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Trotz Zwangspause für Boeing 737: United Airlines verdoppelt Gewinn



Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat im ersten Quartal trotz Problemen durch Startverbote für Boeings Unglücksflieger der Baureihe 737 Max überraschend gut verdient. Verglichen mit dem Vorjahreswert wurde der Gewinn auf 292 Millionen Dollar verdoppelt, wie das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss in Chicago mitteilte.

Das Ergebnis übertraf die Markterwartungen, die Aktie legte nachbörslich zu. Die Erlöse wuchsen um gut sechs Prozent auf 9.6 Milliarden Dollar. Schwierigkeiten durch Boeings 737-Max-Krisenjets, die nach zwei Abstürzen binnen weniger Monate vorerst nicht mehr abheben dürfen, machten sich für United Airlines kaum bemerkbar. Die Fluglinie hatte bis zum Startverbot 14 solcher Maschinen in Betrieb. (sda/dpa)

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18 Jahre nach 9/11: Das sind die 4 aktuellsten Entwicklungen

3000 Menschen verloren bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ihr Leben. Der Tag stellt eine Zäsur in der Weltgeschichte dar und wird als Anfang des «War on Terror» angeschaut. 18 Jahre danach ist der Fall noch längst nicht abgeschlossen. Vier Entwicklungen aus jüngster Zeit.

Die Anschläge in New York töteten knapp 3000 Menschen, darunter waren über 400 Feuerwehrleute, Polizisten und Sanitäter. Die Nachwirkungen sind jedoch ungleich grösser: Laut einem Bericht des Guardian sind mehr als 43'000 Leute an den direkten Folgen von 9/11 erkrankt. 10'000 davon haben Krebs. Noch Monate nach dem Einsturz brannten die Trümmer in New York. Tausende Menschen, die damals in der Nachbarschaft lebten oder arbeiteten, atmeten die mit giftigen Dämpfen und Hochhaus-Partikeln …

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