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Amokläufe in den USA: Donald Trump schiebt Verantwortung auf Videospiele

So zerschmettert Twitter Trumps «Videospiele machen gewalttätig»-Argumente

06.08.2019, 01:3106.08.2019, 08:18

Nach den tragischen Attentaten am vergangenen Wochenende in den USA, suchen die Menschen nach den Auslösern solcher Taten. US-Präsident Trump gibt mitunter Shooter-Games die Schuld: «Wir müssen die Verherrlichung von Gewalt in unserer Gesellschaft stoppen. Dazu gehören auch die grausamen Videospiele, die heute alltäglich sind», so Trump am Montag.

Ob gewalttätige Videospiele tatsächlich zu Amokläufen animieren, ist wissenschaftlich umstritten. Twitter-User auf der ganzen Welt sprechen sich derzeit unisono dagegen aus. Unter dem Hashtag #VideogamesAreNotToBlame posten viele User Argumente dagegen – und machen sich über die Argumente Trumps lustig.

(ohe)

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Hongkong: Neuste Bilder der Proteste und vom Generalstreik
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Zahlreiche Demonstranten versammeln sich am Montag am Gebäude der Zentralregierung.
quelle: ap / vincent thian
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Viele Wege führen über den Ärmelkanal
Video: srf
Weitere Angriffe im Jemen und in Saudi-Arabien
Die gegenseitigen Angriffe Saudi-Arabiens und der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen reissen nicht ab. Der saudische Zivilschutz verschickte innerhalb von 24 Stunden fast ein Dutzend Warnungen wegen mutmasslicher Huthi-Angriffe unter anderem in Riad, Dschidda und mehreren Provinzen im Süden nahe der jemenitischen Grenze.
Das Militärbündnis zum Kampf gegen die Huthi teilte mit, unter anderem in der Hauptstadt Riad und im Süden seien mehr als ein Dutzend Raketen, Drohnen und Marschflugkörper abgeschossen worden.
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