeldet.

Die Lage blieb angespannt. Das Wetteramt kündigte anhaltenden, starken Regen für weite Landesteile an. In Südkorea herrscht derzeit die sommerliche Regenzeit, während der es regelmässig zu Überflutungen kommt. (saw/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Zweite in zwei Tagen: Rumänischer Kampfjet schiesst erneut Drohne ab
Es ist der zweite Vorfall dieser Art innerhalb von zwei Tagen: Eine Drohne ist in den rumänischen Luftraum eingedrungen. Am Freitag soll das Fluggerät aus Russland gekommen sein.
Ein F-16-Kampfjet hat nach Angaben des rumänischen Verteidigungsministeriums am Samstag eine weitere Drohne im nationalen Luftraum abgeschossen. Der Vorfall ereignete sich in einem unbewohnten Gebiet nahe der Grenze zur Ukraine, teilte das Ministerium mit. Damit hat das Nato-Land zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen eine Drohne abgeschossen, nachdem bereits zuvor der rumänische Luftraum mehrmals verletzt worden war.
Zur Story