International
Winter

Japan versinkt im Schnee – mehr als ein Dutzend Tote

Japan versinkt im Schnee – mehr als ein Dutzend Tote

12.01.2021, 04:4512.01.2021, 08:26
Nach den heftigen Schneef
Nach den heftigen Schneefällen in Japan geht auf den Strassen nichts mehr.Bild: sda

Japan wird von massiven Schneefällen in Atem gehalten – und die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Die nationale Meteorologische Behörde warnte am Dienstag auch Bewohner in bergigen Gebieten der Region Kanto, wo auch die Hauptstadt Tokio liegt, vor Schneefällen.

Über das feiertagsbedingt verlängerte Wochenende hatten sich vor allem in Regionen auf der Seite des Japan-Meeres die Schneemassen aufgetürmt. Laut örtlichen Medienberichten starben insgesamt mindestens 16 Menschen, unter anderem bei Räumarbeiten.

Acht Menschen kamen allein am Montag in den Präfekturen Toyama, Niigata und Fukui ums Leben. Zahlreiche weitere wurden verletzt. Unterdessen gelang es Einsatzkräften mit Beteiligung des Militärs, mehr als 1000 zwischenzeitlich auf Autobahnen feststeckende Autos freizuräumen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
19 Comics, die das Leben im Winter perfekt beschreiben
1 / 21
19 Comics, die das Leben im Winter perfekt beschreiben
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Sibirien: So sieht es aus, wenn die Temperatur unter -35 Grad sinkt
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Satellitenbilder zeigen: Putin lässt seinen Privatpalast zur Festung ausbauen
Mehr als 50 Flugabwehrstellungen rund um Putins Rückzugsort in Waldai – das entspricht der halben Dichte des Schutzes für ganz Moskau. Experten sprechen von einer beispiellosen Aufrüstung.
Russlands Präsident Wladimir Putin sichert sich offenbar in einem bisher unbekannten Ausmass gegen Angriffe aus der Luft ab. Das zeigen Satellitenbilder, die das US-Medienunternehmen Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL) gemeinsam mit dem OSINT-Forscher Jembob ausgewertet hat.
Zur Story